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  • »Adlersang« ist weiblich

Gilde: Amaraldane / IC:Orden des Thalmor

Allianz: Aldmeri-Dominion

Einträge im Lexikon: 2

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Dienstag, 10. April 2018, 21:45

Kurzbeschreibung

Eine prinzipientreue Altmer, die ihre Fähigkeiten ganz in den Dienst des Dominions gestellt hat. Mit ihrer Schreibfeder in der einen und dem Klemmbrett in der anderen Hand leitet sie das Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit.

Artikel

1. Allgemeine Informationen



Spieler/Forumsname: Adlersang

Ingame Name: Adlersang

Allianz: Aldmeribund


Volk: Hochelf
Klasse: Hexenmeisterin



2. Charakterdaten



Vorname: Anwén Auriya
Nachname: Llewellyn
Geschlecht: weiblich
Herkunft: Himmelswacht
Geburtszeichen: Das Ritual
Alter: 493 Jahre (2E 93)
Gilde: Orden des Thalmor


3. Aussehen



Grösse: Unterdurchschnittlich groß für eine Altmer
Haarfarbe: Braun
Augenfarbe: Grün mit deutlichen goldenen Sprenklern
Gewicht: 58,5 Kg
Optische Besonderheiten:
- auffälliges Muttermal unter dem linken Auge
- oftmals stark geschminkt
- eine augenscheinliche weiß-gescheckte Hauskatze, die ihr überallhin folgt

4. Spoiler



Spoiler Spoiler

Anwén Auriya Llewellyn - Biografie


Geburt : 2E 93

Genauer Geburtstag unbekannt, sie geht jedoch davon aus, dass es im Zeitraum des Morgensterns gewesen sein muss.

Geboren als „namenloses
Kind“ in Auridon, Himmelswacht.

Eltern unbekannt, zum Sterben in der Kanalisation zurückgelassen.

Wurde von Dieben des Untergrundes gefunden und aufgezogen. Weil sie katzenhafte Gesichtszüge hatte und voller Ruß war, nannte man sie schlicht "Rußkatze".

In frühen Jahren schon zeigte sich ihr Talent zum Stehlen und war Teil einer Diebesbande, die zu großen Teilen aus Khajiiti bestand.



2E 107

Anwén wird dabei erwischt, wie sie Aranas Erandor Llewellyn den Weisen zu bestehlen versucht, bevor sie von den Wachen abgeführt werden kann, wird sie von Aranas geprüft, der großes magisches Potential in ihr spürte. Am selben Tag beschloss er sie in seine Obhut zu nehmen und sie, neben Rivan Ardalis von Ersthalt dem III. zur Magierin auszubilden. Um ihr eine Identität zu geben, gab er ihr den Namen „Anwén Auriya“. In ihrer Lehrzeit werden ihr erst die Grundlagen wie Lesen, Schreiben und Rechnen beigebracht und allgemein ihr Verstand und ihr Geist geschult, wobei sich herausstellt, dass sie über eine hohe Auffassungsgabe, ein natürliches Talent für den Umgang des Äthers und einen scharfen Geist verfügt. Anschließend Schritt für Schritt, wird sie in die Anwendung der Magie und Später in der Sprache der Aldmer und der Ayleiden unterwiesen.



2E 114

Anwén wird im Alter von 21 Jahren von Aranas adoptiert und erhält den Familiennamen Llewellyn, wodurch sie zu seiner rechtmäßigen Erbin wird, wenngleich Aranas noch einen älteren Sohn, Ordalin hat. Aranas selbst gehörte einst dem Psijic-Orden an und soll, Gerüchten zufolge, ayleidischer Abstammung sein.



2E 120

Angestachelt von ihrem Erzrivalen Rivan, mit dem sie sich einen harten Konkurrenzkampf lieferte, begann sie einen Wettbewerb, der mit fatalen Folgen endete. Sie versuchte sich an einem Ritual, welches ihre Kräfte bei weitem überstieg und es endete darin, dass sie all ihre magische Macht und beinahe auch ihr Leben verlor. Nur Aranas Eingreifen war es zu verdanken, dass sie weiterleben konnte, allerdings verstarb ihr Meister und Ziehvater drei Tage später an der Erschöpfung, welche diese Heilung mit sich brachte. Kurz bevor eröffnete er Anwén jedoch, dass er ihr tatsächlicher, biologischer Vater sei. Da die Psjiks sich, trotz heftigsten Flehens weigerten einem abtrünnigen Mitglied zu helfen, verspürt Anwén bis heute eine nagende Abneigung gegen den uralten Orden.


