Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: The Elder Scrolls Online Rollenspiel-Community Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Donnerstag, 8. August 2013, 12:46

Kurzbeschreibung

Aasfresser

Artikel

Allgemeine Informationen:





-Spieler/Forumsname: Vardon

-Ingame Name: J´rhym

-Fraktion: Aldmeri-Bund

-Rasse: Khajit

-Klasse: Schurke



Charakter Daten:





-Vorname: J´

-Nachname: rhym

-Geschlecht: Männlich

-Herkunft: Rimmen, Elsweyr

-Alter: Etwa zwanzig Sommer

-Geburtszeichen: Der Schatten

-Handwerk: Dieb

-Gilde: -.-



Aussehen:





-Grösse: Etwa 1,65m

-Haarfarbe: Schwarz

-Figur: Athletisch

-Optische Besonderheiten: Kleine Kerbe im linken Ohr, stets ein lächeln im Gesicht



Spoiler:

Spoiler Spoiler

Gesinnung: Neutral



Er reimt gerne etwas auf "HmHm, ja ja" zum Beispiel "Die Katze war da"





Übliches Inventar:

-Zwei Dolche

-Einen Schwarzen Umhang mit Kapuze

-Einen Schlagstock

-Einige Dietriche besonderer Machart.

-Anstelle eines Zahns ein weiterer Dietrich

-Eine Peitsche



Stärken:

-Kann sich sehr leise Bewegen

-Ein Meister des Kampfes mit dem Schlagstock

-Schnelle Finten

-Intelligent

-Äußerst Charmant

-Stets ein lächeln im Gesicht





Schwächen:

-Kein übermäßiges Talent in der Magie

-sowie im offenen Kampf

-Neigt dazu, sich selbst anzuzeigen, um sich zu prüfen (er wird niemals Gefangen)









Biographie:

J´rhym wuchs als Sohn eines Diebes aus der dazugehörigen Gilde auf. Ihm fehlte es nie an etwas, und seine Kindheit in Rimmen war friedlich. Er war sechs, als sein Vater beschloss, ihn in sein Handwerk einzuweisen. Von nun an ließ sein Vater ihn schleichen, stehlen und trainieren, und er wurde mit jedem Tag besser. Als sein Vater starb, war er fünfzehn Jahre. Die Gilde wollte ihn gegen seinen Willen rekrutieren, doch er floh aus Rimmen und raubte Bauernhöfe und Siedlungen aus. Dort begegnete er J´myhtr. J´mythr wies ihn in die Kunst des Kampfes mit dem Stock ein. Als sie einmal erwischt wurden, schaffte es J´mythr nicht rechtzeitig weg. Seitdem setzt J´rhym seine Reise allein fort, und sucht nach J´mythr.









Die Sonne schien, und es war ein warmer Tag... es war IMMER ein warmer Tag in den Steppen des nördlichen Elsweyrs. Er war gerade dabei, die Scheune eines verlassenen Bauernhofes zu durchsuchen... in letzter Zeit "durchsuchte" er IMMER verlassene Bauernhöfe... es war einfach keiner mehr da. Es musste am großen Krieg liegen, der tobt, dachte er sich dann. Der Krieg interessierte ihn nicht. Er blieb hier... allerdings kannten ihn die Wachen mittlerweile... es könnte Zeit sein Wegzugehen, nach Cyrodiil. Als Plünderer in der Armee dienen, und große Schätze erbeuten. Das ging ihm durch den Kopf, als der Stämmige Söldner ihm in die Sonne trat.

"DA haben wir ja das Baby. Komm her, oder ich muss dir Wehtun" Bei den letzten Worten schüttelte er sich vor Lachen. Wahrscheinlich wirklich seine letzten Worte, dachte sich der am Boden hockende Khajit. Es wäre nicht der erste, den er umlegen müsste.

Deshalb erwiderte er nur galant "Was haben wir denn da? Ein kleines Vögelchen ist ausgeflogen, um die Katze zu fangen? Hehehehe, ja ja, Hehe, ja ja. Wusste das Vögelchen denn nicht, das die Katze gern mit dem Vogel spielt?" Noch bevor er den letzten Satz zu ende gesprochen hatte, zischte sein Stock auf den Helm des Soldaten. Dann flog seine Faust auf die Schnauze des Gegenübers. Dieser taumelte und fiel auf seinem Hosenboden in den Dreck. J´rhym wollte sich abwenden und weglaufen, doch eine Peitsche war irgendwie in der Hand des Söldners gelandet, und wickelte sich um seine Beine. Nun war es an J´rhym, hinzufallen. "Hmm, ja ja, ein Strick, ein Band. Aber kein Hals- Er zog seine eigene Peitsche- Band" Und sie legte sich um den Hals des stämmigen Khajit vor ihm. "HmHm, ja ja, die Katze war da" So summte er sich hinaus und und ließ den Söldner tollpatschig und atemlos zurück. Nun hatte er zwei Peitschen, und ein Schwert. Und das ließ sich verkaufen




Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com