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Samstag, 7. März 2015, 17:44

Kurzbeschreibung

Varinka´s Zusammenfassung des Vortrages "Optimierte Ernährung und Lebensführung für angewandte Ritualmagie"

Artikel

Die Buchreihe GeA - 'Gedanken einer Adeptin' befasst sich mit verschiedenen Themen, insbesondere stellt sie viele Zusammenfassungen geleisteter Vorträge der Magierakademie bereit. Die Buchreihe wird in den meisten Fällen von der Adeptin Varinka Ares geschrieben - Ausnahmen sind möglich.
Diese Zusammenfassung ist in allen Niederlassungen der Magierakademie in Sommersend zu finden - hat sich über die Zeit aber möglicherweise Ihren Weg auch in andere Orte oder sogar in Bibliotheken gefunden.


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Optimierte Ernährung und Lebensführung für angewandte Ritualmagie

Vorgetragen von Meister Elmlock, zusammengefasst von Adeptin Varinka Ares.

Meister Elmlock
Dieses Mitglied der Magiergilde besitzt ein breites Wissen über kulinarische Künste verschiedenster Kulturen. Er verbrachte außerdem mehrere Jahre im Valenwald.
Kürzlich eröffnete er ein Geschäft in Dolchsturz und dient der Magiergilde weiterhin als Ausbilder für junge Lehrlinge im Bereich der Heilkunst.
Für den Vortrag bereiste er die Magiergilde in Auridon, Sommersend, über Portalmagie aus Dolchsturz.


Sachliche Zusammenfassung des Vortrages
Der Vortrag wurde in IV Teile unterteilt.

Inhaltich ist der Vortrag nicht an Laien gerichtet. Metaphysisches Fachwissen ist Voraussetzung, um die tieferen Hintergründe
des vorgetragenen Wissens zu begreifen. Die Inhalte des Vortrages zielten auf beginnende, insbesondere jedoch, geübte Praktizierende
der Ritualmagie ab.

Herr Elmlock betont, dass er auf Nachfrage eine Liste an Literatur für Interessierte heraus geben kann, um das Gehörte weiter zu
vertiefen.

I - Sinn der somatischen Optimierung

Um die weiteren Themen zu verstehen, müssen zunächst die Säulen, auf die die Praxis der Ritualmagie basiert, fest gehalten werden:

  • Körperliche und geistige Integrität
  • Energie
  • Erholung
  • Ernährung
  • Geschlechtlichkeit


Es ist wichtig anzumerken, dass diese Säulen untrennbar miteinander verknüpft sind. Um die Praxis möglichst effizient ausführen zu können,
müssen all diese Säulen neutral, besser positiv, gedeckt sein.
Die Auflistung diese Säulen zeigt, dass die Grenzen zwischen Heilkunst, Alchemie und der metaphysischer Lehre fließend sind.

Die Gesundheit des praktizierenden liegt zwar nicht im Fokus, ist aber dennoch von hoher Wichtigkeit.
Ein gesunder Körper führt zur Erleichterung und Potenzsteigerung magischer Anwendungen da bei solchen immer Geist und Körper ausgerichtet
sein müssen.

Die Folgenden Optimierungen sowie die Gesundheit des Praktizierenden sind besonders bei aufwändigen, gefährlichen und / oder ressourcenintensiven Riten von Vorteil.

Somatische Optimierungen führen gewollt dazu, ein Ungleichgewicht hervorzurufen um ein Ritual zu begünstigen. Dies bedeutet im Umkehrschluss,
dass die folgenden Techniken nicht dauerhaft zum Einsatz kommen sollten. Sie sollten systematisch und zeitlich begrenzt zum Einsatz kommen.
Andernfalls wird der Anwender dauerhafte Schäden in einer, oder mehrere der genannten Säulen erleiden.
Erstanwender sind gut beraten sich um Unterstützung eines in der Techniken erfahrenden Mentors zu bemühen.

Bei fachgerechter Anwendung überwiegen die Vorteile somatischer Optimierungen den Nachteilen und möglichen Risiken eindeutig.

