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Arador

Novize

  • »Arador« ist männlich

Gilde: Löwengarde

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

Einträge im Lexikon: 1

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Sonntag, 9. März 2014, 00:17

Artikel

1. Arador Melgan



Arador Melgan entstammt von der alten Adelsfamilie Melgan aus Daggerfall.
Die Adelsfamilie Melgan
Die Adelfamilie Melgan konnte sich durch vorteilhafte Heiraten und Leistungen sich den Einfluss in Daggerfall sichern und einen größeren Landstrich für sich erwerben. Bekannt wurde das Haus Melgan durch seine relative gute militärische Stärke und Frömmigkeit, aber bisher entsprang bisher noch keine talentierten magische Begabungen im Hause Melgan auf. Mittlerweile konnte sich die Adelsfamilie Melgan auch durch Ihre Unterstützung des Großkönig Emeric einen bescheidenen Landstrich in Wegesruh sichern.

2. Arador und sein Mentor



Arador wurde vor 25 Jahren in Daggerfall im offiziellen Kreise der Familie geboren. Er ist der einzigste Erbe der Familie und deshalb wurde er auch intensiv geschult in vielen Fächern geschult. Doch schnell merkte man das Merkmal der Melgans auch in Arador. Seine Hingabe zum Kämpfen und durch seinen Mentor die Prägung von im Glauben von Akatosh festgelegt. Sein Mentor war Jean de Croan der sehr viel Einfluss auf Ihn hatte, denn er selbst hatte viele Eigenschaften für den Jungen Melgan gelegt die Ihn charakterisieren. Sir Jean de Croan war ein Rechtschaffender Ritter der Rose im Ruhestand gewesen, die Ihren Haupsitz in Wegesruh haben. Er genoß einen guten Ruf in Wegesruh und seine Stimme fand selbst beim jetzigen Großkönig Emeric Gehör. Er selbst setzte sich ferner seines Hauptsitzes nach Daggerfall zur Ruh‘ um sein Wissen weiterzugeben, und so kam ein Kontakt zur Familie Melgan zustande. Sein Wunsch war es das Arador eines Tages selbst Daggerfall den Rücken kehrte um den Großkönig Emeric zu dienen um nicht zwischen die Fronten der verschiedenen Orden zu geraten. Im Alter von 17 Jahren wurde sein Mentor de Croan durch ein rivalisierendes Haus heimlich erdolcht, welches Arador in eine Phase des Unmutes und Trauer warf. Seine Eltern versuchten Ihren Sohn so gut wie möglich beizustehen und stifteten ein Denkmal für den selbstlosen alten Ritter den Einigkeit im Land sein Ziel war.
Arador vom Jugendlichen zum Erwachsenen

