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Droku

Geselle

  • »Droku« ist männlich

Gilde: Der Schwarze Pakt

Allianz: Unentschlossen

Einträge im Lexikon: 2

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Samstag, 18. Februar 2017, 12:25

Kurzbeschreibung

Zusammenfassung über den daedrischen Fürsten Malacath

Artikel

Malacath

Malacath, auch Mauloch oder Malak genannt gilt als Gott der Flüche
, Bewahrer des geschworenen Eids und Schirmherr der Verstoßenen.
Er gilt als einer der 17 daedrischen Fürsten und herrscht über die Ebene Aschegrube. Die anderen Daedrafürsten erkennnen ihn allerdings nicht als solchen an, da er einst aus dem Aedra Trinimac entstanden sein soll. Dies jedoch passt wiederrum zu seinem Zuständigkeitsbereich.


2. Geschichtlicher Hintergrund:

Über die genaue Herkunft und den Werdegang des daedrischen Prinzen Malacath gibt es viele verschiedene Geschichten. Je nach Glaubensrichtung und Volk werden die Geschichten auf verschiedene Art und weise erzählt. Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen.
Alle gemein haben die Erzählungen jedoch dass er einst der aldmerische Ahnengeist und Kriegsgott Trinimac war, welcher nach einer Niederlage gegenüber Boethiah zu Malacath gewandelt wurde.

2.1 Bekannte Aufzeichnungen:


Der Fall Trinimacs

"Während der Merethischen Ära kehrte ein Kult aldmerischer Abweichler dem allgemein anerkannten Glauben der Sommersend-Insel den Rücken und folgte einem jungen Propheten namens Veloth. Boethiah hatte in Träumen und Visionen zu Veloth gesprochen und ihn dazu gebracht, eine neue aldmerische Sekte anzuführen, die daran glaubten dass Sterbliche in den Rang von Göttern aufsteigen können. Die Priester von Trinimac verdammten die in ihren Augen blaspemische neue Sekte und drohten ihr mit der Verbannung, falls sie sich nicht von Veloth abwendet. Als die Priester ihr Urteil sprechen wollten, erschien Boethiah die Trinimac verschlungen hatte und in Trinimac's Stimme die Lügen in Trinimacs Lehren offenbarte. Zufrieden damit, dass die Priester angesichts seiner Offenbarung beschämt und gebrochen waren, entledigte sich Boethiah Trinimacs vor der versammelten Menge, um seine Schmach endgültig zu machen.

Wir wissen nicht, wie Trinimac besiegt wurde, aber angeblich hat Boethia Trinimacs Geist nach dessen Niederlage verschlungen und ihhn in ihrem Bauch gefoltert. Als Boethia es leid wurde, Trinimac zu quälen, entließ sie ihn aus seinem Gefängnis und verbannte ihn auf eine Ebene voll mit lebensfeindlicher Asche. nach dieser Folter und Entehrung war Trinimac verformt und wuterfüllt. Trinimac verging und wurde als Mauloch, Gott der Flüche, wiedergeboren."



Mauloch, Orkvater

"Vor einem Zeitalter verließ ein elfischer Kult die Sommersend-Insel und sein Volk, um Veloth zu folgen, einer armseligen Spielfigur von Boethiah.Trinimac stellte Boethiah für diesen Verstoß zur Rede und wurde zum Kampf herausgefordert. Als Trinimac zu einem mächtigen Schlag ausholte, erschien plötzlich Mephala und stach ihn in den Rücken. Als Trinimac kniete, verwundet durch Mephalas Verrat, ergötzte sich Boethiah daran und wirkte ein furchtbares Ritual, das Trinimacs Erscheinung entstellte und verformte. Anschliessend schleuderte er ihn an einen Ort, an dem die Luft voll Asche war.

Trinimac war erbost ob seines Versagens und wurde wiedergeboren im Blut, als er seine eigene Brust aufschlitzte und die Schmach aus seinem Geist riss. Mauloch der Gott der Flüche stieg auf aus der Asche und verfluchte Boethiah für seine Niedertracht."