Wie alle Leser wissen, gibt es verschiedene etablierte Systematisierungen der Elemente. Meister Elmlock basiert mit seinem
Vortrag auf die holistische Systematisierung. Diese ist abweichend der von der Gilde verwendeten, behält in Ihrer Form jedoch nach wie
vor Gültigkeit.

Die fünf strukturgebundenen Prinzipien der holistischen Systematisierung lauten wie folgt: Wasser, Holz, Feuer, Erde, Metall.

Diese Elemente unterliegen verschiedenen Zyklen. Ein Beispiel sei der Nährungszyklus der nach folgenden Regeln gilt:
Wasser speist das Holz. Holz nährt Flammen. Die Asche wird zu Humus und die Erde speist die Bildung von Metallen, welche
ihrerseits das Wasser anziehen.

Ein weiteres Beispiel sei der Unterdrückungszyklus. Dieser besagt:
Holz durchbohrt Erde. Erde absobiert Wasser. Feuer wird durch Wasser gelöscht. Metall schmilzt durch Feuer. Holz wird durch
Metall gefällt.

Weitere Zyklen existieren und sind für die weitere somatische Optimierung von Bedeutung.

Es gibt weitere Faktoren die dieser Systematisierung unterliegen: Die Polaritäten ätherisch und magnetisch.
Magnetisch bedeutet hierbei: nach innen gerichtet, leer, kalt.
Ätherisch bedeutet wiederum: nach außen drängend, heiß, erfüllt.

Innerhalb dieser Polaritäten verändern die Elemente ihre Qualitäten und Zustände.

Der Wind beispielweise ist in der holistischen Systematisierung kein Element, sondern ein sekundärer Effekt von Polaritätsveränderungen.

Es ist wichtig zu verstehen, dass alles der Polarität zwischen magnetisch und ätherisch unterliegt und stetig eine Wechselwirkung vorhanden ist.

II - Identifikation der Eigenpotenzialmenge

Für die korrekte Durchführung somatischer Optimierung, ist nach Betrachtung des Grundwissens aus Teil I klar:
Der geneigte Anwender benötigt viel Wissen über sich selbst.

Hierzu sei grundlegend die Erstellung eines detaillierten Geburts-Zahlendiagramms angeraten. Mindestens jedoch, sei ein klassisch-
cyrodiilisches Geburtshoroskop empfohlen.

Das eigene Befinden kann durch Selbstbeobachtung, Tagebuchführung und regelmäßiger Kontrolle eines medizinkundigen Kollegen ermittelt werden.
Mit diesem Wissen kann eine solide Handlungsstrategie geschaffen werden, welches das Grundgerüst zur Ausgewogenheit zwischen Leben und
Magieanwendung darstellt.

Ein Ungleichgewicht lässt sich am bekannten Beispiel eines Totenbeschwörers beschreiben. Eine unzureichende Beschäftigung mit dem
Ausgleich des Energie- und Elementarhaushaltes, führt zu einer massiven Ausblutung der ätherischen Anteile des Praktizierenden in die Rituale der
Totenbeschwörung. Daraus entsteht die allgemein bekannte "Nekromantenkrankheit" beschrieben durch Erschöpfung, geistiger Müdigkeit,
kalten Extremitäten, Gewichtsverlust, Heißhunger, krampfende Schmerzen, Impotenz und weiterer Symptome.

III - Funktionen und Möglichkeiten somatischer Optimierungen

Die detaillierte Optimierung der Ritenvorbereitung sollte grundsätzlich unter der Voraussetzung einer soliden Konstitution sowie eines
vitalen Ist-Zustandes getroffen werden.

Zur Erkennung der richtigen Maßnahmen, unter der Berücksichtigung des holistischen Systems, wird auf die Folgende Kategorisierung der Gilde
zurück gegriffen:

  • Illusionsschule - wässrig
  • Mystizismus - holzig
  • Restoration - erdig
  • Alteration - feurig
  • Konjuration - metallisch


Die Schule der Destruktion ist nicht aufgeführt, da jedes Element eine zerstörerische Potenz entfalten kann und die Klassifizierung daher
der individuellen Anwendung zuzuordnen ist.

