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Sonntag, 23. November 2014, 19:29

Kurzbeschreibung

nicht mehr ganz zo unabhängige Kämpferin/Abenteurerin, die einen Weg sucht, den Völkern des Dominions zu dienen, ohne dabei ihr Wesen zu verraten

Artikel




1. Allgemeine Informationen


Spieler/Forumsname: Illyian
Ingame Name: Illyiandira
Allianz: Aldmeri-Dominion
Volk: Altmer
Klasse: Templer


2. Charakterdaten


Vorname: Ylena
Nachname: Aranas
Geschlecht: weiblich
Herkunft: Himmelswacht
Geburtszeichen: Die Dame
Alter: 37 (Herzfeuer 6, 2Ä 545)
Gilde: -


3. Äußeres Erscheinungsbild


„Was man beim ersten Zusammentreffen sieht“
  • Ist mit 195 cm etwas kleiner als eine durchschnittliche Altmer
  • Stämmiger/stabiler Körperbau mit breitem Becken und ausgeprägter Kehrseite
  • offenes, teilweise ungekämmtes Haar
  • Breites Gesicht mit breitem Kinn, breiten Kieferbögen und Wangenknochen
  • silbergraue, fast weiße Haare
  • bernsteinfarbene Augen
  • Hände, die wenig feingliedrig wirken, eher grob und schwielig
  • kräftige Beine mit ausgeprägten Oberschenkeln und Waden
  • muskulös (besonders die Arme) aber mit Fettansatz am Bauch und anderswo (sichtbar, sofern sie keine Rüstung trägt)
  • Wenn sie geschlossene Kleidung trägt: Schlichtes Äußeres, keine offensichtlichen Schmuckgegenstände. Zeigt sie unterhalb des Halses Haut sieht man je nachdem, dass ihr Körper bis auf Gesicht, Hände und Füße mit golden schimmernden Ornamenten geschmückt ist


Bei genauerem Hinsehen (je nach Kleidung sichtbar oder auch nicht):
  • Unscheinbare Schnittnarbe von ca. 4 cm Länge links am Kinn
  • Kleine Schnittnarben an den Händen, Armen und Beinen, die aber durch das Hautbild nahezu kaschiert werden und teilweise sogar darin integriert scheinen.
  • Kleine Brandnarben an Händen und Armen von Funkenflug beim Schmieden
  • Ihre Bewegungen wirken wenig elegant, strahlen aber körperliche Kraft und Körperbeherrschung aus
  • Trägt keine Schminke, nur den Staub der Straße und den Ruß der Schmiede



Art by Yako

4. Spoiler


Spoiler Spoiler

Gesinnung/Einstellung: rechtschaffen/gut



5. Biographie/Geschichte


Spoiler Spoiler

Ylena wurde als Tochter von Catha und Kardryn am Herzfeuer 6, 2E 545 in Himmelswacht geboren. Als begabte Tätowiererin und Malerin verdiente Catha einen Großteil des Familieneinkommens durch ihre Kunst, während Kardryn als Lagerverwalter eines Handelshauses weniger zum finanziellen und sozialen Status der Familie beitrug. Ylena hat zwei Brüder: einen 10 Jahre älteren, Yarnar, und einen zwei Jahre jüngeren, Falanaamo. Während Yarnar mit 18 seine Laufbahn als Justiziar der Thalmor begann, zeigte Falanaamo früh das gleiche Talent wie seine Mutter. Ylenas Entwicklung gestaltete sich dagegen weniger geradlinig.

Im Großen und Ganzen wuchs Ylena in einer engen Beziehung zu ihrer Familie auf. Allerdings zeigte sich auch, dass sie etwas anders war als ihre Eltern und Geschwister. Wenn es um die Reinheit der Altmer oder sozialen Status ging, schweifte ihr Interesse schnell ab und Erziehungsversuche zeigten wenig Erfolg. Für Ylena war es in jugendlicher Naivität einfach unnötig über so etwas nachzudenken.

Private Lehrmeister unterrichten Ylena und ihren jüngeren Bruder gemeinsam in Lesen, Schreiben, Grundzügen der Mathematik, Geschichte und Allgemeinbildung. Zudem ließ man ihr Unterricht in verschiedenen Waffengattungen zuteil werden, was ihre körperliche Entwicklung unterstützte. Ein weiterer Lehrmeister unterrichtete sie in der Nutzung des Magicka für offensive und defensive Zwecke.