Formen des Glaubens: Die Hochelfen


"Trinimac: Ein starker Gott der frühen Aldmer, der an einigen Orten beliebter ist als Auri-El. Er war ein Kriegergeist der ursprünlichen Elfenstämme, der Armeen gegen die Menschen geführt hat. Angeblich hat Boethia seine Gestalt angenommen (in einigen Gestalten verschlingt er Trinimac sogar), damit er eine aldmerische Schar dazu bringen konnte, ihm zuzuhören. Dies endete damit, dass diese Aldmer zu den Chimer wurden. Danach verschwindet Trinimac von der mythischen Bühne, er kehrt zurück als der gefürchtete Malacath."


Die wahre Natur der Orks

"Wer ist Mauloch? Früher einmal war er Trinimac, der Champion des Pantheons der Hochelfen, an einigen Orten beliebter als Auri-El. Er beschützte sie gegen feinde von innen und außen. Als Trinimac versuchte, mit seinen Anhängern zusammen die andersdenkende Veloth-Bewegung aufzuhalten, verschlang Boethia ihn. Trinimacs Körper und Geist wurden verderbt, und so wurde er zu Malacath."


3. Glaubensformen:

Um Malacath gibt es verschiedene Glaubensrichtungen, sowie
eine Menge an Unterkategorien und Auslegungsdifferenzen.
Grundsätzlich wird unterschieden zwischen Malacath dem Daedra, Mauloch dem Orkvater und Trinimac dem Aedra.


Malacath der Daedra ist die bekannteste und am weitesten verbreitete Glaubensrichtung. Während die Orks ihn als Gottkönig oder den ersten der Orsimer verehren, so gilt er bei vielen Völkern, vorallem bei den Dunmer, als böser Gott und Feindbild.
Seine Verehrung ist in weiten Teilen Tamriels verpöhnt oder gar verboten, wie es bei den meisten daedrischen Fürsten der Fall ist.

Der Glaube, Malacath sei eine Art Stammesvater für die Orks bestätigt sich anhand seines Handelns und seiner Interessensbekundungen regelmäßig. Die Oger zählen ebenfalls zu den Kindern Malacaths, obgleich jenen eine etwas weniger große Bedeutung zugeschrieben zu werden scheint, als den Orsimern.

Mauloch ist unter diesem Namen erstlinig bei den Orks verbreitet. Wo der Unterschied zwischen Mauloch und Malacath für die Orks genau liegt, lässt sich nur schwer erfassen. So verehren manche, beispielsweise Sippen der Waldorks, Mauloch ebenfalls ähnlich wie die Malacath-Kulte, nur unter anderem Namen. Andere betiteln Mauloch schlicht als Orkvater ohne klar definierte, daedrische Zugehörigkeit. Letztere Glaubensrichtung könnte allerdings möglicherweise auf König Kurog zurückzuführen und über die Allianz des Dolchsturz-Bündnisses verbreitet worden sein, in welchem die Verehrung von Daedra generell verboten ist.

Trinimac gilt in weiten Teilen des Glaubens als tot oder umgewandelt. Allerdings gibt es gewisse Kreise, die sich weiterhin seiner Verehrung widmen. Manche Orsimer glauben, Trinimac hätte nur vorgetäuscht er wäre durch seine Reise durch Boethia verdorben worden. Stadtdessen hätte er einen Teil ihrer Kräfte in sich aufgenommen und diesen an seine Anhänger weitergereicht, was die Orsimer zu "besseren Elfen" machen würde.

Ein weiterer Glaubenszweig des Trinimac-Kultes geht soweit zu behaupten, Trinimac sei noch am Leben und Malacath wäre lediglich ein böser Dämon, welcher
die Orks seit jeher belogen hätte. Diese Auslegung gewinnt jedoch erst in der dritten Ära an Bedeutung und beschränkt sich lediglich auf das Gebiet von Orsinium.

3.1 Religiöse Bedeutung:

Dunmer:

Die Dunmer sehen Malacath, oder unter ihnen auch Teilweise Malak genannt, als bösen Gott und Feind ihres Volkes. Dies ist sowohl auf seine Vergangenheit mit Boethia und den Chimer zurückzuführen, von welchen die Dunmer abstammen, als auch auf die verweigerung Malacaths mit dem Tribunal zusammenzuarbeiten. Letzeres führte dazu, dass er zu einer der vier Säulen vom Haus des Chaos ernannt wurde.

