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Margra

Gelehrter

  • »Margra« ist weiblich

Gilde: Bärenbanner; Die Hüter Tiefwaldens (ehemalig)

Allianz: Ebenherz-Pakt

Einträge im Lexikon: 16

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Dienstag, 15. September 2015, 18:05

Kurzbeschreibung

Eine Jägerin und Weberin des Valenwaldes

Artikel


(Textauszug aus Beauty of Dawn von Malukah)


1. Allgemeine Informationen


Forumsname: Margra
Ingame Name: Margra / Iryanara Windpfeil
Allianz: Aldmeri Dominion
Volk: Waldelf / Bosmer
Klasse: Zauberer, Drachenritter

2. Charakterdaten


Vorname: Iryanara
Nachname: Windpfeil
Geschlecht: Weiblich
Herkunft: Valenwald
Geburtszeichen: Die Liebende
Alter: 85
Gilde: Hüter Tiefwaldens

3. Eine Beschreibung Iryanaras


Eine für eine Waldelfe hochgewachsene Frau blickt Euch aus blassgrünen Augen entgegen, deren Blick von Wildheit gezeichnet ist und niemals ganz seine Wachsamkeit verliert. Jede Kleinigkeit und Regung scheint er zu verfolgen, als wäre Iryanara stetig auf der Jagd oder suche die Schwächen ihres Gegenübers, um ihn einzuschätzen oder ihn allein anhand seiner Gestik oder seiner Bewegungen eines Tages wieder erkennen zu können. Ihr Gesicht ist schlank und wird von den Wangenknochen und den Brandnarben der linken Gesichtshälfte domininert, die gemeinsam mit dem Blick der Jägerin und ihrem schmalen Mund oftmals die Illusion einer gewissen Strenge erschaffen.
Erst, wenn ein verräterisches Lächeln sich auf die Lippen schleicht, offenbaren die kleinen Fältchen um die Augen, dass ihr Humor kein Fremdwort sein kann und sie wohl nur allzu gern und oft lacht und somit auch mit jener Illusion bricht.

Ihr durchweg sehniger Leib, dessen raue Anmut, die lederne Rüstung, die langen Klingen am Gürtel und der geschwungene Bogen, der über ihre Schulter mitsamt eines mit Brennereien verzierten Köchers aufragt, verraten dem Beobachter, dass es sich bei ihr wohl um eine Kämpferin des Valenwaldes handelt. Mantel und lederner Harnisch sind in den Farben braun und grün gehalten und hier und da mit Blättern und kleinen Knochenschnitzereien besetzt. Jene Schnitzereien finden sich auch an den Handschuhen der Waldelfe, die ihrerseits von weiterer Rinde umhüllt werden, in Form von zwei Krähenschädeln mit eingeritzten Symbolen darauf.

Bekommt man ihr Handgelenk einmal zu Gesicht, so erkennt man ein geflochtenes Lederband, das um dieses geschlungen worden ist. In dessen Herzen befestigt ist ein rundes Stück Metall, in welches eine Hand recht grob zwei Bäume eingeritzt hat, die wiederum einen eingelassenen grünen Stein umschlingen mit ihren Ästen und Wurzeln. Auf der Rückseite findet sich eine ebenso eingekratzte Gravur.

Neuerdings trägt sie - dieses Mal über der Rüstung - auch ein weiteres ledernes Band, das sich wie eine verschlungene Ranke um ihr linkes Handgelenk windet. Hinzu kommt ebenfalls eine altmerische Klinge, die sie in einer mit Brennereien verzierten Lederscheide am Gürtel mit sich führt. Trotz allem erkennt man die stilisierten Adlerschwingen am Griff in aller Deutlichkeit.

