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Lunare

Novize

  • »Lunare« ist weiblich

Gilde: Nevain

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

Einträge im Lexikon: 14

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Montag, 9. Juni 2014, 02:13

Kurzbeschreibung

Demi Jour ist eine junge Frau Anfang 20, geboren am 31. Tag im Abendstern der 2. Ära im Jahre 562. Sie stammt aus Sturmwind, aus den Bergen im mittleren Norden. Dort ist sie in Abgeschiedenheit aufgewachsen und hat mit ihrer Mutter Malorie Jour das karge, raue und einfache Leben von Bergbauern gelebt.

Artikel




1. Allgemeine Informationen



Spieler/Forumsname: Lunare
Ingame Name: @Lu_lichtschimmer
Allianz: Dolchsturzbündnis
Volk: Bretone
Klasse: Nachtklinge
Gilde: Nevain, IC: Magrashs Rudel
-> http://www.brookshaw.de/Nicole/Nevain/in…orum-showcat-30

2. Aussehen



Die zierliche, fast schon dünne Bretonin Demi Jour trägt ihr pechrabenschwarzes Haar immer zu einem Knoten gebunden. Ihre hellen, schilfblauen großen Augen betrachten die Welt mit aufmerksamen Ernst. Sie trägt einfache und praktische Kleidung: Ein bequemes Hemd, eine Hose, die von einem Gürtel zusammen gehalten wird, Lederstiefel, die fest um die Waden geschnürt sind. Die Sachen sind nicht schön und auch nicht neu, aber gepflegt. Der einzige Schmuck an ihrem Körper ist ein breiter Haarreif aus getriebenem Metall.

3. Charakter



Demi Jour ist eine junge Frau Anfang 20, geboren am 31. Tag im Abendstern der 2. Ära im Jahre 562. Sie stammt aus Sturmwind, aus den grünen Bergen im mittleren Norden. Dort ist sie in Abgeschiedenheit aufgewachsen und hat mit ihrer Mutter Malorie Jour das karge, raue und einfache Leben von Bergbauern gelebt.

Die Familie Jour ist über ganz Hochfels verteilt und war noch nie etwas Besonderes. Ihre Vertreter waren schon immer einfache bretonische Bauern, Handwerker und Händler. Es ist nicht bekannt, dass einer von ihnen eine besondere Begabung gezeigt oder gar irgendwelche Heldentaten vollbracht hätte. Die Familienbande sind lose, man hat zu viel mit sich selbst und der täglichen Arbeit zu tun, als das man Zeit für regelmäßige Besuche hätte.

Demi Jours Mutter Malorie hatte seinerzeit eine Affäre mit einem unbekannten Bretonen, die derart unglücklich verlief, dass Malorie sich verbittert von der Welt abwandte und, nicht wissend, dass sie ein Kind erwartete, in die Einsamkeit der Berge floh. Sie brachte Demi in einer Waldhütte zur Welt und zog sie in dieser Abgeschiedenheit auch groß. Nur selten nahm sie ihre Tochter mit hinunter in die Dörfer. Die beiden lebten von dem, was die Wiesen und Wälder hergaben und mit dem wenigen Geld, das Malorie mit dem Verkauf gesammelter Materialien erwirtschaftete, an Notwendigstem anschafften.

Obwohl Malorie Zeit ihres Lebens das ihr widerfahrene Unglück nicht verwandte, war sie ihrer Tochter eine liebevolle Mutter. Sie erzog Demi zu Selbständigkeit und legte großen Wert darauf, dass sie Ehrlichkeit und Hilfsbereitschaft als unbedingte Werte verinnerlichte. Gleichzeitig betonte Malorie aber immer wieder, dass man sich vor anderen Menschen hüten müsse, weil viele von ihnen falsch, bösartig, rücksichtslos und selbstsüchtig seien. Wann immer die beiden gemeinsam in die Dörfer gingen, referierte Malorie auf dem Heimweg über das, was sie dort gesehen, gehört und erfahren hatten, und verkündete ihre scharfen Urteile über die Worte und Taten der Leute, immer verbunden mit einer Lehre für Demi.