Die Zukunftspläne der Eltern sahen vor, dass sie in den Fußstapfen ihres Bruders folgen und Teil der Thalmor-Truppen werden sollte. Ein Hintergedanke dabei mag durchaus gewesen sein, ihr doch noch die gebührliche Haltung einer Altmer anzuerziehen. Die Aufnahme in die Reihen der Thalmor wurde ihr jedoch verwehrt, da sich ihr innerlicher Widerstand gegen die Doktrin unter den erfahrenen Ausbildern schnell offenbarte. Der Kontakt stieß dennoch einen Denkprozess an, dem Ylena bisher unbewusst ausgewichen war. Dieser zeigte ihr, dass sie die Haltung vieler Altmer, insbesondere die des Thalmor und ihrer Familie, zur Genealogie nicht teilte.

Vom Scheitern dieses Planes verstimmt fassten Ylenas Eltern den neuen Plan Ylena zur altmerischen Marine zu schicken, von der sie wussten, dass Ylena sie für ihren Einsatz gegen die Maomer bewunderte. Umso überraschter waren sie, als Ylena dies ablehnte. Mit den Plänen ihrer Familie für ihr Leben konfrontiert regte sich der starke Wunsch nach Unabhängigkeit in ihr, so dass sie sich nicht der strikten Disziplin der Marine unterwerfen wollte.

2Ä 563: Bestrebt dennoch ihren Teil zur Sicherheit ihrer Heimat beizutragen, unterbreitete sie ihrer Familie stattdessen den Vorschlag der Kämpfergilde beizutreten, um dort außerhalb der festen Strukturen der Armee weiter zu trainieren und zu kämpfen. Nach der anfänglich zögerlichen Billigung trat Ylena jedoch nicht dem Gildenhaus in Himmelswacht, sondern in in Vulkhelwacht bei. Dort erweiterte und verfeinerte sie in den folgenden sieben Jahren ihren Umgang mit Einhandwaffen und Schilden. Zudem trainierte sie ihre wenigen Fähigkeiten im Einsatz von für Angriff und Verteidigung weiter, bis sie diese weit genug gemeistert hatte, um die Zauber im Getümmel einsetzen zu können. Seit Beitritt zur GIlde beteiligte sie sich aktiv bei der Abwehr von Übergriffen durch die Maomer auf die Südküste Auridons sowie an Aufträgen der Gilde.

Den Kontakt zu ihrer Familie hielt sie während dieser Zeit aufrecht und beide Seiten lernten sich größtenteils zu akzeptieren. Unterschwellig zwar schwang häufig immer noch ein gewisses Unverständnis mit, schwächte aber eher selten die familiären Bande. Der familiäre Zusammenhalt zeigte sich auch darin, dass Eltern und Geschwister Ylena zu ihrer Aufnahme in die Reihen der vollwertigen Krieger der Gilde ein Geschenk machten: die Tätowierung, welche ihren Körper vom Halsansatz bis zu den Sprunggelenken ziert. Dabei enthalten die Muster Designs, die eine persönliche Note jedes einzelnen Familienmitglieds darstellen.

2Ä 573: Da es zu den Aufgaben eines Gildenkämpfers gehört, sich um seine schwere Rüstung zu kümmern, entwickelte Ylena mit der Zeit ein gesteigertes Interesse an deren Herstellung. Zuerst näherte sie sich den Harnischmachern, welche die Gildenmitglieder versorgten, später einem ehemaligen Abenteurer und Söldner, welcher die Gilde schon vor langer Zeit verlassen hatte. Bei diesem begann sie schließlich ernsthaft eine Lehre. Dies irritierte anfänglich wiederum Ylenas Eltern, welche mit diesem neuerlichen Sinneswandel ihrer Tochter erst einmal warm werden mussten, zumal es sich um einen deutlichen Statusverlust handelte. Ylena überzeugte sie jedoch, dass ihre Ausbildung nicht umsonst gewesen sei, dass sie aber ihre Fähigkeiten um weitere Aspekte erweitern wollte.

2Ä 578: Fünf Jahre nachdem Ylena als Schmiedelehrling begonnen hatte, erhielt sie die Einladung mit ihren Eltern und beiden Brüdern Alinor zu besuchen und dort die Ahnen zu ehren. Das Handelsschiff, mit dem sie reisten wurde jedoch von Maomer überfallen und ein Großteil der Personen an Bord getötet oder verschleppt. Unter den Toten befand sich auch Ylenas Bruder Yarnar, der sich als einer der Ersten den enternden Maomer in den Weg gestellt hatte, während Ylena sich schützend vor ihren Eltern positionierte. Noch während das Handelsschiff, eskortiert von dem Kriegsschiff das sie gerettet hatte, gen Auridon segelte, verlor Ylenas Vater den Kampf gegen seine Verletzungen und ging zu den Ahnen.

