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Merinor

Novize

  • »Merinor« ist männlich

Gilde: noch keine Gefunden

Allianz: Dolchsturz-Bündnis

Einträge im Lexikon: 1

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Sonntag, 15. März 2015, 15:13

Kurzbeschreibung

Der weiße Wandernde Rabe
Bretonischer Magier und Wissenssucher

Artikel

Steckbrief:



Name: Merinor
Nachname : Capulee
Herkunft: Unbekannt
Alter: zwischen 20 und 35 Jahre
Geburtszeichen: Der Magier
Geschlecht: Männlich
Zivilstand: Ledig
Spezialisierung: Magie
Rasse: Bretone
Gesinnung: Neutral



Aussehen/Verhalten :

Körperbau: Atletisch
Größe: 1,83m.
Gewicht: 75kg
Haarfarbe: Schneeweiß
Augenfarbe: Azurbalu







Merinor ist ein nach außen eher kühl und desinteressierter Mann der zu meist recht zielstrebig seiner Wege geht und fast nie verweilt um einen Plausch zu halten , oft werden sogar Bekannte von ihm nur mit einem kurzen Wort des Grußes und einem eher gespielten Lächeln im vorbeigehen begrüßt. Es scheint so als würden ihm die meisten Personen in seinem Umfeld nicht im geringsten Interessieren während er erhobenem Hauptes und mit einem kaum zu übersehenden Stolz seiner Wege geht.

Seine Keidung die zumeist aus Stoff und Leder besteht, ist stets gepflegt und nur sehr selten trifft man ihn ohne seinen Stab,Schwert oder seine Dolche an, ebenso trägt er seine gut gefüllte Umhängetasche fast immer bei sich. Trägt er einmal seine Handschuhe nicht erkennt man auf seiner Lincken Hand feine Verbrennungsnarben die sich wie feine Linien die Hand entlang schlängeln und unter dem Ärmel verschwinden. Diese Verbrennungen ziehen sich dem gesamten Arm hinauf bis zur Schulter was Natürlich nur zu sehen ist wenn der Arm freilegt.



Verhalten:


In Gesprächen mit ihm lässt er seine gesamte Erfahrung und sein Wissen einfließen, was oft dazu führt das man ihn für überheblich und arrogant halten könnte. Zugegeben ist er das auch gegenüber den Meisten. Er sondiert die Personen mit denen er Kontakt hat recht schnell und steckt sie in gewisse Schubladen aus denen sie nur schwer wieder heraus kommen können.
Wenn er etwas will oder ein anliegen hat zeigt sich sein Schauspielerisches Talent das es ihm schon fast ermöglicht einem einfachen Bauern glauben zu machen das er auch nur im geringsten von Merinor respektiert wird.Nach außen mag Merinor wie ein Kalter Klotz wirken der sich nur für sein eigenes wohl interessiert, wer ihn allerdings genauer kennen lernt wird vielleicht die Gelegenheit bekommen festzustellen das er sich in diesem komischen Mann komplett geirrt hat.

So kalt er auch gegenüber den Meisten ist, so liebevoll und herzlich ist er mit den wenigen die für ihm wichtig sind und die er zu seiner Familie zählt. Sein vertrauen zu erhalten erfordert viel Geduld, hat man es einmal sollte man auch tunlichst alles vermeiden was dazu führen könnte es wieder zu verlieren. Eine zweite Chance muss man sich bei ihm verdienen, doch hat er eine Person einmal abgeschrieben ist es besser ihn zu meiden. So offen er seinen Liebsten gegenüber ist kennen selbst jene nicht seine Wahren Beweggründe für sein Handeln das des öfteren unlogisch erscheinen kann.


Bekannte Fähigkeiten / Persönlichkeitsprofil:

-Geschult in der Magie
-guter Umgang mit seinen Waffen
-beherrscht Nahkampf Kenntnisse
-beherrscht den Umgang mit der Laute und spielt auch gern mal ein paar Lieder
-gute Auffassungsgabe
-beherrscht Etikette und höfliches Verhalten
-Mitglied der Magiergilde
-schwäche für das weibliche Geschlecht
-ist ein eher schlechter Schwimmer
-hat ein ausgeprägte Höhenangst
-Loyal
-ist auf der Suche nach weiteren Wissen über die Magie




Geschichte:

Spoiler Spoiler

Merinor wurde in ärmlichen Verhältnissen geboren. Seine Eltern waren einfache Erntehelfer die das gesamte Jahr von Hof zu Hof zogen. Obwohl das Geld bei ihnen sehr knapp war konnte Merinor die Schule besuchen, wenn auch nur für wenige Jahre.


Seine Jugend verlief recht gewöhnlich für Kinder seines Standes, zu erwähnen währe nur ein Unfall im alter von 8 Jahren, um einem Mädchen zu Imponieren und als Mutprobe Kletterte Merinor auf das Dach der Schule und stürzte. Er brach sich mehrere Rippen und den Rechten Arm, da seine Eltern keinen teuren Arzt bezahlen und die Schule bezahlen konnten musste er eben jene verlassen. Von diesem Tage an war seine Abenteuerlust wie verflogen und er entwickelte eine ausgeprägte Höhenangst.

Mit 10 Jahren wurde durch einen Unfall bei dem er einen Jungbullen zur hälfte in Eis hüllte seine Magische Begabung entdeckt. Rothem Gurund der weiße Wandernde Rabe, Magier auf Wanderschaft nahm Merinor als seinen Novizen auf und lehrte ihn den 2 Händigen,Schwert, Dolch und Stab Kämpft und die Grundform der Magischen Künste .

Merinor kehrte erst 10 Jahre später mit Beendigung seiner Ausbildung in seine Heimat zurück. Seine Mutter war ein Jahr zuvor verstorben und sein Vater mittlerweile in einem hohen alter. Sein Lehrer und mittlerweile guter Freund Meister Rothem begleitete ihn und beide wollten für einige Jahre dort bleiben.

einige zeit später...

Merinor und Rothem eilten einen Dorf das sich in gefahr befand zur Hilfe und befinden sich im Kampf gegen zahlreiche Diebe.
Sie schlugen sich Tapfer doch während dieser Schlacht gegen die Unholde schickte Rothem , Merinor mit einer menge Flüchtlingen die das Dorf alleine nicht mehr sicher verlassen konnten zu einer Position weit ausserhalb des Dorfes. Nur widerwillig Verlies er damals seinen Freund und Mentor der zurück blieb um die Diebe weiter zu beschäftigen. Denn da sein Vater einige zeit zuvor an Altersschwäche gestorben war und Rothem der letzte Mensch war der ihm blieb. Rothem fiel jedoch bei der Verteidigung der Flüchtlinge und des Dorfes, er vererbte Merinor sein gesamtes vermögen ,Titel und seinen Magier Stab.

Jetzt da er niemanden mehr hatte und um seine Trauer zu überspielen , begann Merinor seine lange Wanderschaft die mehrere Jahre Dauerte. Es ist nur wenig darüber bekannt was er während dieser zeit alles machte und wo er überall war. Gerüchte besagen das er wohl des öfteren Bettgeschichten mit wechselnden Partnerinnen hatte, etwas das er allerdings wehement abstreitet. Sicher ist nur das er in dieser Zeit weiter die Magie studierte ,neue Fertigkeiten erwarb , die meisten Nächte im Freien verbrachte und für seine Bekannten wie Quecksilber in der Hand war. Genauso Plötzlich wie er in einer Ortschaft auftauchte war er auch schon wieder verschwunden.

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com