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  • »Adlersang« ist weiblich

Gilde: Amaraldane / IC:Orden des Thalmor

Allianz: Aldmeri-Dominion

Einträge im Lexikon: 3

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Samstag, 28. November 2015, 17:17

Kurzbeschreibung

Eine junge Bretone, welche aufgrund ihrer Erscheinung oft für eine Nord gehalten wird, tatsächlich hat sie auch Wurzeln nach Himmelsrand. Zurzeit lebt sie als Priesterin in Rifton und predigt den Einwohnern von der Liebe und Güte der Göttlichen, häufig in Form eines unvergleichlich schönen Gesangs

Artikel



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1. Allgemeine Informationen



Spieler/Forumsname: Adlersang

Ingame Name: Betaelve

Allianz: Ebeneherzpakt

Volk: Bretone

Klasse:
Priesterin

Eltern:
Selene Lalis und Flemming Hammerfaust

2. Charakterdaten



Vorname: Ismene

Nachname: Lalis / Trägt den Namen Lichttochter als Zeichen ihrer Zugehörigkeit zur Priesterschaft

Geschlecht: weiblich

Herkunft: Wegesruh / Adelshaus Lalis

Geburtszeichen: Die Fürstin

Alter: 16

Gilde: Priesterschaft von Mara



3. Aussehen



Grösse: 1,61m

Haarfarbe: Blond

Augenfarbe: Grünblau

Gewicht: 48 kg

Optische Besonderheiten:
- ihre Haare sind stets zu einer kunstvollen Frisur geflochten
- dichte Brauen
- sehr blasse Haut

4. Spoiler



Gesinnung/Einstellung:
Neutral, sie positioniert sich nicht im Krieg und findet
ihn sinnlos, da so nur weiteres Leid hervorgerufen wird und niemandem dadurch geholfen ist.
Ansonsten versucht sie zu helfen wo sie nur kann und bietet ihre Heilkünste auch jenen an, die es
sich für gewöhnlich nicht leisten können. Ihr Hauptaugenmerk liegt dabei auf die besonders armen
Einwohner Riftons.
Charakter:
- Fürsorglich
- Ehrlich
- Loyayl
- Fröhlich
- Großzügig
- Vergebend
- Temperamentvoll
- Naiv
- Sensibel
- Entschlossen


Stärken:
- Unerschütterlicher Glaube
- Großes Wissen über die magische und nichtmagische Hilkunst
- Magiekundig
- Geschickte Fingerfertigkeit
- Intelligent
Schwächen:
- Körperlich schwach
- Lässt sich leicht ausnutzen
- Realitätsfern
- Zu nah am Wasser gebaut
- Ist leicht zu reizen aufgrund ihres jungen Alters


