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Daglafor

Denker

  • »Daglafor« ist männlich

Gilde: Nevain

Allianz: Unentschlossen

Einträge im Lexikon: 9

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Samstag, 19. April 2014, 19:36

Kurzbeschreibung

Ich werde keinem Elfen Freund sein. Ich werde die Altmeri jagen und töten, wo ich sie finde. Das schwöre ich, bei dem Gott in dessen Namen ich kämpfe!

Artikel




Wenémyrd war die Zweitgeborene unter den Kindern Wenreflyns, auch wenn zwischen ihr und ihrem nur etwas jüngeren Bruder Bârorn keine 11 Monate lagen. Auch wenn sie nicht dem Riesenwuchs ihres älteren Bruders unterlag, so wuchs auch sie ausgesprochen hoch und vor allem sehr zur Zufriedenheit für das Auge jedweden männlichen Betrachters. Von kleinauf war sie ein wissbegieriges Kind und als einzige unter ihren Geschwistern zeigte sie auch ein Talent für die mystischen Kräfte ihres Vaters. Aber ihr Herz lag im Waffenspiel, was zweifelsohne auch ihrer engen Bindung zu ihrem jüngeren Bruder geschuldet war, mit dem sie stundenlang auf den Feldern Krieger und Schildmaid spielte, während sie ihrem älteren Bruder, ihn einen Troll rufend, mit fuchtelnden Holzschwertern nachjagten.

Während das Verhältnis zur zweitgeborenen Schwester, die rund 3 Jahre jünger war als sie, ob ihrer sehr gegensätzlichen Charaktere immer sehr gespannt war, entwickelte sie zur jüngsten bisweilen ein Verhältnis wie eine Ersatzmutter. Sie umsorgte sie, achtete darauf das die Amme sie, auf die neckischen Gaunereien der Jüngsten immerzu hereinfallend, nicht zu sehr verwöhnte und pflegte sie gesund, wenn sie erkrankte. Als Eléglyn im Alter von 9 Jahren, als Wenémyrd gerade zur jungen Maid reifte, in Abwesenheit des Vaters mit einem schweren Fieber darniederlag, verzweifelte die älteste Tochter beinahe an ihrer Hilflosigkeit. Es waren die Zauberkräfte eines vorbeireisenden Wanderpriesters der ihrer Schwester Linderung verschaffte und da erst fasste Wenémyrd den Entschluss, ihr magisches Talent auszubauen und verpflichtete sich als Knappin eines Ritters im Dienste der Priesterschaft des Shor.

Sieben Jahre reiste sie mit dem Ritter umher, verbesserte ihre Kampfkunst und lernte durch Frömmigkeit und Gebete ihre Magika mit heilender Wirkung zu fokussieren. Eigentlich als einzige ihrer Familie war sie immer darauf aus gewesen, für ihre Lieben in den Kampf zu ziehen und die Feinde der Nord zu bekämpfen, so folgte sie verschiedenen Leuten auf Abenteuer und in verfluchte Gräber, um sie mit Shors Licht zu erhellen und alte Mächte, welche die Menschen des Landes bedrohten, nieder zu werfen.

Eine ihrer treusten Begleiterinnen dabei war die Hochelfe Gardandel, welche der Kriegergilde angehörte und sie in zahlreichen Kämpfen begleitete. Vier Mal rettete Wenémyrd ihr das Leben und sie schwor ihr ewige Dankbarkeit. Als Bârorn dann in die Hände der Altmer fiel, bat Wenémyrd Gardandel ebenso um Hilfe wie Wenreflyn seine Getreue, aber Gardandel hielt ihrem Volk die Treue und hatte darob sogar die Kriegergilde verlassen.

Seit dem ist ihr jeder Elf zum Feind geworden und dies bekräftigte sie sogar mit einem Schwur an Shor, einem Eid den sie nicht zu brechen gedenkt.

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com