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Donnerstag, 13. November 2014, 23:17

Kurzbeschreibung

Sklave. Söldner. Fremdenführer.

Artikel

Allgemeine Informationen:

Name: Sarek-jaj

Rasse: Argonier

Rufname: Sarek

Geschlecht: männlich

Alter: 34

Herkunft: Seine, Steinfälle

Tätigkeit: Söldner, Fremdenführer in Schattenfenn

Aussehen und Ausrüstung:

Statur: relativ klein, durchschnittliche Muskulatur

Haare: Hörner und Stacheln an Kinn und Schädel

Augenfarbe: gelb-gold

Waffen: zwei in Gift getränkte Schwerter im argonischen Stil

Kleidung: schwere argonische Rüstung

Besonderheiten:
-am Gürtel befestigte Beutel mit Kräutern für die schnelle
Behandlung von Wunden, Krankheiten

und die Herstellung von
Giften


-rote Bemalung an der Unterlippe


Gesinnung: chaotisch/gut

Stärken:

Nahkampf, auch gegen mehrere Gegner


Überlebenskünstler


Herstellung von Salben zur Heilung


Herstellung von Giften


Freundlichkeit, Jedem gegenüber




Schwächen:


Magie

Leicht klein zu kriegen, wenn Freunde als Druckmittel benutzt werden


schwierige Ausdrucksweise


Mischt sich oft ein und bringt sich so in Schwierigkeiten



Biografie:

...Der alte Panzerrücken antwortet mit einem leichten schmunzeln auf die
Frage der Dunkelelfin: „Ihr wollt also wissen, wohin mich der Fluss meines Lebens getragen hat?

Gut. Dann bleibt sitzen, bestellt euch noch eine Flasche Sujama und spitzt Eure Ohren...“

Sarek's Geschichte beginnt lange vor der Gründung des Ebenherz-Pakts. Schon
seine Mutter, eine argonische Schamanin, lebte als Sklavin am Hofe
eines Dunmer-Adeligen, gequält und gepeinigt durch ihre Herren.
Sarek war ein Sklave von dem Moment an, als er das erste mal das
Tageslicht erblickte.


...Mein Leben war mir nie die Sonne auf meinen Schuppen. Sklave der Dunmer,
von der Quelle des Flusses an. Ich diente meinen Herren auf den
Feldern, oder bei den Tieren. Um ehrlich zu sein, glaube ich nicht,
das sie mich von Diesen unterscheiden konnten. Ich wuchs heran, trotz
der Peitschenhiebe die ich regelmäßig spürte. Und eines Tages,
versuchten meine Eibrüder und ich auch zu entkommen. Nun...sagen
wir...dieser Versuch verlief nicht so erfolgreich wie wir wollten.
Die Strafe erlitten wir dennoch gern, für einen halben Tag
Freiheit...“


Sarek und seine Brüder versuchten im Schutze der Nacht ihren Herren zu
entkommen, erstaunlicherweise konnten sie auch ihre Ketten brechen
und das Gut verlassen, auf dem sie litten. Am nächsten Tag gen
Mittag jedoch, wurden sie von Sklaventreibern nahe Serk in Deshaan
wieder eingefangen.


...Wir hatten schon beinahe jede Hoffnung darauf, jemals im Schlamm der
Schwarzmarsch zu schwimmen verloren, da erreichte ich einen noch
dunkleren und trockeneren Abschnitt meines Lebens. Meine Mutter
lehnte sich gegen unsere Peiniger auf und bezahlte bitter dafür. Das
machte mich wütend. Es erfüllte mich mit unglaublichem Hass und
entfachte wieder den Willen in mir, zu fliehen und mich zu rächen.
Bis zu dem Tag...“


Sarek's Mutter setzte sich für die Sklaven und Diener, darunter auch Dunmer,
ein und forderte weniger Peitschenhiebe und mehr Wasser für Alle.
Dies gefiel dem Herrn garnicht und so wies er einen Aufseher an, die
Argonierin zum schweigen zu bringen. Als der Aufseher an sie rantrat
und die Peitsche zückte, wehrte sich die Protestantin und
überwältigte erstaunlicherweise den Aufseher. Bedauerlicherweise
hatten die Wachen die Anweisung, gewalttätige Sklaven gegebenenfalls
zu töten. So nahm das Unglück seinen Lauf.


...Der Wachhauptmann hatte Geburtstag und lud einige seiner Bekannten ein.
Alle feierten ausladend. Auch die Wachen, welche uns bewachten,
konnten es sich nicht verkneifen, ein oder zwei Krüge zu trinken.
Unsere Chance. Wir überwältigten die betrunkenen Aufseher und
nahmen uns Waffen aus der Waffenkammer des Guts. Wir rannten als ob
eine ganze Herde Netch hinter uns her wären. Voll Zorn, voll
Angst...und die Hist mögen mir vergeben, denn dann geschah es. Die
Frau unseres Herren, die eigentlich immer behutsam mit uns umgegangen
ist, kreuzte unseren Fluchtweg. Doch wir sahen nur das Blut unserer
in Sklaverei gestorbenen Schuppenbrüder und Schuppenschwestern. Ohne
zu zögern rannten wir weiter und ließen ihre Leiche auf der Straße
zurück...“


Die kleine Gruppe aus Argoniern nutzte die Gelegenheit um zu fliehen. Sie
stahlen Schwerter aus der Waffenkammer des Hofs auf dem sie
arbeiteten. Sie konnten sich an den Wachen vorbei schleichen ohne
Jemanden töten zu müssen, doch als sie die Frau ihres Herren, ihres
Peiniger sahen, verließ sie jede Vernunft. Eine Tragödie, die Sarek
bis heute aufs tiefste bereut.


...Endlich kamen wir in Schattenfenn an. Alsbald trafen wir auf eine größere
Gruppe von...nein, nicht Argoniern...sie waren freie Saxhleel. Ich
bereute das, was wir der armen Frau unseres Herren antaten immer
noch. Jahre später hörte ich von Heita-Meen. Ihr habt bestimmt
schon von ihr gehört, ja? Ich hörte, wie die Dunkelelfen von den
Akaviri bedrängt wurden und auch mit der Hilfe der Nord, nur knapp
ihre Häuser schützen konnten. Heita wollte den Dunmer nicht in den
Rücken fallen, nein. Sie wusste das wir nur frei sein könnten, wenn
wir den Dunmer beweisen, das wir keine Feinde sein sollten. Ich
schloss mich ihr, wie viele andere Saxhleel auch, freiwillig an, um
den Dunkelelfen in der Schlacht beizustehen. Auch, um das wieder gut
zu machen, was ich getan hatte. Den Rest der Geschichte kennt Ihr,
Nadra. Ich lebte danach in Schattenfenn, reiste aber auch oft zurück
nach Morrowind, und verdiente mir mein Gold mit Söldnerei und
Handwerk.

Trinken wir noch Einen!...“

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com