4. Gesinnung / Wesen


- ihre Loyalität gilt dem Dominion, solange dieses sich nicht gegen den Valenwald und sein Volk wendet
- ihre Gesinnung wäre als chaotisch neutral bis gut zu benennen

5. Charakterhintergrund


Ausbildung / Werdegang:
- Grundlagen des Historischen, "Schreiberei", Deutung von Träumen und Geschichten
- Ausbildung zur Wächterin des Waldes
- Fernkampf, Jagd, Überlebenstechniken, Grundlagen der intuitiven Verbindung zum Wald selbst
- Giftkunde
- ab dem Ende des Jahres 581 wurde sie zur Reisegefährtin der altmerischen Gelehrten Naena Imariél, soweit es ihr möglich war als Wächterin des Waldes
- 560 - 581: der Zweiten Ära führte sie eine Einheit von einem Dutzend Waldelfen an den westlichen Grenzen
[Ab hier innerhalb von ESO erspielte Erlebnisse]
- Frühling 582 - Sommer 582: Nach dem Tod von Naena Imariél führte ein Versprechen Iryanara gen der Sommersend-Inseln, um die sterblichen Überreste der altmerischen Gelehrten nach Alinor zu überführen. Derzeitig weilt sie im Umkreis der Priesterin Esseleth Mallestel in Auridon
- Sommer 582: An der Seite ihrer Schwester und der Priesterin Esseleth Mallestel ist sie in den Valenwald zurück gekehrt - wohl oder übel, um für das Dominion zu kämpfen.
- Herbst 582: Nach wie vor gilt der Entschluss unter dem Adlerbanner zu kämpfen und sie hat begonnen, den Spuren ihrer Mutter als Weberin zu folgen
- Winter 582 - Frühjahr 583: Unterstützung von Dominion-Truppen an der östlichsten Grenze des Valenwaldes
- Frühjahr 583 - Sommer 583: Verfolgung von Hinweisen betreffs der Aktivität von Daedra-Kultisten im westlichen Malabal Tor; folgende Niederschlagung des Kultwirkens

6. Gerüchte


- Man sagt Iryanara einen Hang zur Grausamkeit nach, wenn die Gesetze des Valenwaldes oder ihrer Sippe verwundet wurden

- Zur vertrauten Freundin und Weggefährtin soll sie der altmerischen Priesterin Esseleth Mallestel geworden sein und unterstützt an deren Seite die Versorgung und den "Schutz des Rückens" der Truppen des Dominions

- Verbindungen zu Corberg und der Schwarzsaftrebellion werden ihr nachgesagt. Wie viel Wahrheit in diesen geflüsterten Geschichten liegt, ist ungewiss.

7. Zitate


Zitat

"Die Wahrheit aber ist keines eurer Bücher, in welchem ihr nur die Seiten lesen könnt, die euch gefallen."

Zitat

"...doch wenn ihr uns verratet, werde ich euch häuten und euch der Rache meiner Schwester und den Klauen eines Khajiit überlassen, der euer Fleisch von euren Knochen zu lösen wissen wird, ehe wir euch Stück für Stück verzehren..."

Zitat

"Ich webe Geschichten, denn ich berühre und vernehme sie alle Zeit um mich herum und doch nur für einen Moment."

Zitat

"Wir tanzen also nackt und kennen nur die Freuden des Lebens, Priesterin? Ihr Altmer habt ein seltsames Bild von uns und manchmal wünschte ich, es entspräche der Wahrheit."

Zitat

"Hat die Verderbnis oder Fäule sich erst ins Innerste des Lebens gefressen, so hilft es nicht, ihre Geschwüre abzukratzen oder aus dem Fleische zu schneiden. Nein. Man muss sie bis zur Wurzel ausgraben und vernichten."

Zitat

"Der Segen des Grüns sei mit Euch auf euren Pfaden."

Zitat

"Der Krieg lässt uns keine Zeit auf ein fernes Irgendwann zu warten. Er schenkt keine rechten Momente, wenn wir nicht mit beiden Händen danach greifen. Wir sollten leben, ehe unsre Atemzüge vergehen, jeden Tag von Neuem und wir sollten fest zupacken, wenn uns etwas wirklich wichtig ist. Wir sollten lernen jeden Augenblick in all seiner Kostbarkeit zu erkennen."

Zitat

"Wie wollt ihr eurem Volk ein Licht sein, wenn ihr für euch selbst keines verwahrt? Wie wollt ihr die Gefühle und den Zwiespalt jedes Einzelnen verstehen, wenn ihr selbst sie weder kennt und euch gar verweigert?"

Zitat

„Jede dieser Narben trage ich zurecht."

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com