Ein Beispiel der korrekten somatischen Optimierung sei die Annahme eines elaborierten Illusionsrituals. Seiner Natur nach wässrig wird
eine positive Optimierung anhand des bekannten Nährungszyklus vorgenommen:
Der Praktizierende erhält eine ausgewogene Anpassung auf das wassernährende Metallelement, sowie sekundär das
Wasserelement, um eine besonders hohe metaphysische Leitfähgkeit zu erreichen.

Vorbereitungen dazu sollten eine Woche bis einen Monat vor Durchführung des Rituals beginnen.

Die Wichtigkeit der in Teil I genannten Zyklen der Elemente, ist an dieser Stelle erneut hervor zu heben. Während die Risiken eines
Illusionsrituals vergleichsweise gering sind, wäre ein Ritual der Zerstörungsmagie für eine oben genannte positive Verstärkung mit
Vorsicht durchzuführen. Da die Gefahren eines solchen Rituals bereits ohne Optimierung sehr hoch sein können, empfiehlt es sich bei
einem solchen, eine Optimierung nach dem Unterdrückungszyklus vorzunehmen um das Gefahrenpotential auf den Anwender selbst zu senken.
An dieser Stelle sei erneut auf die Wichtigkeit der Identifikation der Eigenpotenzialmenge hingewiesen. Die Wahl einer schützenden
Optimierung wäre beispielsweise bei Anwendern mit bekannter Hitzköpfigkeit oder destruktiven Charakteristiken besonders zu empfehlen.

Eine effektverstärkende Optimierung beinhaltet demnach die Stärkung des inhärenten sowie nährenden Elementes und der ätherischen
Polarität.

Zur Effektkontrolle wird sich dem unterdrückenden Element bedient und die magnetische Polarität gewählt.

Die Wahl der Optimierung obliegt dem individuellen Anwendungsfall, sowie insbesondere dem individuellen Praktizierenden.


VI - Die Methoden der somatischen Optimierung

Meister Elmlock ging im Vortrag nicht genauer darauf ein, betont jedoch, dass die Grundlage einer guten Ritenvorbereitung bereits auf
folgende Faktoren beruht: Jahreszeiten, Tageszeiten sowie günstige Konstellationen.

Darauf aufbauend können folgende Arbeitsbereiche genannt werden: Elementarismus und Energetik.

Elementarismus
Vereinfacht ausgedrückt wird der körpereigene Elementarismus primär durch Ernährung und sekundär durch Düfte sowie Farben gesteuert.
Licht oder auch die Abwesenheit selbigem, ist das Bindeglied zwischen Elementen und Energien.

Nahrungsmittel können den Elementen des holistischen Systems zugeordnet werden. Hierzu werden Folgende Eigenschaften berücksichtigt:
Geschmack, Temperaturausstrahlung, Energiebewegung sowie Energiedynamik.

Da die Nahrung in regelmäßigen Abständen zugeführt werden muss, ist die Anzahl der Mahlzeiten auch vom Klima Abhängig. Bei Kälte werden
drei große Mahlzeiten empfohlen. Im warmen Klima fünf bis sechs kleine Mahlzeiten am Tag.

Elementarismus des Elementes Wasser:
Dazu zählt die Farbe schwarz, der salzige Geschmack, es ist kalt und entspricht der Emotion Furcht. Es leitet in die Tiefe,
weicht Verfestigungen auf, ist nachgiebig und fließend.
Die magnetische Form ist Eis, die ätherische Nebel. Saliniert ist es als Frostsalz zu finden.
Nahrungsmittel wie Hülsen- und Meeresfrüchte sowie Meeresgemüse und alles mit wässriger, zerlaufender Konsistenz werden ihm zugeordnet.

