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  • »Silvany Alvaris« ist weiblich

Gilde: AlbusDraco

Allianz: Unentschlossen

Einträge im Lexikon: 1

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Mittwoch, 17. Mai 2017, 17:06

Kurzbeschreibung

Dies ist es, was ich befolge: Niemals soll jemand zurückgelassen oder im Stich gelassen werden. Niemand soll in der Not allein sein. Wer einen von uns tötet, dem reiße ich eigenhändig das Herz heraus. Wer glaubt, auf uns herabzusehen, auf den schauen wir herab, wenn er besiegt am Boden liegt.

Artikel

Spoiler Spoiler

Nord, geboren 2Ä 555 in Skiolden in der Ostmarsch
Eltern: Una Alvaris Jonasdottir und Skander Eisenfaust
Aussehen
Figur: Fast sieben Fuß hochgewachsen (30,48cm=1 Fuß), muskulös, große Hände und Füße
Gesicht: kantig, Nase zierlich, ausgeprägtes Kinn, lange, weizenblonde Haare, Augen sehr hell graublau, darüber feingeschwungene Brauen
Wesen/Charakter
Aufbrausend, neigt zu Gewaltausbrüchen, nennt sich selbst ehrenhaft. Trinkt zuviel Met und bringt sich dadurch meist selbst in Gefahr. Lügt niemals, sondern sagt dem anderen die Wahrheit immer ins Gesicht, allerdings ohne viel Feingefühl. Sie ist weder charmant noch höflich.
Kampf
Bevorzugt Bihänder und selten den Kampfstab, benutzt auch den Bogen zur Jagd
Kenntnisse/Beruf/Begabung
Jägerin, sonst n.n.b.


Dies ist es, was ich befolge: Niemals soll jemand zurückgelassen oder im Stich gelassen werden und niemand soll in der Not allein sein.


Ich bin in Skiolden/Ostmarsch aufgewachsen, aber jetzt ist das Wasser dort vergiftet und Untote streifen durch das Land. Mein Ziehvater war damals Mercer Farkis, ich wuchs mit meinem Ziehbruder Torvar und Ziehmutter Anna Farkis zusammen auf.
Ich war nie weit weg vom Dorf, denn Mercer hat es nicht erlaubt. Wenn er mit Frau und Sohn mal nach Windhelm ging, hatte ich zu Hause zu bleiben und auf die Hütte aufzupassen. Ich habe nie verstanden, warum ich nicht mitdurfte. Als ich klein war, begriff ich noch nicht, dass Mercer und seine Frau NICHT meine Eltern waren.
Das mit meinen Eltern erfuhr ich erst viel später.
Sie hatten mich abgegeben in einer Nacht- und Nebelaktion, als ich noch ein Baby war. Sie mussten fliehen. Doch das ist eine andere Geschichte.

In einem Wald im Norden, als ein Fremder eine kleine Hütte besuchte, nahm das Schicksal seinen Lauf. Diese Geschichte erzählte mir meine Mutter Una vor noch nicht allzulanger Zeit ...

Wie alles begann: Vor einigen Jahren überzog der Krieg nach und nach das Land, als die Toten aus ihren Gräbern krabbelten und Daedra hohnlächelnd Leid über alle brachten. Skiolden, mein Heimatdorf wurde dem Erdboden gleichgemacht und wir flohen.
Ich schweife ab, immer getrieben von den unsäglichen Bildern, die in meinen Träumen herumgeistern, Ströme von Blut und der stinkenden Finsternis schwarzer, verrottender Herzen. Auf der Garnisonsinsel hatten wir ein ganzes und recht glückliches Jahr, wo wir unsere Wunden leckten, aber die Leute dort hatten selbst sehr wenig. Nach diesem Jahr legte man uns nahe, die Insel wieder zu verlassen, auch Ödfels wurde vom Feind besetzt.


Ivarstatt in Rift ist neue Heimat der überlebenden Skioldener und war es auch eine Zeit für mich. Die Reise führt mich nach Riften: Nachdem dort ein Bardenmörder getötet und sein entsetzlich bösartiger magischer Dolch sichergestellt werden konnte, steht für mich fest, dass ich reisen möchte, durch ganz Tamriel und unermüdlich auf der Suche nach gefährlichen Artefakten, um diese sicherzustellen und wegzusperren.
Ich habe mich noch vor einigen Wochen des Snöflingan-Clans angenommen, dort, wo meine Großmutter Annika lebte und litt, der bronzene Reif mit dem stilisierten Drachen in der Mitte ist sein Zeichen. Meine Eltern Una und Skander leben dort; die Blutfehde ist beendet und es kommt endlich Ruhe in die Reihen des Clans.
Das Jahr 2Ä584 geht bald über ins nächste Jahr ... das 'Abenteuer Reise' durch fremde Länder hat begonnen.

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