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  • »Guffelbeere« ist weiblich

Gilde: Faroth Tong

Allianz: Ebenherz-Pakt

Einträge im Lexikon: 5

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Mittwoch, 14. September 2016, 22:18

Artikel

Allgemeine Informationen (OOC)

Spieler/Forumsname: AdeptusAlchemicus

Ingame Name: Daralyne Athrelas

Allianz: Ebenherz-Pakt

Volk: Dunmer

Klasse: Sorcerer

Gilde: -


Charakterdaten

Vorname: Daralyne

Nachname: Vendyn

Geschlecht: weiblich

Herkunft: Sadrith Mora, Vvardenfell

Geboren: 2E 554

Geburtszeichen: Die Fürstin

Alter: 51

Zugehörigkeit: Magiergilde / Händler / Frei


Aussehen

Grösse: 1,72m

Haarfarbe: rötlich

Augenfarbe: rot

Gewicht: 62kg

Optische Besonderheiten: Linke Gesichtshälfte, Hals, Schulter und Dekolletée sowie beide Hände weisen deutlich sichtbare, schwulstige Vernarbungen auf, die sich scheinbar auch unter der Kleidung fortlaufend wiederfinden.
Ausserdem trägt sie jederzeit ein in schwarzes Leder gebundenes, abgegriffenes Buch mit sich herum, das mit Lederschnüren und bläulichen Runen versiegelt ist.



Biographie/Geschichte

Nur als grober Abriss. Ausführliche Charaktergeschichten folgen nach und nach ;)

~

In Sadrith Mora auf Vvardenfell in die Familie Athrelas geboren, wurde Daralyne schon früh vom Gedankengut und den Idealen der Telvannibeeinflusst. Zum Unmut ihrer Eltern galt ihr Interesse schon sehr früh verschiedensten Kräutern und Zutaten, und so fand man das damals junge Mädchen meist in der Küche, wo sie mit beinahe wissenschaftlich akribischer Genauigkeit verschiedene Zutaten in das vorbereitete Essen gab, oder die Kessel der argonischen Haussklaven mit alchemsitischen Experimenten verunreinigte – oder zerstörte – statt sich dem Studium der magischen Schulen in einem Ausmaß zu widmen, das ihren Eltern als angemessen erschien.

Um die eine oder andere magische Spielerei kam sie im Einflussbereich der Telvanni zwar nicht herum, doch auch als sie älter wurde, verlagerte sich ihr Interessensgebiet nicht merklich.

Dementsprechend wohlbehütet aufgewachsen, blieben größere Abenteuer und Dramen ihr völlig fremd, von unerlaubten Ausflügen in das nähere und weitere Umland zum Sammeln von neuen Zutaten einmal abgesehen.
Das sollte sich ändern als die Akaviri in Morrowind einfielen.

Auch wenn Daralyne mit der wenigen, grundlegenden Magie die sie zwar gut beherrschte, eher keine Große Hilfe war, so lernte so manch einerdie Vielfalt ihrer Gebräue und Salben schnell zu schätzen, kaum dass durch den Krieg Not am Mann war.

In diesem Zeitraum ereignete sich ein alchemistischer Unfall, der die zu dem Zeitpunkt zwar vorsichtige, aber dennoch übermütige jungeAlchemistin mit großflächigem Narbengewebe zeichnete. Doch das verätzte Gesicht, Hände, Arme und Oberkörper, und ein milchiges Auge mit verminderter Sehkraft sollten ihre einzigen „Kriegsverletzungen“ bleiben.

Während der Kämpfe hielt sie sich eher bedeckt, und nachdem Vivec die Eroberer ertränkt, und man gemeinsam mit Argoniern und Nord die Akaviri zurückgeschlagen hatte, entflammte ihr Wissensdurst aufs Neue.

Begleitet von einem der argonischen Haussklaven ihrer Eltern, der ihr als ihrEigentum mit auf den Weg gegeben wurde, begleitete sie einen Dunmer der örtlichen Magiergilde auf das Festland, und in den Süden bis nach Gramfeste ((oder Ebonheart. Das zeigt sich dann noch)), wo sich die Wege der Reisenden trennten.

Unterstützt von ihrem Sklaven und mit einem Teil des Vermögens das ihr ihre Eltern mit auf den Weg gegeben hatten, suchte die Dunmer sich eine Stube, in der sie sich mit ihren alchemistischen Gerätschaften ausbreiten konnte.

In den darauf folgenden Jahren etablierte sie sich angemessen in der Stadt, und konnte bald einen eigenen Laden eröffnen, um ihreZaubertränke, Salben und Tinkturen zu verkaufen, und damit ihre weitreichende alchemistische Forschung zu finanzieren, ab und an von den Eltern mit einigen Zutaten Vvardenfells versorgt – gegen einen Preis.

Der Bedarf an verschiedensten Zutaten veranlasste sie schließlich auch dazu, der Magiergilde beizutreten, wozu ihre magische Kenntnis dank der Bemühungen ihrer Eltern und der Telvanni mehr als ausreichend waren.

Es gelang ihr, weitreichende Kontakte zu verschiedenen Magiern zu knüpfen, und so ein unregelmäßiges, aber zuträgliches Geschäft mit Tränken und Zutaten aufzubauen – das, zu ihrem Unbill, leider in sich zusammenbrach als der Seelenbruch stattfand, und zu vielen ihrer Zulieferer der Kontakt abbrach.

Wenige Jahre später verstarb zudem der Argonier den sie als Arbeitskraft mitgebracht hatte, sodass sie seither sämtliche Arbeiten rund um ihr Geschäft selbst erledigt.



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