Elementarismus des Elements Holz:
Dazu zählt die Farbe grün, der saure Geschmack, es ist veränderlich und entspricht der Emotion Zorn. Es wirkt expandierend, nach oben
und außen, ist verästelt, elastisch und stark. Seine magnetische Form ist Asche. Die ätherische frisches Blattwerk.
Saliniert ist es als Aschsalz zu finden.
Nahrungsmittel wie Sprossen und Beeren, die säuerlich, knackig und frisch schmecken, sowie Geflügel und saure Milchprodukte werden ihm zugeordnet.

Elementarismus des Elementes Feuer:
Dazu zählt die Farbe rot, und der bittere Geschmack, es ist heiß und entspricht der Emotion Freude. Es ist aufsteigend, trocknend und regt
Transformation an. Seine magnetische Erscheinungsform ist Rauch. Die ätherische Licht.
Saliniert ist es als Feuersalz zu finden.
Nahrungsmittel in Form von gegrilltem Fleisch aber vor allem Schaf und Ziege, sowie schwarze Tees, Kaffee und Traubenwein werden ihm zugeordnet.
Aber auch Blüten und viele Samen sowie Nahrungsmittel, die knusprig sind oder bitter schmecken finden wir diesem Element wieder.

Elementarismus des Elementes Erde:
Dazu zählt die Farbe gelb und der süße Geschmack, sie ist feucht und entspricht der Emotion Melancholie. Sie eröffnet Potenzial für Wachstum,
wirkt konzentrierend und die Aufnahmefähigkeit anspornend. Ihre magnetische Form ist Gestein, die ätherische Fleisch.
Saliniert ist sie als Mineralsalz zu finden.
Nachrungsmittel in Form von Rindfleisch, rundliche, süße Gemüse- und Fruchtsorten - oftmals weich, cremig und saftig -
sowie viele Öle, Zucker, Honig, Nüsse und Pilze werden ihr zugeordnet.

Elementarismus des Elements Metall:
Dazu zählt die Farbe weiß, der würzige Geschmack, es ist trocken und entspricht der Emotion Trauer. Es ist hart, wirkt reinigend, zieht
Grenzen und schneidet. Seine magnetische Erscheinung sind Kristalle. Die ätherische Blitze.
Saliniert ist es als Leersalz zu finden.
Nahrungsmittel in Form von Wurzelgemüse und Heilkräutern sowie ein Großteil Gewürze, hochprozentige Alkohole, das Fleisch von Wild und stark
gereifter Käse werden diesem Element zugeordnet.


Energetik
Gesteuert durch Meridianlenkung (punktuelle Stimulierung durch Massage, Temperatur oder Nadelung) sowie Bewegungs-, Atem-, Meditations- und
Ekstasetechniken.

Während Meridianlenkung nur von erfahrenen Kollegen ausgeführt werden sollte, lassen sich Bewegungs- und Atemübungen schnell erlernen. Hierzu
gibt es eine breite Aufstellung an hilfreicher Literatur.

Meditation wirkt je nach Anwendung fokussierend oder öffnend und klärt den Blick für kommende Aufgaben.

Extasetechniken greifen zwar teilweise auf den Atem zurück, vorrangig jedoch auf Tanz und andere anhaltende, rythmische Bewegungen.
Für gewisse Ritualpraktiken können einige Fastentage mit anschließendem exstatischen Tanz wahre Wunder wirken. Diese Tatsache belegt erneut
dass die angesprochenen Faktoren nicht nur in erfüllender Form fördernd sein können, sondern insbesondere auch in ausbleibender Form.

In den letzten Tagen vor Ritualbeginn können vor allem Vereinigungstechniken im extatischen oder meditativen Fokus große Einflüsse dar stellen.
Für diese Techniken ist ein in die dazu notwendigen Techniken eingewiesener Partner nötig. Daraus empfiehlt sich die Pflege von harmonischen
Beziehungen zu anderen Magiepraktizierenden.