Im glauben der Dunmer ist Malacath der wiederbelebte Dung von Boethia und gilt als schwacher, doch rachsüchtiger Gott. Er prüft die Dunmer stets auf körperliche Schwächen und stellt jene auf die Probe.

Nord:

Malacath wird von den Nord als Orkey, oder seltener auch "alter Nörgler" bezeichnet. Grundsätzlich ist er unbedeutend für die Nord und zählt dank regelmäßigen Kriegen mit den Orks zu ihren Feinden. Orkeys Schlachten gegen Ysmir sind legendär, welcher als Wulfharth von Atmora sogar sein Leben nach einem Konflikt mit dem Orkgott verloren haben soll.

Orkey soll schon immer versucht haben das Volk der Nord zu vernichten und belegte jenes zeitweise und mit Hilfe von Alduin mit einem Fluch. Ysmir, welcher zu dieser Zeit Wulfharth von Atmora war, betete zu Shor, der daraufhin Alduin bezwang. Wulfharth erlernte nach diesem Kampf einen neuen Thu'um, welchen er nutzte, um sein Volk von dem Fluch zu befreien. Der Thu'um ließ ihn allerdings ungewöhnlich schnell altern, was zu seinem direkten Tod führte.

Orks:

Goblins:

Unter den Goblins vermutlich als "Muluk" sowie "Malooc" bekannt, gilt Malacath als Stammesgott.

Reikmannen:
3.2 Der Kodex des Malacath:

Der Kodex des Malacath
ist ein ungeschriebenes Gesetz, welches der daedrische Fürst an die ersten Orks richtete um ihr Zusammenleben zu regeln. Er gilt daher vor allem unter traditionell lebenden Vertretern, innerhalb der Orkfestungen und Stammesverbände.

Die wohl wichtigsten Punkte sind folgende:

- Begehe keine Tat die Malacath verstimmt

- Töte deine Brüder und Schwestern nicht

- Stiehl kein fremdes Eigentum

- Greif nicht grundlos an

Weitere Punkte im kodex sind der Respekt dem Schmiedewesen gegenüber, die Notwendigkeit Kränkungen der Ehre zu rächen, sowie gegebene Schwüre zu halten, die Regelung dass es lediglich dem Häuptling erlaubt ist, sich Frauen zu nehmen, und die Tatsache, dass es Malacath freut, wenn seine Anhänger im Kampf fallen. Er legt außerdem fest, wer in der Festung das Sagen hat. Der stärkste
männliche Ork wird in der Regel zum Häuptling, er trifft Entscheidungen
und bestimmt, wann dem Kodex Genüge getan wurde.
Jedoch gibt es innerhalb jenes Kodex einige Ausnahmen, so ist beispielsweise ein Grund für einen Angriff schnell gefunden und die Tötung eines Orks bei Zweikämpfen um die Häuptlingsehre sogar erforderlich. Ebenfalls scheint der Kodex nur für Orks, oder innerhalb ihrer Festungen zu gelten und für andere Völker, sowie im Umgang mit ihnen, keine Bewandnis zu besitzen.



4. Charakteristika

5. Artefakte
Wie beinahe jeder daedrische Fürst besitzt Malacath mehrere bekannte Artefakte, welche in Verbindung mit den sterblichen Auftraten.

Die Geißel

Die legendäre Geißel ist ein Streitkolben, welcher in den Feuern von
Trümmerschrecken aus heiligem Ebenerz geschmiedet wurde. Die mächtige Waffe hat die Fähigkeit, Wesen aus dem Reich des Vergessens
mit einem Schlag dorthin zurück zu befördern. Einst wurde das Relikt von Mackkan verwendet, welcher es im Kampf gegen die Daedra führte.

Geißel befindet sich nun im Arsenal von Schlachtenturm.


Volendrung




Der Harnisch aus des Erretters Haut

Helm von Oreyn Bärentatze

6. Sonstiges

Dieser Artikel ist in Bearbeitung.



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