2E 121

Nach den quälenden Gewissensbissen entscheidet Anwén sich dazu den Turm zu verlassen und reist durch die Welt um sich magisches Wissen anzueignen, wie sie vielleicht den Fluch der auf ihr lastet brechen kann. Dabei erkennt sie, dass sie zwar nur begrenzt über Macht mehr verfügt, der Fluch, der auf ihr lastet, sie allerdings jung hält. Das Hauptproblem besteht darin, dass mit jedem Mal, dass sie Magie anwendet der Einfluss der daedrischen Entität über sie zu wachsen scheint, weswegen sie nur zu großer Not auf Magie zurückgreift.


Sie erwägt die Psijics um Rat zu ersuchen, verwirft den Gedanken jedoch, da sie keine Hilfe von ihnen erwartet.


2E 121 – 145

Anwéns
Aufenthalt in Valenwald

In Valenwald lebt sie einige Zeit bei einem Clan, während sie Ayleïdenruine um Ayleïdenruine erforscht um sich deren Geheimnisse anzueignen, gleichzeitig lässt sie sich von einer bosmerischen Schützin in die Künste des Bogenschießens unterweisen, damit sie sich auch ohne ihre tückische Magie verteidigen kann.


2E 145 – 183

Aufenthalt in
Elsweyr


Begegnet dem Alfiq-Raht Jo’Varr, der ihr treuer Begleiter wird und selbst über magische Fähigkeiten zu verfügen scheint, womit er ihr öfter aushilft



2E 183 – 194

Aufenthalt
in Cyrodiil



2E 194 – 198

Aufenthalt
in Morrowind


Verbrachte unter einem falschen Namen einige Zeit bei einem Meister des Hauses Telvanni um sich von ihm in den arkanen Künsten unterrichten zu lassen, nachdem sie sich bei diesem bewiesen hat. Dieses Arrangement hielt jedoch nur kurze Zeit, da sich Meister und Schülerin aufgrund persönlicher, unüberbrückbarer Differenzen überwarfen und getrennte Wege gingen. Worum es bei dem Konflikt ging der zwischen den beiden vorherrschte ist nicht ganz bekannt, genausowenig ob Anwén freiwillig ging oder rausgeworfen wurde.


2E 298 - 231
Aufenthalt in Himmelsrand


Anschließend verließ sie Morrowind gen Himmelsrand und setzte ihre Studien in den Hallen der Akdemie von Winterfeste fort, wo sie wohl den Großteil ihres Wissens über die Künste der Nekromantie zusammensammelte, da sie dort nicht als geächtet angesehen wurde. Um ihre Studien zu finanzieren bietet sie, wie alle fähigen Verzauberer, ihre Dienste der Öffentlichkeit an. Während ihres Aufenthalts in Himmelsrand nimmt sie zudem an einigen Expeditionen ihrer Studienkollegen in die Ruinen der alten Nord teil um deren Magie und magischen Rituale zu erkunden.


2E 210 – 220

Sie hört von der Gründung einer Magiergilde auf Auridon in Ersthalt durch Vanus Galerion, die nicht
unter dem Einfluss der Psijics steht und beschließt zu ihrer Heimat zurück zu kehren, wobei sie durch Hammerfell reist und dafür zwei Jahre benötigt. In der Wüste von Alik'r selbst lässt sie sich von einem alten rothwardonischen Schwertsänger in dessen alter Kunst unterrichten.



2E 222 bis 231

Kämpft (mehr oder weniger) an der Seite Vanus Galerions‘, der Magiergilde und dem Orden des
Lichts gegen die untote Armee Mannimarcos und reist anschließend erneut nach
Cyrodiil zur neugegründeten arkanen Universität.




2E 231 – 246

Aufenthalt in der arkanen Universität, wo sie als Lehrkaft die theoretische Anwendung der Magie unterrichtete und ihr Wissen, welches sie auf ihren Reisen erworben hatte, teilte.



2E 246 - 375

Reise und Aufenthalt in Hochfels um die dortige Kultur und die Magie des Landes zu erforschen, darunter erwirbt sie vornehmlich "verbotenes" Wissen, welches ihr von den Hexen eines Hexenzirkels gelehrt wird, der in der Wildnis von Hochfels lebte, nahe der wrothgarianischen Berge. Der Zirkel schaffte es dabei sie davon zu überzeugen, dass ihr "Fluch" viel mehr ein göttlicher Segen ist, welchem sie sich hingeben sollte, anstatt gegen ihn anzukämpfen. So stürzte sie sich mit Feuereifer in die Lehren der absolut finstersten arkanen Künste. Dieses Kapitel in ihrem Leben kann man durchaus als ihre dunkelsten Stunden erachten. Erst durch die gezielte Einmischung ihres Vertrauten Jo'Varr schaffte sie es, nach langer Zeit, die Fehler ihres Tuns zu erkennen und sich mit einigen Anstrengungen von dem Zirkel loszureißen.

