Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: The Elder Scrolls Online Rollenspiel-Community Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Daglafor

Denker

  • »Daglafor« ist männlich

Gilde: Nevain

Allianz: Unentschlossen

Einträge im Lexikon: 9

  • Nachricht senden

Mittwoch, 14. Mai 2014, 23:19

Inhaltsverzeichnis

Kurzbeschreibung

Ich war schon beinahe alles und bin nichts geworden. Das Leben als eine Leiter mit lauter morschen Sprossen, so dass der Sturz immer mehr schmerzt, je höher man vorher gestiegen ist.

Aber wenn man erst ausgeblutet ist, gibt es weniger Schweinereien.

Artikel

1. Erscheinung


Für einen Menschen aus Cyrodiil ist Ephaelon ausgesprochen groß. Sein schwarzes Haar ist meist strähnig und ungepflegt, geht bis über die Schultern und ist oft zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sein Körper ist ein Sammelsurium von so ziemlich jeder Sorte Narben, die es gibt. Keine davon ist jedoch ausgesprochen groß, bis auf die Eine, die über die Stelle geht, an der sein zerschnittenes, blindes und zumeist von einer Klappe oder einem Tuch verborgenes Auge zu finden ist.

Er ist ein kräftiger, durch und durch ertüchtigter Mann, der sein ganzes Leben über sein Schwert bestritten hat. Körperzeichnungen, eintätowierte Markierungen der kaiserlichen Legion, vielerlei verziert den Flickenteppich, den er Körper nennt.

Seine Züge sind markant, wenig freundlich, bestenfalls mittelmäßig attraktiv. In dem einseitigen Blick seines verbliebenen Auges aber liegt eine enorm aufmerksame Schläue, die Gewitzheit eines mit allen Wassern gewaschenen Veteranen, der fast alles gesehen hat und sich nichts vormachen lässt.

Sein Alter dürfte in den Mitt- bis Endreißigern liegen.

2. Charakter



"Ich mag ein elender Bastard sein, habe mir aber wenigstens den Schneid bewahrt, dazu zu stehen."

Viele sagen, er sei besser, als er tut. Gerüchteweise ist er in seinem innersten ein anständiger Mensch, aber er gibt sich große Mühe, dass niemanden merken zu lassen. Er weiß wie das Leben funktioniert und hält nichts von großen Idealen, die einem die Realität schönreden sollen. Ein guter Sold für eine ehrliche Arbeit, dann eine anständige Kneipenrunde mit Wein und Prügelei und am Ende dann aufwachen in den Armen rothwardonischer Huren die ihm die Nacht versüßt haben, dass alles ist ihm lieber als großspurige Reden von Heldenmut und Ritterlichkeit.

3. Werdegang



Über seine Vergangenheit gibt es einige Gerüchte. Mancher behauptet, er sei von niederem Adel, jedoch von seinem Vater verstossen worden. Wieder andere meinen, er wäre ein Hurensohn und hätte als Knabe für seine eigene Mutter als Kuppler fungiert. Was davon wahr ist, wissen die wenigsten. Sicher ist nur, dass er einmal in der Legion gewesen ist, daran hat keiner Zweifel. Zweiter Speercenturio in der siebten Kohorte der fünften kaiserlichen Legion. Unehrenhaft entlassen aus Gründen, die wieder in einem Kessel voller Gerüchten verschwinden.

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com