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Cynn

Novize

  • »Cynn« ist weiblich

Gilde: Orden der Dornenrose

Allianz: Unentschlossen

Einträge im Lexikon: 5

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Montag, 7. April 2014, 12:47

Kurzbeschreibung

"So wuchsen wir zusammen, einer Doppelkirsche gleich. Zum Schein getrennt, doch in der Trennung eins."

Artikel

(Bild folgt)
_______________________________________________

1. Allgemeine Informationen



Spieler/Forumsname: Unia/Cynn

Ingame Name: Yrin Kingsley / Ysin Kingsley (Zwillinge)

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

Volk: Kaiserliche (nur Enginetechnisch). RP: Bretone

Klasse: Templer



2. Charakterdaten Yrin (Unia)



Vorname: Yrin

Nachname: Kingsley

Geschlecht: weiblich

Herkunft: Provinz Menevia

Geburtszeichen: Die Fürstin

Alter: 20

Gilde: -


3. Charakterdaten Ysin (Cynn)



Vorname: Ysin

Nachname: Kingsley

Geschlecht: weiblich

Herkunft: Provinz Menevia

Geburtszeichen: Die Fürstin

Alter: 20

Gilde: -




4. Aussehen der beiden



Grösse: ca 1.70

Haarfarbe: Yrin hat schwarzes Haar, Ysin blondes Haar

Augenfarbe: grün

Gewicht: ca. 55kg




5. Spoiler



Spoiler Spoiler

Gesinnung/Einstellung: neutral gut

Besonderheiten: Eineiige Zwillinge, die gegenseitig die Sätze beenden. Wirken sehr vertrauenswürdig und Eleganz scheint ihnen angeboren zu sein.

Stärken: Sie sind gemeinsam mehr als zwei

Schwächen: Sie sind nur gemeinsam eins




6. Biographie/Geschichte


Prolog 1

„Ihr werdet sehen“, rief Dunistair durch die Taverne, „eines Tages werden die Drachen zurückkehren!“ Er schluckte schwer. „Ihr werdet sehen!“ Eine der Frauen kam zu ihm an die Theke. Sie legte ihm eine Hand auf die Kopf, während sie mit der anderen über sein Gesicht strich. „Na, sicher, Dunistair. Ihr habt zu viel getrunken.“ Sie gab ihm einen Klaps auf die Wange und lächelte ihm freundlich zu. Dunistair griff um die Frau herum und fasste sie fest am Hintern. „Schatzilein, du wirst sehen: Der alte Dunistair wird Recht behalten.“

Die Frau gab ihm eine Backpfeife und stieß sich an ihm ab. Sofort war der Inhaber des Etablissements zur Stelle, ein großer, breiter Mann, dessen Miene sich fast vollständig hinter einem Vollbart versteckte. Seine Stimme war gereizt: „Lasst das Mädchen in Ruhe.“, raunte er. Die Frau hob ihren Zeigefinger in Dunistairs Richtung und fügte hinzu: „Oder bezahlt dafür!“ Dunistair hob abwehrend die Hände. „Schon gut, schon gut.“ Er wandte sich ab und der Theke zu. Zu dem Wirt, der dahinter die Getränke ausschenkte, winkte er: „Bringt mir noch ein Bier.“

Er fuchtelte in seiner Jackentasche herum – und fiel vom Barhocker. Bei dem Aufprall auf dem Boden stöhnte er laut, und auch am anderen Ende seines Körpers entglitt ihm ein unschönes Geräusch. Er griff nach einem Bein des Hockers und versuchte, sich daran aufzurichten, fand jedoch nicht den richtigen Halt und rutschte wieder zu Boden. Das Mädchen kniete sich neben ihn und wollte ihm helfen, doch er wiegelte ab. „Ich schaffe das schon.“, meinte er. „Ich bin Dunistair Kupferschmied, ein wertvolles Mitglied dieser Gemeinschaft, 34 Jahre alt, kräftig, unverheiratet...“ Er blickte die Frau an. „Und nicht betrunken, Hure!“ Er schüttelte den Kopf, wobei er mit der Schläfe gegen eins der Beine des Barhockers prallte. Den Schmerz spürte er nicht. Statt dessen rappelte er sich auf die Knie, und als er wieder nach oben sah, erkannte er zwei wirklich breite Männer, die vor ihm standen. Das Mädchen stand einen Schritt hinter den beiden und hatte die Hände vor der Brust verschränkt: „Dieses wertvolle Mitglied der Stadt will die Taverne verlassen.“, sagte sie.
Sofort griffen die beiden Männer ihn unter den Schultern und zogen ihn auf die Beine. Seine Welt begann zu drehen, und er schaffte es nicht, seinen Blick auf etwas zu konzentrieren. Sein Kopf fiel Richtung Brust, und von unten hinauf lallte er irgend etwas in Richtung der Frau, das nicht mehr verständlich war. Auch mit den Füßen kam er den Schritten der beiden Männer, die ihn führten, nicht mehr hinterher. Er wurde mehr geschleift, als hinausgeführt. Als die Zugangstür geöffnet wurde, prallte helles Sonnenlicht auf seine Augen. Er schrie, weil es ihn so blendete, doch die beiden Rausschmeißer ließen es nicht zu, dass er sich die Hände vor die Augen hielt. Statt dessen gaben sie ihm noch einen Stoß und überließen ihn sich selbst.