Ylena wurde vom Verlust ihres Vaters und insbesondere ihres Bruders schwerer getroffen, als sie ob der unterschwelligen Differenzen erwartet hatte. Nach der Rückkehr nach Himmelswacht verbrachte Ylena nicht nur die Zeit, bis ihre Wunde verheilt war, sondern auch noch einige weitere Monate zu Hause. Gemeinsam spendeten sich Catha, Falanaamo und Ylena Trost. Nach den ersten Monaten der Trauer verließ Ylena die beiden und kehrte nach Vulkhelwacht zurück. Um Zeit für sich zu haben, trat sie aus der Kämpfergilde aus und zog sich in die Schmiede ihres Lehrmeisters zurück. Dort verarbeitete sie in Schmiedeglut und Funkenflug ihren Verlust auf ihre Weise und durchlief einen Prozess der neuerlichen Selbstfindung, während Ihre Mutter und ihr Bruder Zuflucht und Ruhe in der Kunst fanden.
In den folgenden vier Jahren besuchte Ylena regelmäßig alle paar Monate ihre verbliebene Familie in Himmelswacht und verfeinerte in der Zwischenzeit ihre Schmiedekünste (die aber nach wie vor nicht besonders meisterhaft waren).

Jetzt, 2Ä 582, verlässt sie mit ihrem Gesellenstück, einer einfachen Plattenrüstung, am Körper diese zeitweilige Heimat. In ihrem Selbstbewusstsein gefestigt will sie nun ihre Fähigkeiten nutzen um den Bedrohungen, denen sich Auridon und Sommersend gegenübersehen, entgegenzutreten. Durch ihre alten Kameraden der Kämpfergilde und die allgemein bekannten Fakten weiß sie um das vermehrte Auftreten der Daedra. Und die Bedrohung durch die Maomer besteht ebenfalls weiterhin. Es ist also an der Zeit, das Schild zu schultern und sich den Tatsachen zu stellen. Ob ihr Weg sie zurück in die Reihen der Kämfpergilde führen wird oder wohin ihre Füße sie tragen werden, ist ungewiss.



6. Zitate über Ylena Aranas


„Sie ist idealistisch und wohl noch immer etwas weltfremd. Kämpfe bestritten zu haben, bereitet einen nicht unbedingt darauf vor, wie das Leben nunmal ist.“
„Gutherzig und Freundlich. Aber auch naiv. Allzu viel Kontakt mit anderen hatte sie in ihrem Leben wohl noch nicht. Hat sich wohl zu viel hinter ihrem Schild oder dem Amboss versteckt.“
„Sie sucht danach, wer sie eigentlich ist. Die harte Kämpferin oder doch eher die mitfühlende Person. Oder etwas dazwischen.“
„Sie verweigert Schmuck und hübsche Kleider. Ihre Familie war nicht arm. Warum zeigt sie das nicht?“

7. Gerüchte über Ylena Aranas


Regenhand 2E 582:
  • lebte lange Zeit in Vulkhel Wacht, seit kurzem ist sie aber wieder häufig in Himmelswacht anzutreffen.
  • Sie wurde angeblich dabei beobachtet, wie sie ich in einer Hafenschenke betrank. Eine Khajiit an den Docks erzählte davon.
  • Sie unternimmt öfters Tagesreise per Mietpferd nach außerhalb von Himmelswacht.

Zweite Saat 2E 582:
  • In ihrer Wohnung in Vulkhelwacht wurde sie nur ein Mal gesehen, seit sie anfang Regenhand nach Himmelswacht aufbrach. Dabei war sie in Begleitung einer Magierin und einer Kämpferin
  • Nachbarn des Hauses Aranas in Himmelswacht könnten beobachtet haben, dass die Tochter des Hauses nur noch sehr selten in Himmelswacht anzutreffen ist. Eine Bedienstete will sogar gesehen haben, wie sie mit etwas Gepäck die Stadt verlies. Möglicherweise hat sie ihren "Urlaub" bei der Familie beendet und ist nach Vulkhelwacht zurückgekehrt.

Jahresmitte 2E 582:
  • Teilnehmer der Waffenübungen berichten von der Teilnahme Ylenas an selbigen
  • Sie schien auf Gut Nachtlied ansässig zu sein, in dessen Umgebung auch besagte Waffenübungen stattfanden.
  • Man könnte sie in diesem Mond auch ein oder zwei Mal gesehen haben, wie sie das Anwesen der Priesterin Esseleth Mallestel besuchte.

