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  • »Failadíel« ist weiblich

Gilde: AlbusDraco

Allianz: Unentschlossen

Einträge im Lexikon: 1

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Freitag, 26. Februar 2016, 17:22

Kurzbeschreibung

Eine Kriegerin aus Schildwacht, mutig, schweigsam, mißtrauisch und eine gute Beobachterin.

Artikel

Zaída



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1. Allgemeine Informationen



Forumsname: Failadiel

Ingame Name: Zaída

Allianz: Dolchsturz Bündnis

Volk: Rothwardone

Klasse: Nachtklinge



2. Charakterdaten



Vorname: Zaída

Nachname:

Geschlecht: weiblich

Herkunft: Schildwacht

Geburtszeichen: Der Schatten

Alter: 25

Gilde: Nevain



3. Aussehen



Grösse: 1,72 m

Haarfarbe: schwarz

Augenfarbe: dunkelbraun fast schwarz

Gewicht: 60 kg

Optische Besonderheiten: bändigt ihre Haare stets mit einem Tuch, trägt Ohrringe (ein Andenken an ihre Mutter), Tätowierungen an beiden Armen

4. Spoiler



Gesinnung/Einstellung: wachsam, mißtrauisch, beobachtend, lauernd, loyal

Stärken: lernt schnell, mutig, gute Kämpferin, kann Mitgefühl zeigen, anpassungsfähig

Schwächen: schweigsam (vielleicht nicht immer eine Schwäche), in bestimmten Situationen verletzlich





5. Biographie/Geschichte


Eine Rothwardonin, 25 Jahre alt, mittelgroß und schlank ist ihre
Erscheinung. Ihre schwarzen Haare bändigt sie mit einem Tuch. Ihre
Kleidung ist dem Klima der Wüste angepasst. Sie ist eine
Kriegerin...eine Kämpferin...auf der Suche nach einer Aufgabe.

Ihr Wesen ist ruhig, schweigsam, beobachtend, lauernd..jedoch immer sehr
aufmerksam.

Sie hasst große Menschenansammlungen, unsinniges und Zeit verschwendendes
Gequatsche, leere Worte...wozu auch die Leute zählen, die ständig
vor sich hin plappern müssen..nur um des Redens Willen....im Grunde
haben sie jedoch nichts zu sagen. Solchen Leuten geht sie aus dem
Weg...sofern es möglich ist. Ihr Leben hat sie zu einer schweigsamen
Beobachterin gemacht, die nur dann redet, wenn sie auch wirklich
etwas zu sagen hat.

Sie hatte es niemals leicht in ihrem Leben. Schon früh verlor sie ihre
Eltern...niedergemetzelt von einer Banditenhorde, die sich einen Spaß
daraus machte, in Häuser einzubrechen, die Bewohner zu berauben und
zu töten. Sie war damals gerade mal 8 Jahre alt und in vielen Dingen
noch sehr unerfahren. Als die Banditen kamen, hatte sie sich im Haus
versteckt...mußte aber den Mord an ihren Eltern mit ansehen. Niemals
würde sie den Blick ihrer Mutter vergessen, als sie den Kampf gegen
die Banditen verlor und einer von ihnen mit einer großen Klinge ihre
Kehle durchschnitt. Das Blut spritzte nur so heraus....doch sie
konnte den Blick einfach nicht abwenden. All das Grauen was sie mit
ansehen mußte....all der Schmerz...all das hat sie ganz tief in
ihrem Herzen und in ihrer Seele verborgen. Niemals erzählte sie
jemandem davon....

Aufgewachsen ist sie bei ihren Großeltern M'ozam und Lashara in Schildwacht.
Von ihrem Großvater M'ozam, ein ehemaliger Krieger voller Stolz und Ehre,
lernte sie den Schwertkampf. Schon im Alter von 10 Jahren war sie
eine gute Kämpferin...auf Grund ihrer Größe kämpfte sie damals
immer mit zwei Dolchen, sie waren für so ein kleines Mädchen
einfach handlicher. Erst Jahre später nahm sie den Rat eines, für
sie zuerst fremden Menschen, an und wechselte zu Schwert und Dolch.
Ihre große Prüfung absolvierte sie in der Alik'r Wüste...tief
drinnen im Niemandsland....dort brachte sie ihr Großvater hin. Er
sagte ihr, wenn sie eine große Kriegerin werden will, muss sie es
alleine zurück schaffen. Mindestens eine Woche sollte sie dort
ausharren. Sie gab ihr Bestes...es war das schlimmste was sie bis
dahin (außer dem Tod ihrer Eltern) erlebt hatte. Da sie mit ihren
beiden Dolchen nicht allzu viel ausrichten konnte, lernte sie sich zu
verstecken...unsichtbar zu sein...aus dem Hinterhalt zuzuschlagen und
schnell zu sein....ihr Überlebenswille wurde stärker und stärker.
Aber auch das ist ein Kapitel in ihrem Leben das sie verdrängt hat.
Sie weiß bis heute nicht, wie sie es schließlich zurück geschafft
hatte. Irgendwann kam sie wieder zurück in die Stadt....verwundet,
blutend, entkräftet und fast verhungert....aber ganz tief drinnen
war sie verdammt stolz es geschafft zu haben. Als sie ihren Großvater
sah brach sie weinend zusammen. Fast drei Wochen brauchte sie um
wieder bei Kräften zu sein.

