Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: The Elder Scrolls Online Rollenspiel-Community Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Daglafor

Denker

  • »Daglafor« ist männlich

Gilde: Nevain

Allianz: Unentschlossen

Einträge im Lexikon: 9

  • Nachricht senden

Donnerstag, 5. Februar 2015, 19:18

Inhaltsverzeichnis

Kurzbeschreibung

Einst ein vielversprechender Arenenheld und Erbe eines Junkerngutes und einer Baronie im Kaiserreich, fiel Marces tief und landete in den Armen Molag Baals um heute einer Schar von Vampiren vorzustehen, an deren Spitze er in den Schatten seines umkämpften Heimatlandes seinen eigenen Machtkampf führt.

Artikel



1. Erscheinung



Mit einer Körpergröße von zwei Schritt und zwei Fingern (2,04m) ist Marces ein wahrer Hühne für einen Kaiserlichen. Von Natur aus kräftig gebaut stählte er zudem unablässig seine Muskeln, bis er zu einem beinahe unüberwindlichen Krieger wurde, für den Niederlagen zunehmend etwas fremdes wurden.


Er ist zudem attraktiv, von angenehmer Erscheinung, alle Narben an wenig störenden Körperstellen gehalten. Allerdings ist sein Wesen nur selten hinter einer aufgesetzten Fassade versteckt, so dass ihn eine Aura extremer Arroganz und Bosheit umgibt, selbst wenn er seine wahre Natur vor den Menschen verschleiert. Marces ist das jedoch in der Regel egal, nur ganz selten gönnte er sich einmal das Spiel der Verschleierung, in dem er seine wahre Natur hinter höflichem Gehabe verbirgt und seinem Gegenüber mit falscher Zuvorkommenheit begegnet. In der Regel genießt er es zu sehr, der zu sein, der er ist.

(Marces als Mensch in früheren Jahren)


2. Charakter



Die wenigen die Marces vor seiner "Neugeburt" kannten beschreiben ihn einhellig als unerträglichen, gewissenlosen Egomanen mit sadistischen Zügen und Freude an der Macht. Er schien seit jeher wie geschaffen zu werden, was er letzten Endes wurde. Allerdings gibt es auch viele, die ihn nur als großen, ungeschlagenen Held des Kolosseums der Kaiserstadt in Erinnerung behalten. Als solcher ließ er sich gerne und wurde auch oft besungen, wobei er tunlichst darauf achtete, dass die Barden auch ja nur seine Tugenden hervorhoben.




Marces heute hat fast alle Tugenden eines Vampirs. Er ist verschlagen, intelligent, boshaft, durchtrieben, maßlos in seiner Grausamkeit und doch tapfer und unerbittlich. Er fürchtet niemanden, aber die Demütigung und Entwürdigung eines Gegners bereitet ihm einfach weit mehr Freude als ein guter und gerechter Kampf unter gleichen Bedingungen.

"Was immer ich Dir nehmen kann, dass hat Dir auch nie wirklich gehört", ist ein Zitat das auf ihn zurückgeführt wird und bis heute im Umgang mit ihm seine Gültigkeit nicht im Mindesten verloren hat.

3. Werdegang



Marces eigene Ziele und Bestrebungen liegen weitestgehend im Dunkeln. Der Verrat von Léstard und die Feindschaft zu Magrashs Rudel, welche sich daraus entwickelt hat, machen ihm zweifellos zu schaffen, jedoch ist anzunehmen, dass er durchaus auch andere Begebenheiten verfolgt. Ob ihm in diesem Zusammenhang an einer Konfrontation mit seinem jüngeren Bruder Ephaelon Caeel gelegen ist, darüber weiß ebenfalls nur er selbst etwas zu sagen.

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com