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Dienstag, 10. Dezember 2013, 21:36

Kurzbeschreibung

Ein in dem Fürstentum Rift aufgewachsener Hehler.

Artikel

1. Allgemeine Informationen





Spieler/Forumsname: Peggo

Ingame Name: Svartr "Fassboden"

Fraktion: Ebenherz-Pakt

Rasse: Nord





2. Charakterdaten





Vorname: Svartr

Spitzname: Fassboden

Geschlecht: männlich

Herkunft: Fürstentum Rift

Geburtszeichen: Der Dieb

Gilde: Nachtwind / Diebesgilde







3. Aussehen





Größe: Hochgewachsen, wie für einen Nord üblich

Augenfarbe: Hellbraun

Haarfarbe: Dunkel

Gewicht: Normal, beim Vergleich mit anderen Nord





4. Eigenschaften





Spoiler Spoiler

Gesinnung: Neutral

Stärken: ruhiges Gemüt

Schwächen: misstraurisch gegenüber Fremden







5. Geschichte





Aufgewachsen und geboren in dem Fürstentum Rift. Durch die Präsenz der Diebesgilde mag es wohl kaum überraschend sein, dass Svartr von einem Hehler der Gilde großgezogen und ausgebildet wurde um anschließend das Geschäft zu übernehmen.
Er bewies Talent in der Hehlerei und im Schmuggeln war er kurze Zeit später auch gut. Stehlen hingegen interessierte ihn eher weniger. Svartr war außerdem Geschickt im Umgang mit der Ärmeren Bevölerung in der Umgebung so das er stets eine gute Informationsquelle hatte. Mit den Wachen kam er ebenfalls gut aus, zumindest solange ihre Geschäftsbeziehung flüssig lief.
Es sah für ihn ziehmlich gut aus, er war erfolgreich genug um gut Gold zu verdienen, aber gleichzeitig noch nicht erfolgreich genug um unnötige Aufmerksamkeit zu erregen.

Eines Tages bekam Svartr einen Ring in die Hände, einen wirklich schönen Ring. Eigentlich sind Ringe nichts besonderes, aber der hier sah wertvoller aus als die anderen die bei ihm sonst über den Tisch gingen. Also entschloss sich Svartr zu warten, länger als bei den anderen. Aber schon am nächsten Tag bekam er mit wie die Wachen danach suchten und als ob das nicht schon Aufmerksamkeit genug wäre sucht wohl eine kleine Gruppe Reisender ebenfalls nach einem Ring dessen Beschreibung auf diesen hier passt. Das Wachen oder Bürger nach gestohlenen Sachen suchen war eigentlich nicht besonderes, aber hier wurde anders gesucht. Das ging weit über "fragen und untersuchen" hinaus.

Er entschied sich das Risiko nicht einzugehen den Ring länger zu behalten und wollte ihn loswerden. Doch statt ihn einfach in den Brunnen zu werfen versuchte er es bei einem langjährigen Bekannten der immer zuverlässig Schmuck kaufte. Eine Art Sammler und nicht auffällig. Das Risiko war gering genug um es zu versuchen, seine Antwort war wie immer die Gleiche. Er würde einen Tag darüber nachdenken und das Geschäft morgen abwickeln wollen.
Am nächsten Tag erhielt Svartr die Information das sein Käufer den Tod gefunden habe. Das solche Nachrichten nicht gut sind, sind wohl jedem klar. Also ging er zu seinem Versteck um den Ring zu holen und ihn entgültig verschwinden zu lassen. Aber als er ankam stand die Tür offen und als er reinging um nachzusehen ob der Ring noch da ist, sah er die Verwüstung. Alles war kaputt oder gestohlenen. Außer ihm war bisher nur der Schmuckkäufer hier gewesen, aber der weiss nur das hier eine Höhle ist und hat sein Versteck nie gesehen.
Als er weiterwühlte fand er eine zerknüllte Karte auf der das Versteck, sein Haus und der Eingang zu seinem Notfallversteck verzeichnet sind.
Er ging so schnell er konnte zu seinem Haus und seinem Zweitversteck. Alles leer. Er erfuhr das noch mehr in den letzten Stunden gestorben sind.

Svartr erkannte das er weg musste, so schnell wie nur möglich. Der Ring war verschwunden, vielleicht haben die Unbekannten ihn ja und würden irgendwann aufhören ihn zu suchen, aber das braucht Zeit. Er entschied sich alle Kontakte abzubrechen und einfach zu verschwinden.
Lediglich zu wenigen behielt er noch Kontakt, nur zu denen welchen er sein Leben anvertrauen würde. Im Prinzip tat er das ja auch.

Er ging nach Windhelm und suchte dort einen Freund auf der ihn über die aktuellen Geschehnisse unterrichtete. Anscheinend war während seiner Reise nicht mehr viel passiert, aber zurückgehen würde er jetzt noch nicht, das war zu heiß. Außerdem hörte er von einer Gruppierung die sich Nachtwind nennt...

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