Es gab nur wenige, zu denen Malorie Vertrauen und engere Kontakte hatte: der Händler, dem sie ihre Waren verkaufte, ein älterer, besonnener Mann, der ihr immer ehrliche Preise machte und manch freundliches, unaufdringliches Gespräch mit ihr führte; die alte Frau, bei der sie Heilmittel gegen die kleinen Wehwehchen des harten Einsiedlerlebens erstand, die eine aufmerksame Zuhörerin und weise Ratgeberin war; ein Jäger, der bei seinen Streifzügen einen gelegentlichen Abstecher zu ihrer Hütte machte, um nach dem rechten zu sehen, obwohl Malorie ihm einen Korb gab, als er ihr seine Zuneigung gestand, und Demi das Bogenschießen beibrachte.

Etwa ein Jahr, nachdem die Mutter gestorben war, hielt Demi es in der Einsamkeit des Berges nicht mehr aus und machte sich auf den Weg in die Welt. Den Weg hinunter in die Dörfer kannte sie, stellte aber schon am ersten Abend fest, daß eine warme Mahlzeit und ein Bett für die Nacht mehr Geld kostete, als sie hatte. Sie übernachtete mit knurrendem Magen in einem Stall und suchte am nächsten Morgen jemanden, der ihr Arbeit geben würde.

Es fand sich ein Händler, der Demi bat, eine Nachricht nach Schildwacht zu bringen, und ihr das Geld für die Überfahrt gab. In völliger Unkenntnis der geografischen Lage von Schildwacht, und froh, etwas zu haben, mit dem sie Geld verdienen konnte, machte sie sich gleich auf den Weg. Die Überfahrt machte sie seekrank und am Ziel erstickte sie fast an der Hitze der Wüste.

Sie überbrachte die Nachricht, erhielt einige Münzen als Lohn - und verpaßte die Abfahrt des Schiffes zurück in ihre Heimat. Sie fragte einen Wachmann auf dem Markt, ob er ihr sagen könne, wie sie zu Fuß nach Sturmwind gelangen könne. Nach einem Blick, der Demi von oben bis unten maß, wollte sich dieser vor Lachen ausschütten, statt ihr eine Antwort zu geben.

In der Taverne von Schildwacht machte Demi Bekanntschaft mit Ephaelon Caeel. Nachdem sie ihm ihre Situation geschildert und er herzhaft darüber gelacht hatte, bot er an, ihr nach Hause zu helfen, wenn sie ihm bei einem Unternehmen half. Er schien ihr vertrauenswürdig und ehrlich.

Seit dem zieht sie mit Magrashs Rudel durch die Alik´r-Wüste.

4. Gesinnung, Stärken, Schwächen



Demi Jours Einstellung zum Leben ist geprägt durch das, was ihre Mutter ihr beigebracht hat. Sie wurde zu Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft und Gehorsam erzogen, denn ihre Mutter war der Ansicht, daß Demi als Tochter ihres Vaters besonders gut sein mußte, um nicht so ein bösartiger Mensch wie er zu werden.

Demi ist nicht gebildet, obwohl sie lesen, schreiben und rechnen kann, aber sie ist klug, lernt schnell und begreift Zusammenhänge intuitiv. Auf ihrem "Weg in die Welt" hat sie bald gemerkt, daß sie verflucht viel nicht weiß und kennt. Das Zusammentreffen mit dem ehemaligen kaiserlichen Legionär und derzeitigem Söldner Ephaelon Caeel erschütterte Demis Weltbild zutiefst.

Sie erkannte, daß sie "das Opfer eines Märchens" geworden war, welches ihre Mutter ihr ganzes Leben lang erzählte. Sie begriff, daß sich nicht alles so einfach und klar in Gut und Böse unterteilen ließ, wie ihre Mutter es gepredigt hatte. Die Welt und ihre Verstrickungen waren viel komplizierter, als das Leben von Mutter und Tochter in der Einsamkeit der Bergwälder.
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