Sachliches Fazit
Die genannten Weisheiten führen zu dem Schluss, dass die wahre Hingabe zur magischen Kunst nicht nur aus dem Studium von Büchern besteht sondern
insbesondere durch Anpassung der eigenen Lebensführung. Die Anpassung muss kontinuierlich und abwechslungsreich erfolgen um sowohl das eigene
Leben zu schützen, als auch große Erfolge in der Magie erzielen zu können.


Persönliche Zusammenfassung
Der Titel des Vortrages scheint zunächst, gerade für Laien, sehr schwer zu deuten. Im Grunde jedoch, beschreibt dieser Vortrag ein Thema,
das jeder Bürger jeden Tag selbst berücksichtigen muss: Die Bedürfnisse des eigenen Körpers und Seele.
Diese Bedürfnisse werden durch unsere tagtäglichen Taten beeinflusst und entweder Über- oder Untererfüllt.
Bei der Ausübung der Magie kommen jedoch viele weitere Faktoren hinzu, die ein normaler Bürger höchstens unterbewusst versorgt oder
vernachlässigt - in keinem Fall jedoch über- oder unterversorgt. Die unter Punkt II aufgeführte Nekromantenkrankheit ist ein Beispiel dafür.

Es geht also grundlegend um zwei Dinge: Der Steigerung oder Kontrolle der Ritualeffekte sowie der Aufrechterhaltung des eigenen, für dies Gesundheit wichtigen, Gleichgewichtes.
Ein Magieanwender der über Jahre hinweg Illusionsmagie verfolgt, könnte also später an schwerwiegenden Folgen aufgrund eines Ungleichgewichts leiden.
Würde er über Jahre hinweg durch somatische Optimierung gegen dieses Ungleichgewicht steuern, würde er unweigerleich andere Bereiche vernachlässigen - wenn auch bedeutend
langsamer als die durch Magie betroffenen Bereiche.

Unser Ganzes Leben besteht aus einer Wechselwirkung von ätherischen und magnetischen Effekten. Die Praktizierung von Magie potenziert die
Stärke der Effekte und fügt gegebenenfalls Neue hinzu. Das ist die Gefahr in der sich die Magier befinden und die viele Anwender zu wenig
Beachtung schenken.

Gleichzeitig ist dieses Thema aber auch ein Potenzial zur deutlichen Verstärkung der eigenen Experimente. Ein Magieanwender der in der Feuermagie
Schwierigkeiten hat, kann möglicherweise mit einer angepassten Lebenshaltung Erfolge erzielen, die zuvor unmöglich erschienen.

Hier muss aber eines ganz deutlich abgegrenzt werden: Diese Optimierungen werden zum Großteil nur Wirkung entfachen, wenn der Praktizierende auch
geistig mit diesen einverstanden ist. Im Klartext bedeutet dies: Eine Sabotage durch falsche Optimierungen könnte nur unter zwei Umständen erfolgen:
- Die geforderten Fähigkeiten der Anwendung sind für den Praktizierenden im kritischen Bereich des machbaren
- Der Praktizierende ist geistig und seelisch mit den Optimierungen einverstanden und zufrieden

Ein interessanter Punkt ist übrigens die fünfte Säule der Ritualmagie - die Geschlechtlichkeit. Auf Nachfrage an Meister Elmlock, ist diese durch ein
gesundes ausleben der körpereigenen Libido zu erreichen. Das bedeutet im Klartext: sexuelle Betätigung _kann_ den Erfolg praktischer Magieexperimente erhöhen.

Es ist immer wichtig alle fünf Säulen zu betrachen - denn sie sind untrennbar aneinander geknüpft. Die Optimierungen sind also nicht nur ansich
kompliziert und mit Vorsicht anzuwenden, sondern müssen den Praktizierenden auch weiterhin ein gutes und erfülltes Lebensgefühl geben.
Dieser Aspekt ist die wahre Meisterschaft der somatischen Optimierung.



Der Vortrag sowie diese Zusammenfassung ist Telvannimagier Surien Drenim gewidmet

Danksagungen
Meister Elmlock - für den spannenden Vortrag
Maga Nimrassar - für die Organisation
Maga Varlais - für meine Ausbildung

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com