Um für ihre begangenen Sünden zu sühnen sucht sie Absolution, indem sie ihre Kräfte vollends in den Dienst der Ahnen stellt. Dafür reist sie als wandernde Priesterin von einem Ort Hochfels' zum anderen, um jene zu vernichten, welche die "verderbten" Künste ausübten und vor allem um mit ihren magischen Heilkünsten den ärmsten der Armen zu helfen, die sich keine medizinische Versorgung leisten können.

[b]
2E 375 - 450

Anwén bemerkt, dass sie immer schwächer wird und rätselhafte Anfälle sich ihres Körpers bemächtigen. Über die nächsten Jahre werden diese Anfälle immer schlimmer, bis sie schließlich in eine Phase kommt, in der sie Aussetzer hat und wie fremdgesteuert von einem Ort zum anderen wandert, ohne sich daran erinnern zu können.


Sie ist nicht davon überzeugt, dass sie, aufgrund ihrer langen Liste an Sünden eine Heilung verdient hätte, weswegen sie sich auf Jo'Varrs Bitten hin weigert nach einer Heilung für ihren Fluch zu suchen und ist sogar bereit zu sterben um Buße zu tun. Stattdessen will sie daran arbeiten soviel Verderbnis wie möglich aus dem Land zu tilgen, bevor sie in die Leere geht. Erst ein weiterer Anfall und eine Vision Meridias später; dass sie ihre Sünden nur lebendig bereinigen könne, stimmte sie letztendlich um und nach einen Weg suchen sich von der dunklen Energie, welche sich einst ihrer bemächtigte, zu lösen. Seither betrachtet sie Meridia, welche sie vor dem dunklen Abgrund bewahrte und ihr einen anderen Weg unter ihrer Führung wies, als ihre schützende Patronin und vollführt ihren heiligen Willen in der Hoffnung auf diese Weise für all ihre Taten Buße zu tun.



2E 450

Anwén erleidet einen Zusammenbruch und nur durch einen Zufall gelingt es ihr den Fluch, der auf ihr lastet für eine bestimmte Zeit abzuwenden, indem sie ein magisches Artefakt seiner Kräfte beraubt



2E 450 – 578

Sie beendet ihre Lehrtätigkeit und bereist die Länder Tamriels –abgesehen von Schwarzmarsch- wo immer sie die Gerüchte über magische Artefakte vernimmt um sich deren Kraft anzueignen um das magische Siegel ihres einstigen Meisters aufzuladen, welches durch die -ohnehin schon sparsame- Magienutzung schwächer wurde. Oftmals versucht sie in alten Ruinen nach solchen Artefakten zu suchen oder den Besitzern diese abzukaufen, was sie jedoch nicht abkaufen kann, stielt sie. Zu diesem Zweck gibt sie sich ihren alten Namen „Rußkatze“ als Tarnname und ist schnell vor allem in Cyrodiil, Hochfels und Morrowind als solche bekannt und gesucht. Besonders Jo’Varr, der sie auf jeder ihrer Raubzüge begleitet nutzt seine magischen Fertigkeiten um sie zu unterstützen, wodurch sie ihre diebischen Künste perfektioniert.



2E 578

Kehrt, nach der Machtergreifung Mannimarcos, dessen Handlanger sie nur viel zu knapp entkam, zu dem Schutz Sommersendinseln zurück und wird auch da als Rußkatze bekannt und gesucht. Ihren alten Wohnitz, den „Turm des Weisen“ hat sie bisher noch nicht aufgesucht.



2E 580

Eröffnet ihre wahre Identität als Rußkatze und ihr Leiden einigen ausgewählten
Mitgliedern der Magiergilde von Grünwasserbucht und wird von diesen in einem langen Prozess von der
daedrischen Entität befreit. Kurz darauf schließt sie sich dem Thalmor unter der Führung Königin Ayrenn's an,
um ihren Teil beizutragen das viele Leid auf der Welt zu beenden, da ihrer Meinung nach allein das Dominion
die Möglichkeit hat Tamriel zu einen und ihm einen stabilen Frieden zu schenken. Dafür hat sie zunächst als
Lehrmeisterin am Kolleg der aldmerischen Schicklichkeit ihren großen Wissensschatz zur Verfügung gestellt und
bezog etwas später den bis dato leeren Rektorenstuhl. Zur Magiergilde pflegt sie nach wie vor Kontakt.
Mittlerweile bewohnt sie nun ebenfalls wieder den Turm ihres ehemaligen Mentors und Vaters.
Sie ist nun 493 Jahre alt.