Doch selbst die Umgebung seiner Eltern war dem jungen Adligen kein Trost mehr und er versuchte mehr über die wiedrigen Umstände des Mordes von seinem Mentor herauszufinden, doch es war vergebens Spuren und Kontakte verwischten sich oder waren nicht mehr vorhanden die einen handfesten Hinweis geben konnten. Mittlerweile waren Monate der Untersuchungen vergangen und nichts hatte sich ergeben. Doch ein Kurier aus dem Königreich Wegesruh überbrachte seinen Vater eine offizielle Einladung zum Bankett in Wegesruhes zu Ehren des Großkönigs Emeric. Seine Eltern waren dem Großkönig sehr verbunden und unterstützten seinen Machtanspruch als König der Könige. Durch dessen Gunst wurde die Familie zu diesem Bankett eingeladen. Arador der viel schon von dem Großkönig durch sein Mentor vernahm, nutze auch die Gelegenheit um ihn mit seinen eigenen Augen sehen zu können. Mit einer größeren Anzahl von Leibwachen begleitete Arador seinen Vater von Daggerfall nach Wegesruh. Die Reise war beschwerlich, denn Banditen und dieen gefährlichen Säbelzahntigern in Hochfels kämpften unerbittlich gegen die kleine Karawane immer wieder an. Sein Vater wurde während dieser Reise verletzt konnte sich aber wieder einigermaßen erholen als sie in Wegesruh angekommen waren. Dort waren die Silberblauen Banner des Königreiches und Farben den Größkönig Emeric ausgehangen und es wirkte sehr einladend. Durch die Gunst des Großkönigs wurde die Abordnung der Familie Melgan in der Burg empfangen und konnten sich auf das Bankett vorbereiten. Die Festlichkeiten waren selbst für bretonische Verhältnisse sehr pompös und der zurückhaltende junge Melgan war stehts an der Seite seines Vaters. Der Großkönig begrüßte alle geladenen Gäste persönlich und erfreute sich auch über die Zusammenkunft der Melgans in seinen Hallen. Er sprach einige Worte persönlich mit dem Vater des jungen Arador und nickte ihn höflich zu. Doch der König lud die Melgans nicht aus bloßer Höflichkeit ein, nein er hatte etwas im Sinne, doch wollte er dieses Gespräch später und ausgeschlossen von anderen Mithörern führen. Arador interessierte nicht die Lieblichkeit der jungen bretonischen Frauen und auch nicht die traditionellen Tänze, er sprach mit den Rittern die geladen waren und fragte sie über Ihr Leben aus. Das Bankett näherte sich dem Ende und der Vogt bedankete sich im Namen des Großkönigs - der sich schon in seine Gemächer zurückgezogen hatten- für die reichliche Anwesendheit der Gäste und löste die Tafel dann förmlich auf. Die Melgans begaben sich in ihre Gemächer und folgten dem Ruf des warmen Federbettes. Am nächsten Morgen wurde Arador von einen Diener geweckt, der vorsichtig und höflich sagte:"Sir, euer Vater verlangt mit Euch zu sprechen - ihr solltet angeblich zu ein Treffen bereits anwesend sein." - Verdammt - dachte Arador und überlegte scharf nach... hatte er etwas verdrängt oder zu viel getrunken? Doch viel Zeit zum grübeln blieb ihm nicht er zog sich an und ging in die Gemächer zu seinem Vater der ihm bereits erwartete. "Guten Mor..." brach er hervor als er schon unterbrochen wurden ist vom Vater:"Du bist zu spät und falls es dir nicht aufgefallen ist. "Guten Tag." Arador war wohl nicht bewusst das er solange schon geschlafen hatte und nickte nur als Entschuldigung. Sein Vater musterte ihn streng und fuhr weiter fort:"Ich habe mit den Vogt gesprochen da der Großkönig selbst verhindert war. Der Vogt war beauftragt wurden nach weiteren Beziehungsträgern und Rittern für den Großkönig zu suchen und genau das wird dir hier als mein Erbe dir vorbestimmt werden, denn du sollst irgendwann selbst ein Ritter werden und meinen Namen in Ehren halten. Denn Daggerfall wird dich eines Tages brauchen. Arador der sich skeptisch schaute und überlegte.... -Wegesruh ist schon schön aber gleich für lange Zeit?- wenn es sein muss Vater... ich würde lieber nach Daggerfall zurückgehen und dort nach der Ermord..... "Nichts da!" zischte sein Vater, "Du wirst nicht weiter nach diesen Fall weiterforschen, du bist mein Sohn und du hörst auf mich was ich dir sage!" - Arador wurde sehr ungehalten und ein längeres Streitgespräch folgte daraufhin bis Arador wiederwillig sein Schicksal akzeptierte und eine Ausbildung zum Ritter folgte.

3. Ritter und die Beitritt des Ordens



Er wurde als Knappe aufgenommen und wurde über Jahre hinweg in den Tugenden der Ritterschaft gelehrt. Seine Verdienste und Hingabe zu seiner einst erzwungenen Berufung sind nicht wieder zuerkennen, doch vermisste er Daggerfall und seine Familie sehr. Mit 23 Jahren erhielt er als erwachsener Mann seine Schwertweihe und wurde in den Rang eines Ritters aufgenommen und diente direkt unter Großkönig Emeric. Nach einigen Monaten der Ruhe bekam er ein Sendschreiben aus Daggerfall und ihm wurde mitgeteilt das sein Vater schwer erkrankt wruden war. Arador handelte daraufhin sofort und erbat beim Vogt über die zuständige Heimreise nach Daggerfall um zu seinen Vater zurück zukehren und seinen Dienst für Daggerfall zu verrichten. Dies wurde mit einigen größeren Hürden bewilligt und konnte nach Daggerfall mit 24 Jahren zurückkehren. Arador konnte nach einer beschwerlichen Reise Daggerfall erreichen doch seine Mutter teilte ihn voller Trauer mit das Ihr Mann und sein Vater vor 2 Nächten verstorben sei. Er und seine Mutter trauerten um den Verlust des Familienoberhauptes, doch eins war sofort beiden bewusst. Arador ist das neue Oberhaupt der Familie und musste nun die Führungsgeschäfte übernehmen. Dies tat er mit minderwilligen Erfolg und übertrug in Wochen die Leitung seiner Mutter. Denn seine Berufung war das Einhalten von Recht und Ordnung für Großkönig Emeric. Arador vernahm in laufe seiner Knapp- und Ritterschaft viele Zwistigkeiten der örtlichen Ritterbunde wahr und trat dann den königlichen Ritterorden Löwengarde bei.

4. Merkmale zu Arador Melgan



- 1,87 Meter groß
- gut trainierte Statur
- Dunkelblonde Haare relativ kurz gehalten
- Dunkelblaue Augen
- leichter 3- Tage Bart (gepflegt)
- trägt eine schlichtes Gewand außer Dienst und sonst ein leicht verzierten Stahlharnisch mit blau-goldenen Wappenrock

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