Ihr Großvater M'ozam brachte ihr viel bei...lehrte sie lesen und schreiben.....
er lehrte sie auch einiges über andere Völker. Einmal traf sie einen
Ork....er faszinierte sie....auch wenn er eher ein wenig primitiv auf
sie wirkte. Sie konnte nicht aufhören ihn an zu starren. Mit Elfen
hatte sie wenig zu tun....es gab nicht viele in ihrer Nähe. Tief in
ihrem Innern mochte sie die Elfen nicht....versuchte aber nach außen
hin freundlich und unvoreingenommen zu sein. Ihr Großvater M'ozam
lehrte sie, das Elfen nicht von Grund auf böse sind. Es gibt auch
bei ihnen, so wie bei jedem anderen Volk, gute und böse Charaktere.
Nachdem sie das begriffen hatte, wurde ihre Abneigung gegenüber den
Elfen etwas weniger.

M'ozam erzählte ihr viele Geschichten...Geschichten über ihre alte Heimat....über
Yokudan dem versunkenen Reich...über ihre Götter. Von den Göttern
gefiel ihr am besten die Geschichte von Onsi dem Kriegsgott...der
ihrem Volk, als sie noch Ra'Gada genannte wurden, beigebracht hat,
wie man aus Messern Schwerter macht.

Auch wenn sie niemals eine unbeschwerte Kindheit hatte, so war sie doch ein
zufriedenes Kind. Ihre Kindheit war geprägt von Angst, Verzweiflung,
Entbehrungen, Stärke, Kampfgeist, Ehre, Stolz und
Klingenwaffen....die Kindheit einer Kriegerin. Lashara, ihre
Großmutter, war die einzige, die sie auch mal in den Arm nahm...was
ihr oft sehr unangenehm war, weil sie es einfach nicht kannte.

Jahre später, als sie 18 Jahre alt war, starb ihr Großvater. Das machte sie
traurig und sie vermisste ihn sehr....er war ihr großes Vorbild und
insgeheim dachte sie, er würde immer für sie da sein. Nichts wird
jemals für immer sein....das wußte sie nun....

Ein Jahr blieb sie noch bei ihrer Großmutter...dann zog es sie hinaus. Ihr fehlte
der Kampf....sie brauchte Herausforderungen.

So machte sie sich auf den Weg....reiste nach Dolchsturz und blieb dort eine Weile.
Diese Stadt war nichts für sie...zu viel Stein...zu wenig Sand. Zu
viele eingebildete Menschen, die den ganzen Tag nichts anderes taten
als sich über belanglose Dinge zu unterhalten. Zaída hasste das
alles....dieses unsinnige Gequatsche! Diese Zeitverschwendung!


Sie bereiste Glenumbra und wurde immer rastloser. Nachdem sie in Betnikh eine
Weile blieb hielt sie es nicht mehr aus....ihr fehlte die
Wüste...also zog es sie wieder in die Wüstenregionen. Ein paar
Jahre blieb sie in Stros M'Kai...trainierte....lernte neue Leute
kennen und fühlte sich fast ein bißchen heimisch dort. Jedoch
wurden ihr die Piraten mit der Zeit lästig und es zog sie wieder
zurück in die Alik'r Wüste. In Schildwacht besuchte sie ihre
Großmutter und blieb bei ihr bis zu ihrem Tode.

Inzwischen ist Zaída 25 Jahre alt und hat fast so viel gesehen und erlebt wie manch
alter Mann. Aber sie weiß, das war noch lange nicht alles...Tamriel
ist groß und sie brauchte eine Aufgabe.

Sie hörte von einer Söldnergruppe, genannt Magrashs Rudel. Diesem Rudel schloss
sie sich an...dort traf sie auch diesen Fremden, sie nannten ihn
Weintrinker. Sein richtiger Name war Ephaelon. Er brachte ihr bei,
dass kämpfen mit zwei Dolchen keinen Sinn macht...also tauschte sie
einen Dolch gegen ein Schwert. Was ihr im nach hinein auch besser
gefiel...die zwei Dolche waren mehr oder weniger ein Überbleibsel
aus ihrer Kinderzeit als Schwerter für sie zu groß waren. Dieser
Ephaelon übernahm die Ausbildung der Söldnergruppe. Sie konnte
etwas Training gebrauchen...zu lange war sie nun schon untätig.
Jedoch hat sie nach wie vor ein Problem mit autoritären Leuten....es
fällt ihr schwer sich unter zu ordnen. Aber auch wenn es ihr schwer
fällt, so ist sie doch gewillt dazu zu lernen und nimmt die Hilfe
von Ephaelon gerne an.

Ihr Großvater behandelte sie immer wie seinesgleichen...bei ihm fühlte sie sich
schon als Kind wie eine Erwachsene. Auf ihren Reisen ist sie so
manchen Leuten begegnet, die versuchten sie zu versklaven...aus ihr
eine Dienerin zu machen...sie zu unterdrücken. Es braucht lange bis
die Menschen und auch Elfen begreifen, dass eine Rothwardonin nicht
zum dienen geboren wird, sondern für den Kampf! Als sie es diesen
gewissen Leuten klar gemacht hatte, ließen sie sie in Ruhe.

Nachdem sie nun einige Zeit mit dem Rudel verbracht hat, fühlt sie sich schon fast
wohl bei ihnen....sie ist bereit für neue Aufgaben und neue
Abenteuer....Zaída ist angekommen....so scheint es.....




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