Wissenswertes

- Wurde eigentlich von ihrem Vater in der Kunst der Wiederherstellung und der Verzauberung unterrichtet, sie wendete sich
erst auf ihren Reisen anderen Schulen der Magie zu, ganz explizit jedoch der Beschwörung
- Neben ihren magischen Fertigkeiten ist sie eine passable Schützin und Schwertkämpferin
- Auf ihren Reisen hat sie sich hauptsächlich als Bardin und Porträtmalerin finanziert - oder über ihre Tätigkeiten als Rußkatze
- Sie verfügt großes Wissen um viele Kulturen Tamriels, darunter auch die der Ayleïden
- Sie ist dazu im Stande daedrische Runen zu deuten
- Verfügt über großes magsiches Wissen, jedoch über wenig praktische Erfahrung, da sie Magie bisher nur sehr sparsam einsetzte
- Sie verehrt die Acht leidenschaftlich, insbesondere Auri-El, dazu Magnus. Allerdings hegt sie auch eine inbrünstige
Verbindung zu der Herrin des Lichts, Meridia
- Charakterlich gilt sie als eine sehr resolute, prinzipientreue Altmer, die von Recht und Gerechtigkeit nahezu besessen ist
- Von Königin Ayrenn ist sie vollkommen überzeugt und sieht sie -trotz ihres jungen Alters- als eine fähige Regentin und als Hoffnungsträgerin
- Sie verabscheut Nekromantie und all jene, die sie ausführen
- Sie hat eine Schwäche für Süßkuchen und cyrodiilischen Branntwein
- Wenngleich man sie zumeist in der offiziellen Tracht der Thalmor sieht, scheint sie eine große Affinität für modische
Kleidung und Schmuck zu haben
- Sie hegt großen Respekt für die magischen Fähigkeiten der Dunmer und sieht sie eher als fehlgeleitete Geschwister, denn Feinde
- Die Technologie der Dwemer fasziniert sie, allerdings hat sie keinerlei technisches Verständnis


Kampfkünste
Anwén ist eine Hexenmeisterin und setzt ähnlich wie eine Magierkriegerin auf die Verbindung von Magie und konventionellen Rüstungen und Waffen, wobei die Nutzung der arkanen Praktiken deutlich überwiegt, was sich schon dadurch zeigt, dass sie jene "konventionelle" Waffen und Rüstungen durch beschworenes Arsenal ersetzt. Hauptsächlich stützt sie sich auf ihre Künste als talentierte Beschwörerin und versierte Verzauberin. Als Erstere ruft sie daedrische Wesenheiten herbei und zwingt sie in die gewünschte Form von Klingen sowie tragbaren physischen Schutz, wobei sie ihnen durch Verzauberungen zusätzlich elementare Angriffs- und Verteidigungsfähigkeiten verleiht. Auf diese Weise kann sie sich innerhalb von Sekunden in eine arkane Infanterie verwandeln, wo sie vorher nur ein schönes Lächeln zeigte und ist so niemals wirklich unbewaffnet.

Trotz dieser beeindruckenden Fähigkeit muss man stets im Hinterkopf behalten, dass ihre
Waffenkünste bestenfalls durchschnittlich sind. Sie ist weder eine herausragende Schwertkämpferin, noch eine übermäßig talentierte Bogenschützin.
Sie weiß mit beiden Waffenarten umzugehen, reicht mit ihren Fähigkeiten jedoch nicht an einen Kämpfer heran, der sich ein Leben lang an ihnen geübt hat. Ihre magischen Fertigkeiten hingegen sind durchaus ausgeprägter und besonders zur Schule der Beschwörung zeigt sie eine starke Affinität, weswegen sie sich im Kampf eher auf ihr magisches Wissen verlässt. Ihre größte Stärke besteht jedoch darin wie eine arkane Strategin zu kämpfen und Täuschungsmanöver wie Finten zu nutzen um Opponenten die über größere Kräfte verfügen als sie, ob magisch oder körperlich, schneller zu erschöpfen, damit sie doch noch die Oberhand erringt, getreu dem Motto: "Wo andere die Stärkeren sind, sei du die Klügste".



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