Sonnenhöhe 2E 582:
  • Seit einigen Tagen bereits ist Ylena Aranas von ihren Nachbarn wieder in Himmelswacht gesehen worden. Allem Anschein nach lebt sie wieder im Haus ihrer Geburt. Jedoch würde sie des öfteren von Freunden und Bekannten bei diversen Händlern gesehen wo sie verschiede Besorgungen machte, darunter eine neue Waffe, eine Bettrolle und reisetaugliche Schreibutensilien. Auch bei einem Magier, welcher bezauberte Gegenstände gegen gute Münze veräußert, wurde sie gesehen.
    Zuletzt könnte man sie auch am Anwesen des Rheavar Imariél gesehen haben.

Letzte Saat 2E 582:
  • Anfang Letzte Saat, Im Anschluss an eine Waffenübung zur Ertüchtigung der Bewohner des Dominions, wurde Ylena Aranas Abends zu Besuch bei der Priesterin des Auri-El Neryeris Amerendur und ihrem Gemahl, dem altmerischen Kommandanten Keramar Imariél gesehen. Sie erschien dort in der ungewaschenen Begleitung einer Bosmer, deren Namen, Eilistraa, man bei besagter Waffenübung aufgeschnappt haben mag.
  • Ylena wurde am folgenden Tag gesehen, wie sie Eilistraa im Gasthaus am Hafen Himmelswachts besuchte.
  • Die junge Tochter des Hauses Aranas verließ wenige Tage nach der Waffenübung Himmelswacht an Bord eines Versorgungsschiffes Richtung Valenwald. Dabei begleitete sie den Offizier Rheavar Imariél sowie wie Bogenschützin Eilistraa. Alle drei waren offensichtlich für eine längere Reise und militärische Konflikte gerüstet. Verabschiedet wurde Ylena am Hafen von ihrem Bruder Falanaamo. Die Nachbarn der Familie Aranas berichten, dass am Abend zuvor die Lichter im Garten des Familienhauses sehr lange brannten und man gedämpfte Stimmen zu vernehmen vermochte.

Herzfeuer bis Eisherbst 2E 582:
  • Eine Woche nach Abreise aus Himmelswacht wurde Ylena Aranas in Waldheim gesehen, wie sie in Begleitung einer Bosmer und des Offiziers Rheavar Imariél an Land ging.
  • Die Gruppe verließ Waldheim mit dem gleichen Schiff, mit dem sie gekommen waren, welches weiter nach Velynhafen segelte.
  • Nach kurzem Aufenhalt in Velynhafen verlor sich die Spur Mitte Herzfeuer im Valenwald, nur um dann später in Tiefwalden wieder aufzutauchen.
  • In Tiefwalden wurde Ylena für etwas längere Zeit immer wieder gesehen, unter Anderem bei offiziellen Waffenübungen und privaten Übungseinheiten. Beobachtern mag dabei ihr wenig filigraner, eher brachialer Kampfstil aufgefallen sein, der auf (meist) überlegener Kraft beruht und eher an ein wüstes Handgemenge erinnert.
  • Auffällig mag sein, dass man sie seit jener Zeit entweder in Rüstung oder einer schlichten Armeeuniform ohne Rang- und Einheitsabzeichen sieht. Regelmäßig wurde sie, neben ihren Freunden, in Gesellschaft einer Khajiit names Vey'za, des altmerischen Unteroffiziers Naresi Verellian, sowie hin und wieder dedes Bosmers Firnormon Buchecker.
  • Beim Fest zu Ehren der Grünen Dame wurde von einer weißhaarigen Altmer berichtet, deren Beschreibung auf Ylena passt, die sich sehr zurückhaltend und auffallend unsicher benahm. Auch in den folgenden Tagen nahm dieses Verhalten nur langsam ab und man mag erfahren, dass diese Altmer stets bemüht schien, den ansässigen Bosmern mit Respekt zu begegnen und ihnen auf den Pfaden Tiefwaldens den Vortritt ließ.

Sonnenuntergang 2E 582:
  • Ylena machte in Tiefwalden Besorgungen von Reiseutensilien wie Brennmaterial und Proviant. Ebenso klapperte sie häufiger die örtlichen Händler von Importgütern ab. Man sagt sich, sie sei auf der Suche nach Wein gewesen.
  • Ylena verließ in Begleitung einer größtenteils bewaffneten Gruppe unter der Führung der bosmerischen Soldatin und Weberin Iryanara, genannt Windpfeil, Tiefwalden Richtung Osten.

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