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Dienstag, 20. August 2013, 03:39

Kurzbeschreibung

Junger Dunkelelf mit einer Affinität zur Magie und großer Leidenschaft zur Geschichte und Archäologie.

Artikel

1. Allgemeine Informationen



Spieler/Forumsname: Valen
Allianz: Ebenherz-Pakt
Volk: Dunkelelfen
Klasse: Magier
Berufe: Waffenschmied/Verzauberer

2. Charakterdaten



Vollständiger Name: Valen Baro
Geschlecht: Männlich
Herkunft: aus der Nähe des Fluss Odai, Vvardenfell, Morrowind
Geburtstag: Sonnenuntergang, Tag nicht bekannt
Geburtszeichen: Der Atronarch
Alter: 33

3. Aussehen



Valen ist großer und ein dunkelhäutiger Vertreter seiner Art mit einem etwas schlaksigen, wenn auch gut durchtrainiertem Körper. Sein Körper weißt an manchen Stellen kleinere Brandverletzungen und einige Narben auf. Am häufigsten sind diese im vorderen Armbereich und auf den Händen zu vernehmen.

Grösse: ca. 190 cm
Haarfarbe: Schwarz
Augenfarbe: Blutrot, wobei das rechte Auge etwas milchig erscheint
Statur: schlank, durchtrainiert
Optische Besonderheiten: Er trägt zum lesen immer ein kleines Monokel auf seinem rechten Auge. Viele Narben an Hände und Unterarmen.

4. Charaktereigenschaften



Gesinnung/Einstellung: Chaotisch Neutral

Stärken: Er ist durchaus begeisterungsfähig für Dinge die ihn interessieren. Hat er sich ein Ziel gesetzt ist wohl sein akribisches Streben danach als große Stärke einzuordnen. Gewinnt man ihn je als Freund, kann man sich seiner 100%igen Loyalität sicher sein.

Schwächen: Handelt meist Impulsiv und denkt über die Konsequenzen seiner Taten selten nach. Im und außerhalb des Kampfes besteht, je nach den jeweiligen Umständen, die Gefahr, dass er in eine Art Blutrausch verfällt. Kann weder mit Geld noch mit Alkohol und/oder Drogen umgehen.

5. Kurze Biografie



Aufgewachsen ist Valen in der Nähe des Fluss Odai als Sohn eines Schmiedepaars, welches sich mit dem Schmieden von minderwertigen Waffen und dessen Erlösen über Wasser hielt. Es reichte stets um die kleine Familie zu versorgen, aber nie mehr als das. Das, was die Familie am Nötigsten zum Überleben hatte, wie Nahrung, Kleidung oder Werkzeuge, musste das ganze Jahr über peinlichst genau eingeteilt werden. Spielzeug oder derartige Freuden gab es nur sehr selten. Auch Geburtstage oder derart wichtige Ereignisse wurden nie gefeiert, da diese aus der Sicht der Vaters nur unnötige Ressourcenverschwendung waren.

Schon mit sechs Jahren war Valen in der Lage einfache Waffen, wie Dolche oder kleine Schwerter, zu schmieden. Mit zehn konnte er bereits komplexere Legierungen sowie große Waffen schmieden, die aber aufgrund seiner kindlichen Statur stets eine große Hürde für ihn waren.
Als der ältere von zwei Söhnen, war sein Vater nämlich darauf bedacht, ihn in der Schmiedekunst zu unterrichten. Valen war von seinem Vater auserkoren die Schmiede eines Tages zu übernehmen, sollte er selber aufgrund seines fortgeschrittenen Alters oder gar seines Ablebens nicht mehr für die Familie sorgen können.

Genau das führte in der Familie zu Spannungen. Valen war zwar in der Handwerkskunst interessiert, er bevorzugte aber seinen Wissendurst in Büchern und alten Geschichten zu ertränken. Erst spät in seinem achten Lebensjahr brachte ihm seine Mutter, ohne das Wissen seines Vaters, nach großem Drängen das Schreiben und Lesen bei. Bis dahin konnte er gerade mal kleinere Bestell- oder Zutatenlisten entziffern. Das missfiel seinem Vater sehr und er begann seit dem Zeitpunkt Valen noch strenger und noch intensiver im Schmieden zu unterrichten und das im Laufe der Jahre immer öfter mit Gewalt.

Valen war im Laufe der Jahre durchaus in der Lage sich an diesen Druck zu gewöhnen und er versuchte seinem Vater ein gewisses Verständnis für seine Denkweise entgegen zu bringen. Schließlich wurde sein Vater unter den selben Umständen von seinem eigenen Vater erzogen. Und dieser hatte es von seinem Vater so beigebracht bekommen und so weiter. Die Schmiedekunst hatte eine lange Tradition in der Familie.
Dennoch kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen, da Valen sich von seiner Liebe zu Wort und Schrift nicht trennen wollte. Sein Vater wurde Zunehmens handgreiflich, er verbot allerlei Bücher in seinem Haus und verbrannte sogar diejenigen, die er mit der Zeit finden konnte.

Den endgültigen Bruch gab es dennoch als er 16 wurde und sein Vater sich entschloss seinen kleinen, vermeintlich unfähigen und schwächeren, Bruder an einen Akaviri Sklavenhändler zu verkaufen, weil die Geschäfte schlecht liefen und nicht genug essen für alle da war. Seit dem Tag wandte sich Valen von seinem Vater ab. Sein mittlerweile abgestumpftes Verständnis gegenüber seinem Vater wandelte sich schlagartig in Hass um. Er rebellierte immer öfter und die Gewalt durch seinen Vater nahm zu. Er suchte immer mehr Schutz und Verständnis bei seiner Mutter, die in der Familienrangfolge nur eine untergeordnete Rolle spielte. Das begab sie aber zusehends immer mehr zwischen die Fronten, was sich eines Tages rächen sollte.

6. Geschichten rund um Valen



Roter Sonnenaufgang, Teil 1 - Ausschnitt aus seinem Tagebuch

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