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Tollger

Novize

  • »Tollger« ist männlich

Gilde: Das Blutrote Auge

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

Einträge im Lexikon: 1

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Montag, 2. Februar 2015, 20:33

Kurzbeschreibung

verbittert, verrückt und verzaubert oder so ähnlich.

Artikel

Name:
Tollger Nuitporter
Alter: ( 39 ) geboren am 21 Tag des Morgenstern im Jahre 547 der zweiten Ära
Volk: Bretone
Herkunft: Jehanna
Geburtszrichen: der Magier
Geschlecht: männlich

Aussehen:

Der Bretone ist etwa 1,70m groß, hat leicht muskulöse Arme und ein Bauchansatz
Seine Frisur zeichnen kurze schwarze Haare mit grauen Ansätzen. Ein Vollbart mit schwarzen grau gestränten Haaren verdeckt das Gesicht welches rund wirkt und mit einer etwas zu großen Nase geziert wird. Die Augen sind Grün-Grau mit einem berechnenden stechenden Blick.
Eine Kuriertasche aus Segeltuch und einem Lederrimen sowie ein silbernes Seitschwert sind neben einer Wollrobe, der fleckigen Kapuze sowie den lumpigen fingerfreien Handschuhen schon Standart bei seiner Erscheinung.

Charaktereigenschaften:
Die Leute in Jehanna würden Tollger als arrogant und verbittert bezeichnen, Fremden tritt er meist zurückhaltend und gespielt höflichgegenüber.
Sein Freundeskreis sieht ihn oft Lachen, ein Lied pfeifen, oder mit Begeisterung über Magie sprechen. Eine verborgene Tugend ist seine Loyalität.
Wenn Tollger sich einer Sache verpflichtet fühlt und an sie glaubt geht er über viele Grenzen hinaus.,,aber nur wenige sind seiner Meinung nach es wert dies zu erfahren.
[align=start]Ein dafür bekannte Interesse von ihm ist die Faszination für mythologische Geschöpfe und deren Vernichtung. Vom Vampiren angefangen, über Werwölfe , Einhörner :)und Geistern bis hin zu Dämonen, Gargoyles und Hexen, besonderes Alles was untot ist..
[/align]
Selten beobachtet sind Wutausbrüche, meist wirkt er beherrscht, ab und an ist er in Gedanken an besseren Orten (meist wenn er Diese für interessanter als seine Umwelt hält. ) Häufig führt er kurze wirre selbst Gespräche, in denen aber nichts wichtiges gesprochen wird, meist geht es um Nahrung.
Auch wenn Tollger gerne Bier braut und Schnaps brennt, streckt der Alkohol ihn schnell nieder Gebt Tollger ein Bier und er singt und tanzt auf dem Tisch, gebt ihn etwas
Hochprozentiges und er schläft unter jenem Tisch.

Geschichte:
Tollger war 3 Jahre alt als seine Mutter an einem Fieber starb. Einen Vater, angeblich ein Mann von Hofe, lernte er nie kennen. So kam es, das Tollger bis zu seinem 5 Lebensjahr in einem Heim lebte und sich, als er aus jenem türmte, als Straßenkind durchschlagen musste und so das Überleben so wie einige Taschenspielertricks erlernte.
Im Alter von 10 Jahren steckte er aus versehen drei Häuser des Adlesvirtel in Brand, die so starken in Flammen standen, dass innerhalb von Minuten alles niedergebrannt
wurde und
Vier Todesopfer zu bedauern waren. In einem dreitägigen Prozess wurde ermittelt, dass es dem Jungen Tollger irgendwie gelungen sei Magica zu kanalisieren und er nur so die drei Häuser in diesem Ausmaß hätte niederbrennen konnte. Welche Umstände wirklich dahinter steckten und was an diesen Abend wirklich abgelaufen ist, wurde nie zufriedenstellend aufgeklärt. Aber da Tollger noch ein Kind war, ging man nicht von einem Vorsatz zu dieser Tat aus. Die Hinterbliebenen sahen dies aber etwas anders. Nach mehrfachen bitten der Stadtrates und letztendlich durch die finanzielle Hilfe eines anonymen Gönners durfte Tollger die Schule des Julianos in Wegesruh besuchen. In den darauf folgenden 25 Jahren verbrachte er die Zeit damit die Schule der Illusion und der Zerstörung zu erlernen. Auch versuchte er sich in der Alchemie und der Verzauberungslehre.
Während er in der Verzauberungslehre schneller als seine Mitstudenten voran kam schaffte er es in Alchemie nicht über leichte Wald und Wiesen Heiltränke hinaus. Er beschloss dann doch lieber die Hausfrauenalchemie zu erlernen und kochte für sich und seine Kommilitonen. Tollger seine Aussage diesbezüglich ist immer, ein Suppe zu kochen, ein Bier zu brauen oder ein Schnaps zu brennen ist genau so eine Form der Alchemie wie das mischen von Giften oder brauen von Heiltränken. In der wenigen Freizeit die ein Magierlehrling hat, studierte er in vielen verschiedenen Bibliothek die Bücher über Jene Geschöpfe die ihn so faszinieren.
Er machte viele Reisen zu anderen Schulen, Akademien anderer Länder und Bibliotheken um sein Wissen zu erweitern und um verlorene Bücher über diese Kreaturen zu finden.
Es verschlug ihn häufig an Düstere Orte um die Geschöpfen von Kalthafen in Aktion zu erleben.
Sein, im Zehnten Jahr der Ausbildung gefassten Traum ein Kampfmagier zu werden musste er wieder verwerfen, Leider hatte er nicht die kämpferischen Eigenschaften dazu. Er beherrschte zwar einigermaßen den Umgang mit dem Schwert und einem Dolch, doch im Umgang mit Bögen, Streitkolben, Schilden sowie Ketten- und Plattenrüstungen versagte er, trotz drei Jahre langer Vorbereitung voll und ganz.
Andere Vorfälle, über die Tollger nie gesprochen hatte, besiegelten letzt endlich sein Verwies aus den Hallen der Kampfmagier. Einige seiner Kommilitonen munkeln etwas über eine fatale Beschwörungen, genaues ist aber nicht bekannt.

Tollger fing an sich einzureden, jeder belustige sich über sein Versagen. Er bildete sich ein, seine Mitstudenten tuschelten über ihn und jeder halbwegs bekannte Magier schaut ihn vorwurfsvoll mit einem Kopfschütteln an.
Die Schmach drängte ihn immer mehr in sich zurück, bis er sich komplett von de Außenwelt verschloss und sich nur noch dem Studium der Illusion hingab.
Die Angehörigen der Bandopfer, welchen nun auch die Gerüchte zu Ohren gekommen sind, gaben ihren Teil da zu bei, so dass sich Tollger vollends zurück zog.
Mehr als ein Jahr hat er sich in eine alte Hütte zurück gezogen und verließ das Haus nur um neue Bücher so wie Zutaten zum kochen und brauen zu kaufen, oder um sein kleinen und beschaulichen Freundeskreis zu besuchen. (Die wenigen, die ihn nicht in seiner Einbildung verachten)
Bis zu jenem Tag.........
Zitate:
-hätten wir Applaus für unsere Leistung erwartet wären wir Gaukler geworden

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com