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Nevarian

Geselle

  • »Nevarian« ist männlich

Gilde: Eisenkrone

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

Einträge im Lexikon: 3

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Freitag, 16. August 2013, 23:34

Kurzbeschreibung

Überlebenskünstler und Straßenmagier

Artikel



Spielerdaten:
-Forenname: Nevarian
-Ingamename: Nevarain
-Allianz: Ebenherz-Pakt
-Volk: Dunmer/Vampir

Chardaten:
-Vorname: Nevarian
-Nachname: -
-Geschlecht: Männlich
-Herkunft: Balmora
-Geburtszeichen: Der Magier
-Alter: ~200 Jahre
-Gilde: In Vorbereitung



Aussehen:
-Grösse: Ungefähr 1.80 meter
-Haarfarbe: Dunkel
-Statur: Muskulös
-Augenfarbe: Rot, leuchtend
-Gewicht: 60-70kg
-Optische-Besonderheiten: Eine Bemalung auf der Stirn, trägt einen Bart


[spoiler ]Gesinung/Einstellung: Bin ich mir noch nicht sicher, darum vorerst neutral ;D
-Stärken: Gute Kenntnisse der Magie; viel Erfahrung, da er bereits seit einiger Zeit da ist; kann auch ohne Angst eine Prügelei anfangen, nicht nur Bücherwurm.
-Schwächen: Nicht so gute Kenntnisse über den Umgang mit Waffen; verhält sich des öfteren abweisend, Erfahrungen sprechen; ist wohl eher schnell zu töten, da er kaum Rüstung trägt.
-Besonderheiten: Durch lange Jahre des Einzelgänger Lebens als Vampir hat sich sein Menschen und Mer Bild deutlich verändert. Er ist sehr misstrauisch und redet wenig.
[/spoiler]



Biographie/Geschichte:


Nevarian wuchs in Balmora als Sohn einer bürgerlichen Handwerker Familie auf. Sein Vater war Tischler, und sein älterer Onkel, der mit im Haus wohnte war Tagelöhner. Sein zweiter Onkel jedoch war Kampfmagier. Er war nicht sehr oft daheim oder im Haus seines Bruders, doch sein Wort besaß in der Familie großen Einfluss, und er war es auch, der Nevarians Großvater, sozusagen das Oberhaupt der Familie dazu überredete, dem ältestem Enkel ein Studium der Magie zu ermöglichen. Zunächst wurde Nevarian mit nur zehn Jahren an die Gilde übergeben. Dort stellte sich dieser aber, vorallem was das Brauen Alchemistischer Tränke und die Wiederherstellungsmagie betraf, als zu ungeschickt und wurde für einige Monate aus der Schule ausgeschlossen. In diesen Monaten begann er, mit seinem Onkel lesen zu lernen. Freilich, anfangs musste er viel stottern, aber es half ihm enorm, nicht nur aus den Zauberbüchern vorgelesen zu bekommen, sondern sie auch selbst lesen zu können. Mit 20 Jahren war er kaum noch in der Gilde aktiv, er machte zwar Besorgungen, übermittelte Briefe und kaufte neue Formeln und Rezepte, aber vorallem, weil er so durchs Land reisen konnte, ohne selbst dafür zu bezahlen. Nach fünf Jahren, in denen er bei verschiedensten Leuten gelernt hatte, trat er aus der Magiergilde aus. Er hatte sich, mit Einwilligung seinens zweiten Onkels dafür Entschieden, als Söldner mit jenem durch die Lande zu reisen. Hier bewachten sie eine Karawane, dort patroulierten sie auf einem Bauernhof oder begleiteten eine Expedition in die Berge. Umso erschütternder war es für ihn, als bei einer dieser Expeditionen in eine Höhle, in der große Schätze vermutet wurden, sein Onkel bei einem Vampir Angriff verstarb. Die anderen Söldner flohen, die Schatzsucher wurden getötet oder infiziert. Letzteres geschah auch Nevarian. Er konnte zwar mit seinem bewusstlosen Onkel fliehen, wurde die Bisswunde an der Schulter aber nie los. Zurück in Balmora ließ sein Großvater zwar den Onkel begraben, aber niemand kümmerte sich um Nevarian. Diesen interessierte die Bisswunde jedoch kaum, und er ging seiner Tätigkeit weiter nach, und so kam er auch nach Vivec. Hier lag er mehrere Tage krank zu Bett, ohne wirklich zu wissen was mit ihm los war. Als er nach einigen Tagen der Ruhe aber aufwachte, verspürte er eine schreckliche Lust, irgendetwas zu töten. Ab diesem Zeitpunkt ahnte er, was geschehen sein musste, und betrachtete sein Gesicht im Spiegel. Erwartetes glühen der Augen blieb nicht aus. Noch in der selben Nacht floh er aus dem Gasthaus, in dem er untergekommen war, und Vivec. Er ging in die Berge, wo er hoffte wieder klar denken zu können. Stattdessen jedoch viel ihm ein Einsiedler zum Opfer. Mit Hilfe anderer Vampire schaffte er sich seiner neuen Kräfte und Schwächen bewusst zu werden und die `Gabe`gezielt einzusetzen.
Das war vor beinahe einhundertundsiebzig Jahren. Seit einigen Wochen jedoch wagt er sich wieder unter Menschen, da er es schafft sich zu kontrollieren, und vorallem sein Volk schützen will

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com