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Svanrige

Novize

  • »Svanrige« ist männlich

Gilde: Hjornstein

Allianz: Ebenherz-Pakt

Einträge im Lexikon: 2

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Donnerstag, 4. Juni 2015, 12:29

Kurzbeschreibung

Klicken auf eigene Gefahr! Ein böser Mann mit Persönlichkeitsstörung!

Artikel




Name: Daario
Familienname: Charien
Rasse: Bretone (kaiserlicher Vater)
Alter: 28
Geburtsdatum: 2Ä 554, 14 Sonnenaufgang
Geburtszeichen: Die Liebende
Größe: 1.75m
Haarfarbe: Rot
Augenfarbe: Variiert von hellem Blau zu dunklem Grün


Charakteristische Merkmale:

Wenn kühle Kalkulation und irrsinniges Ausschweifen aufeinander treffen, dann ensteht eine Figur wie Daario Charien.
Daarios Persönlichkeit ist vielschichtig, anpassungsfähig und unvorhersehbar, er mag in einem Moment ein breites Lächeln auf seinen Lippen haben - und im Nächsten, ohne offensichtlichen Grund, ein Gesicht machen als sehe er gerade seine ganze Familie, gequält in Flammen aufgehen. Er kann ein angenehmer Gesprächspartner sein, oder ein stummer Zuhörer. Er mag ein mitfühlender Freund sein, doch auch ein kalter Verräter. Manchmal sagt oder tut er Dinge, die scheinbar überhaupt keinen Kontext haben, sinnlos sind, oder gar völlig dämlich. Nicht alle werden alle seine Facetten kennen lernen.. und nicht alle werden bestimmte davon kennen lernen, aber die gute Sache daran ist, dass man das mit höchster Wahrscheinlichkeit auch nie herausfinden wird.

Wenn er spricht, dann üblicherweise mit einer kontrollierten, angenehmen Stimme - oder mit einer unkontrollierten, aufbrausenden Stimme.
Seine Äußere Erscheinung wirkt gepflegt, doch er scheint keinen überaus großen Wert darauf zu legen, es sei denn die Umstände sind passend.

Erscheinung

Daarios Charakter scheint sich mit seinem Auftritt zu ergänzen, auch wenn nur er selbst weiß, weshalb er Dinge so trägt, wie er es tut, können kluge Köpfe sicherlich auf eine Schlussfolgerung kommen. Er hat langes rotes Haar dass bis zur Mitte seines Rückens reicht, dieses trägt er manchmal offen, manchmal zusammengebunden. (Siehe Bild)

Er trägt einen kleinen Silber-Ring auf seinem rechten Zeigefinger, darauf sind komische Gravuren zu erkennen:



Tätowierungen von Flammen verschönern seinen Körper, diese fangen auf seiner Brust an und laufen hoch über seine Arme.


Leichte Spoiler (Daarios Geschichte)

Spoiler Spoiler

Daario wuchs als Kind eines kaiserlichen Vaters und einer bretonischen Mutter in Hammerfell auf. Es ist unbekannt wie seine Familie in die weiten Wüsten der Rothwardonen gekommen ist, doch es wird erzählt, dass Daarios Urvater als bretonischer Magier die dort ansässigen Orks in die Kunst der Magie eingeführt hat, als reisender Magier hat er das Volk mit seinen Zaubern unterhalten und den Orks die alten Geheimnisse der Bretonen gezeigt und damit ihre Akzeptanz gewonnen. Als die Orks von den Rothwardonen vertrieben wurden, blieben die Chariens in ihrer Heimat, daran hat sich bis heute wenig geändert. Daarios Vater Aventus war einst ein reisender Händler, ursprünglich aus Anvil, ging er oft nach Hammerfell um Gewürze zu kaufen und Waren aus ganz Cyrodiil anzubieten. Eines Tages lernte er Elanna, Daarios Mutter kennen - den Rest kann man sich denken. Aventus brachte Daario von klein auf das Lesen und Schreiben bei, während seine Mutter ihn in die Grundkenntnisse der Magie einführte. Als Daario zu einem jungen Mann wurde, erhielten seine Eltern weiteren Nachwuchs. Annabelle, Daarios Schwester, die er über alles liebte, bekam nun die Aufmerksamkeit seiner Eltern und sollte dieselbe Ausbildung wie Daario erhalten, um eines Tages in die Magiergilde der Kaiserstadt geschickt zu werden. Doch das Schicksal schlug ein, Aventus wurde krank, Daario musste etwas Gold für die Familie verdienen, indem er einem ansässigen Kapitän als Seemann diente. Dies tat er auch für einige Jahre mehr oder minder erfolgreich.