Durch den Schwung konnte sich Dunistair noch ein paar Schritt auf den Beinen halten, bevor er das Gleichgewicht verlor und einfach umkippte. Ihm fiel das grelle Licht der Mittagssonne wieder ein, und er hob die Hände vors Gesicht. So saß er da, auf seinem Hosenboden im Dreck der Straße, und seine Gedanken schwirrten umher, als irgend etwas einen Schatten auf ihn warf. Es wurde sofort merklich kühler und natürlich dunkler, sodass er die Hände vom Gesicht nahm und rudernd forderte: „Weg da!“ Er begann wieder mit dem Versuch aufzustehen, scheiterte aber kläglich. Und so blickte er hinauf. Er schirmte die Augen mit den Händen ab, um besser sehen zu können.

Zwei junge Frauen standen vor ihm, gekleidet in kostbare und hübsch geschmückte Kleider, die ihnen leicht über die Schultern fielen und die Konturen ihrer geschmeidigen Körper nur leicht verhüllten. Ihre Haltung war von einer natürlichen Grazilität, und ihre instinktive Laszivität, für sie nichts weiter taten als zu stehen, schoss ihm geradzu in die Augen.
Die beiden Frauen waren recht schmal von Statur, mit erstaunlich langen Beinen gesegnet und nahezu gleich groß... Nahezu?, dachte er und blickte den beiden ins Gesicht. Die vollen Lippen, das schmale Kinn, die hohen Wangenknochen, die kleine Nase und die großen Augen: Alles war gleich, nicht nahezu gleich. Dunistair wollte etwas sagen, doch sein Unterkiefer klappte einfach nach unten, ließ ihn sprachlos erscheinen.

„Wenn auch deine Welt zusammenbricht...“, sagte die eine mit ruhiger, geschulter Stimme.
„Wenn deine Mauern zusammenfallen...“, fuhr die zweite fort. Es waren die gleichen Stimmen!
„... werden sich unsere Welten trennen...“
„... aber wir werden es nicht bedauern.“
Die beiden knieten sich neben ihn und legten ihm jeweils eine sanfte Hand auf die Schulter. Er blickte von einer zur anderen, brachte aber nach wie vor keinen Ton heraus.
„Öffnet euer Herz für die edlen Geheimnisse der Kunst und der Liebe.“, sagte die eine zu seiner Linken. Sie hatte etwas dunklere Haare als die zweite.
„Würdigt das Geschenk der Freundschaft. Sucht Freude und Inspiration in den Mysterien der Liebe.“, führte die zweite weiter aus, woraufhin die erste ihm ihre andere Hand auf den Kopf legte und diesen mit einem leichten Druck zu sich herumdrehte.
„Und nicht im Alkohol!“, fuhr die zweite fort. Zwar war bei diesem letzten Satz ihre Stimme mit Nachdruck versehen, und doch war sie sanft geblieben und freundlich.

Die beiden erhoben sich, strichen sich die Kleidung glatt und waren umgehend wieder in ihrer grazilen, erhabenen Haltung. Mit einer Stimme sprachen die beiden: „Wenn eure Seele weiterhin nach Heilung schreit, kommt zu uns in den Tempel der Dibella. Wir sind Ysin und Yrin – wir werden uns um Eure Seele kümmern.“ Ohne ein weiteres Wort wandten sie sich von Dunistair ab und gingen davon. Er blickte ihnen nach, bis sie um eine Ecke verschwanden – und dankte der Göttin für den gerade erlebten Moment.

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com