5. Biographie/Geschichte




Um Ismenes Geschichte zu erzählen muss zunächst die ihrer Mutter, Selene Lalis erklärt werden.
Diese wurde in einem niederen bretonischen Adelshaus von Wegesruh geboren und früh schon stand fest,
dass sie an den Sohn eines rothwardonischen Edelmannes aus der Alik'r Wüste verheiratet werden soll um
die finanzielle Notlage der Familie zu beheben.
So geschah es, dass sie zu ihrem 18. Geburtstag von
Jafar Sahim gehelicht wurde, welcher seinerseits nicht das Geringste Interesse an ihr hatte und nur
von den politischen Vorteilen jener Verbindung profitieren wollte. Selene empfand ihm gegenüber ebenso
keine Liebe und fühlte sich von ihrer eigenen Familie verraten und verkauft. Erst, als ein junger Nord,
ein Barde aus dem fernen Himmelsrand, von ihrem Mann angestellt wurde um für Unterhaltung zu sorgen,
fühlte sie sich erstmalig wieder lebendig.
Sie war sofort betört von seiner schönen Stimme und schon bald
traute sie sich das Gespräch mit ihm zu suchen, natürlich im Verborgenen, dass ihr Mann davon nichts mitbekam.
Immer öfter trafen sie sich in ihrem Blumengarten um miteinander zu philosophieren, denn der junge Barde
war, entgegen der allgemeinen Meinungen über die Nord, ungemein gebildet und wortgewandt. Die Zeit verging
und sie merkten, dass sie einander wahrhaftig liebten, trotz der schwierigen Umstände, dass sie diese
Liebe geheimhalten mussten und vermutlich über keine Zukunft verfügte.
Irgendwann geschah es, dass Selene schwanger wurde und sie wusste sofort, dass jenes Kind nicht von Jafar
sein konnte, was ihr große Angst machte. Erstmalig erwog sie mit ihrem Geliebten fort zu gehen, doch
ihr Herz hing auch an ihrer Familie, besonders an ihrer jüngeren Schwester, die sie nicht alleine
lassen wollte.
Als die Zeit verging und das Baby in ihrem Leib wuchs fürchtete sie sich immer mehr vor dem baldigen
Tag ihrer Niederkunft und ihres offensichtlichen Verbrechens. Daher beschloss sie, dass die Geburt des
Kindes als Fehlgeburt ausgerufen werden müsse.
So rief sie ihre Zofen und ihren Geliebten zu sich um
ihnen ihren Plan zu erklären und nur wiederwillig stimmten sie zu, da es die einzig vernünftige Lösung
war. Ihr Geliebter sollte mit dem Kind fortgehen und es nach Himmelsrand bringen. Die Zofen sollten ihr
dabei helfen das Verbrechen zu vertuschen.
Doch als sie schließlich gebar erschien ihr Geliebter nicht und ihre oberste Zofe berichtete ihr davon,
dass Jafar ihn hat hinrichten lassen, da er ihn angeblich versucht habe zu berauben.
Selene jedoch wusste es besser, sie ahnte, dass ihr Ehemann hinter ihr Geheimnis gekommen war und fürchtete
nun um ihr Leben und das ihres Kindes. Schließlich entschied sie sich dazu ihrer obersten Zofe das Kind
anzuvertrauen, damit sie anstelle des Vaters damit nach Himmelsrand reisen konnte. In Gedenken an ihren
Vater gab sie dem Mädchen den nordischen Namen Ismene.
Der Zofe gelang die Flucht und kurze Zeit später vernahm sie die traurige Kunde vom Tod Selenes, welche
über die Trauer der Totgeburt ihres Kindes den Lebenswillen verloren hatte.


Die Zofe brachte das Kind wie sie es versprochen hatte nach Himmelsrand, konnte jedoch keinen Verwandten
ausmachen. Kurzerhand übergab sie das Kind der Obhut der Priester von Mara, unter welchen sie nun aufwuchs.
Ismene zeigte sich früh als ein sehr lernwilliges, wenngleich ungeduldiges und temperamentvolles Kind, voller
Fragen und Güte. Sie lernte lesen, wie schreiben und übte sich im Umgang mit heilenden Pflanzen.
Schließlich prüften die Priester sie auf magische Kräfte, welche sie in der Tat besaß, weswegen sie sie
in der magischen Heilkunst unterrichteten, Lektionen, welche sie wissbegierig nahezu aufzusaugen schien.
Mit diesem Wissen nun versucht sie den Armen von Rifton zu helfen und übernimmt sich dabei häufig,
da sie sich zu viel zutraut, eine Eigenschaft, von welcher die Priester hoffen, sie würde sich mit dem
Alter noch legen. Je älter sie wurde, desto mehr bildete sich in ihr das Fernweh aus und der Wunsch zu wissen,
wer sie ist und wo ihr Platz in der Welt ist. Nicht selten reißt sie des öfteren aus dem Tempel aus um
selbst Himmelsrand zu erkunden und ihre eigenen Erfahrungen zu machen.

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com