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Samstag, 22. Februar 2014, 16:14

Kurzbeschreibung

Informationen aus den Charaktereinträgen bitte rein OOC verwenden. Bei Nachfrage bzgl. über IC Wissenswertes bitte mich kontaktieren.

Artikel




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1. Allgemeine Informationen



Ingame Name: Asbjorn Vinterorn

Allianz: Ebenherz Pakt

Volk: Nord

Klasse: Nachtklinge



2. Charakterdaten



Vorname: Asbjorn

Nachname: Ârud (ehemals), Vinterkron

Geschlecht: männlich

Herkunft: Aukheil (Himmelsrand)

Geburtszeichen: ----

Alter: 28

Gilde: Nachtwind



3. Aussehen



Grösse: 1,86

Haarfarbe: Braun

Augenfarbe: Braun

Gewicht: 96

Optische Besonderheiten:
stämmiger Körperbau



4. Biographie/Geschichte






Herkunft:

Weit am nord-östlichen Rand von Himmelsrand liegt das Geistermeer, welches sich über die nördlichen Breitengrade hin erstreckt. Innheralb der Ostmarsch, die markant durch den Zugang zum Meer von vielen kleineren Ortschaften und Dörfern durchzogen wird, liegt Aukheill. Unweit westlich vom künftigen Windhelm, direkt an der Mündung der eiskalten See zum Übergang des durchziehenden Weißflusses. Als Fischerdorf und als Angelpunkt zur großen Welt war Aukheill nicht selten Gastgeber der alljährlichen Midwinterfeste. Widerstrebend wie die Natur der Nord ist, so beständig findet dieses Dorf in den Erzählungen ihre Erwähnung. Aus Aukheill kamen trotzige Krieger, solide Handwerker und natürlich Perlohrringe aus Muschelkristallen von guter Qualität.

Sicherlich gab es über die Jahre der Kindheit von Asbjorn viele Aufs und Abs. Nicht immer verstanden sich die Familien, oder gar gab es Auseinandersetzungen zwischen den Dörfern und Stämmen. Doch wo sich die Nord am Vortag noch die Schädel einschlugen, war am nächsten Tag nichts mehr zu sehen. Die Konflikte, Zwiste kamen und vergingen schnell, gewöhnlich der aufbrausenden Natur der Nord.

Asbjorn wuchs als Sohn eines Schmiedes auf, der nicht selten seine Waren auf den monatlichen Märkten zu feil bot. Auch der Schiffsbau bot der Familie durch den Verkauf von Verschlägen und anderen Teilen ausreichend Absatz . Das Leben in der Ostmarsch ist entbehrlich und rau, wie die See der Geister. So war Asbjorn schon früh dazu angehalten innerhalb der Familie und Sippe körperliche Aufgaben nachzugehen. Anfänglich verbrachte er viel Zeit mit seinem Vetter und Onkel nicht weit von Aukheill auf See. Eine gute Meilenstunde wohl entfernt. Die Fischerei und das unwirtliche Wetter formten den jungen Asbjorn.

Die Fischerei bot Asbjorn zunächst einen kleineren Nebenverdienst, doch seine Berufung sah er letztlich in der Kunst des Schmiedens. Sein Vater, Ragnar Ârud, weihte seinen Sohn, gemäß der Tradition der Nord Wissen zu vererben, in die Kunst des Schmiedens ein. Das harte Eisen am Feuerkessel und Ofen zu bearbeiten bereitete ihn mehr Freude. An Markttagen bot sich Asbjorn die Möglichkeit an, neue Kontakte zu anderen Sippen aufzubauen.

In einem Alter von 13 Wintern schwärmte er zusammen mit seinen Freunden von Raubzügen und epischen Schlachten, die die Ältesten, nicht selten mit eigener Kreativität ausschmückten, erzählten. Aufgrund dessen und dem Glauben an die Ahnen, gaben sein Vater, so auch Asbjorn den Waffen je einen Namen, schrieben ihnen gar Seelen zu. Denn ein Nord ohne Waffe, wäre kein Nord gewesen. Aufgrund der harschen Umstände und der Umwelt waren viele Nord nicht nur einfache Handwerker, oder Bauern,
nein, sie wussten sich getreu der Geschichte immer wieder auch mit Waffen zu Wehr zu setzen.

So wuchs Asbjorn im Verlaufe der Jahre zum jungen stattlichen Mann heran, seine kindlichen und jugendlichen Züge wichen dem Gesicht eines trotzenden Nords. Sein Bartwuchs setzte ein und der Bart und das Haar eines Nord sind ein Statussymbol, sodass dessen Pflege einhergeht. Geflochtene Strähnen, gar das Barthaar zu Zöpfen formend, etablierte er sich bei den Frauen als gestandener Mann.

Doch auch die wilden Jahre vergingen, als sein Vater das Oberhaupt von Aukheill wurde. In einer langen Prozession verbunden mit Ritualen wurde sein Vater zum Vinterkron gewählt. Nunmehr als Sohn eines Stammesoberhauptes sah der junge Mann seine Bestimmung in der weiten Welt, um seine Geschichte zu schreiben und der Familie laut der Tradition Ehre zu bereiten. Und sollten die Götter gnädig mit ihm sein, wird er zurückkehren und den Platz an der Spitze einnehmen. Doch dies steht auf einem anderen Blatt.

Bewaffnet mit Marschgepäck, seinen Äxten „Agi und Angr“ und seinem Willen machte sich der Nord auf den Weg einen ungewissen Pfad zu bestreiten.

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com