Starke Spoiler (Wichtige Knotenpunkte, unwahrscheinliches Wissen)

Spoiler Spoiler

Während einer langen Schiffsfahrt lag Daario in seiner Kabine und betrachtete die Schiffsdecke, während er dem Geräusch des unruhigen Wassers dass gegen das Schiff peitscht lauschte. Zusammen mit einem Dunmer, den er als guten Freund schätzen gelernt hat, teilte er sich die kleine Kabine. In dieser Nacht sprach ihn Meven auf etwas ganz Besonderes an. Er erzählte von den Daedra-Prinzen und den Dunmern, die sie anbeteten. Von Aschländern und Tribunalen, Flüchen und Tempeln. Daarios Interesse wurde geweckt, doch ein bestimmter Prinz hat erst seine Aufmerksamkeit erregt. Sanguine, der daedrische Prinz der Ausschweifungen. Der dunkle Prinz der Lust, Sünde und Habgier. Meven erzählte ihm, dass es ein böser Daedra sei und er nur Sünder unter seinen Schutz nehmen würde. Daario hingegen konnte tagelang an nichts anderes denken und bog sich die Legende um den Prinzen so zurecht, wie es für ihn am Besten passte. Wenn es einen Gott gibt, der einen schützt, wenn man sündet, weshalb dann Götter preisen, die einen dafür bestrafen? Wie viele vor ihm, wurde er Opfer der Lügen eines Daedra und begann damit ihn zu studieren und zu preisen. Während Sanguine sein Vorbild verblieb, lernte er mehr über die anderen Prinzen und hoffte die guten Seiten dieser für sich selbst auszunutzen, um die Grenzen seiner Moral zu testen. Eines Tages sollte er zusammen mit Meven das Schiff mit Gewalt an sich reißen, davon versprach sich der junge Ketzer viel Reichtum, unendlichen Reichtum. Meven war wie ein Bruder für Daario und teilte seine Interessen, schmiedete die Pläne und nutzte seine eigenen Stärken um Daario zu unterstützen und ergänzen. Eines Tages war es soweit, Daario hetzte die Crew gegen den Kapitän auf und übernahm das Steuer des Handelsschiffs. Er machte Meven zu seinem Quartiermeister und versprach den Seeleuten Reichtum, Schätze und Ruhm - sie folgten ihm und seinen Lehren, diejenigen die sich weigerten, wurden zu ihrem Bedauern "vergessen". Der Glauben der Crew machte es ihm möglich, jegliche Moral von Bord zu werfen und Aufträge anzunehmen, die ihnen mehr Gold einbrachten, als sie jemals hätten ausgeben können. Hauptsächlich schmuggelte er Sklaven nach Morrowind, oder wertvolle Gegenstände von einer Grenze zur Anderen. Er vergaß seine Familie und nahm den Namen seiner Mutter an, da er durch den Krieg und den Ruf der Kaiserlichen dazu gezwungen war, sollte er eine gewisse Akzeptanz erwarten. Während er sich darauf verließ sein Glauben würde ihn und sein Schiff "Die rote Jungfrau" unverwundbar machen, begann er Fehler zu machen, verließ sich zu sehr auf übernatürliches Glück.. und fand somit sein Ende in Dolchsturz. Die Mannschaft wurde festgenommen und sollte zum Tode verurteilt werden. Ein letztes Mal rettete ihn sein "Glauben" und er konnte entkommen, doch seine guten Freunde fanden ihren Weg in den Kerker, oder den Tod.

Stärken/Schwächen

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Stärken: Gerissen, intelligent, unmoralisch, überzeugend, Umgang mit Zerstörungs und Illusionsmagie.

Spoiler Spoiler

Schwächen: Selbstüberschätzung, sehr empfindlich gegen Magie, verlässt sich auf seinen Glauben, gestörte Persönlichkeit.

Ängste

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Unterlegenheit, Aedra, Schlangen, Einsamkeit



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