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Morthanios

Geselle

  • »Morthanios« ist männlich

Gilde: ____________

Allianz: Unentschlossen

Einträge im Lexikon: 1

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Sonntag, 10. November 2013, 03:12

Kurzbeschreibung

Ewig währt, wer für die Gilde Kämpft !

Artikel

Guten Tag

Ich werde euch nun mein Geschichte Darlegen.





Diese Geschichte wurde von mir zum spaß erdacht um fürs rp zu üben ^^





(IC)



"So ihr wollt also wissen wie ich hier her kam, warum ich dort in der Gosse lag in all dem Dreck, an diesem Dunklem verregnetem Tag nun gut ich werde sie euch erzählen"





Ich wuchs auf einem kleinen Anwesen auf, zusammen mit einem Stalljungen und seinem Gesellen, einem Schmied der mir Zeigte ein gutes Schwert zu erkennen und damit umzugehen, sowie dem netten Koch, welchem ich immer, wenn ich heimlich in der Küche war, die ein oder andere Süßigkeit stibitzte wenn er nicht zu gegen war.

Wir hatten diverse Dienstmägde mit denen ich mir manchmal den ein oder andern spaß erlaubte und nicht zu vergessen meinen einzigen und gleichzeitig besten Freund und Diener Tesron. Ich war nie ein zutraulicher Mensch, nicht einmal als Kind, eher misstrauisch, aber konnte jemand mein Vertrauen erlangen, konnte es durch nichts gebrochen werden.







In der Nacht zu meinem 16. Geburtstag, gab es ein großes Fest und ich habe mich an allen Annehmlichkeiten erfreut, sei es der Wein, das Essen oder gar die Geschenke die ich bekam. Nach einiger Zeit des Feierns fiel plötzlich wie von Geisterhand der Kronleuchter von der Decke und es wurde Dunkel, man hörte kurze Zeit nur den Wind in den Dielen heulen, dann wurde es leise...zu leise, da halte ein Schrei durch die Nacht und die Tür zur großen Halle wurde aufgestoßen.

Es starrten alle auf die Tür, mann hörte nur ein grässliches lachen doch nach kurze Zeit wurde es zu Einen schreien und Brüllen da schrie eine Dame die nur ein paar Meter neben mir Stand: Das sind sie die Banditen die das Dorf in der Nähe überfallen haben Rette sich wer kann!!

Darauf hatten die Banditen nur gewartet und stürmten hasserfüllt über die reichen wie die Teufel in die Große Festhalle, sie nahmen alles an sich sei es das Geschirr das Tafelsilber die Kleidung der Gäste oder die ein oder andere Frau.

Mein Vater gab mir mein Kurzschwert was mir geschenkt hätte werden sollen und schrie: Tesron nimm Morthanios und lauft zu den Ställen und Bring ihn in die nächste Stadt!!





Ich versuchte zu wiedersprechen doch bei meinem Vater war es nutzlos er war ein Dickkopf genauso wie ich und ich wusste es würde nichts bringen. Daraufhin stürmte mein Vater mit den zwei Wachen den Banditen entgegen um sie aufzuhalten und den verblieben Gästen zu helfen.

Da Zerrte mich schon mein Freund Terson fort und ehe wir uns versahen waren wir in den Ställen angekommen, wir nahmen uns das erste Pferd sprangen auf und ritten in die Nacht davon.

ich wollte erst umkehren da ich nichts mehr verabscheute als Feigheit doch Terson , schaffte es so wie immer mich bei Vernunft zu halten, wir ritten an nahe gelegenen Bauernhof nahmen uns schnell ein Paar Äpfel sowie Rüben und Salat da ich seit eh und je ein genügsamer Mensch war und ganz und gar kein Genießer und auch nie was von großen Köstlichkeiten hielt.



Nach ein paar Tagen kamen wir in Wegesruh spät nachts mit leeren Magen und nur ein paar Münzen an. Nach kurzer Zeit fanden wir eine Herberge die gegen wenig Entgelt uns Obdach bot so bekamen wir zu essen, zu trinken und ein Bett und egal wie hart es war nach dieser anstrengenden reise schliefen wir rasch ein.

Am nächsten Morgen meinte Tesron wir sollten zu seinem Onkel gehen der in dieser Stadt wohnt und der uns helfen könne, unterwegs vieles mir ein was mir bis jetzt nicht aufgefallen war ich wusste eigentlich nichts über Tesron nur das er aus dieser Stadt stammte und wir ihn hier in dieser Stadt in Jungen jahren gekauft hatten da stieg dann doch ein kleines behagen in mir auf was aber schon bald wieder verflogen wart.



Nach einiger Zeit des Fußmarsches kamen wir an ein altes modriges Haus welches nicht mal ein Schloss hatte, Tesron klopfte an die Tür.

Ein Mann um die Fünfzig Jahre öffnete uns und hieß tesron mit einer Freudigen Umarmung und mich mit einem etwas komischen Blick willkommen.

Nach einiger Zeit es Erklärens sagte uns der Onkel wir können bleiben und das er für uns sorge aber ich müsste versprechen niemanden etwas zu erzählen und müsste alles hinter mir lassen, ich willigte ein … das war der Tag der mein Leben veränderte.

Schon kurze Zeit später fanden wir uns in einem Dunklen Gewölbe wieder, welches nur durch ein paar Fackeln an der Wand erhellt wurde, sollte das mein neues Leben sein? Inmitten dieses Zwielichtigen Packs von Gaunern, Tagelöhnern und Verbrechern?

Ich musste Tag für Tag hart arbeiten, so hart wie nie in meinem Leben, wenn ich einen Auftrag nicht ausführen wollte oder diesen vermasselte gab es nichts zu Essen oder ich wurde auf andere Weise bestraft.

Ich wurde bis zum Umfallen gedrillt, die Monate vergingen, meine Talente im Stehlen und Kämpfen wurden immer meisterlicher, meine einstige Abneigung gegen diese Tätigkeiten schwanden da ich endlich etwas gefunden hatte was ich konnte und gut konnte, je stärker und geschickter ich wurde umso mehr Spaß machte es mir und umso mehr wollte ich.

Besonders im offenen Kampf zeigte ich besonderes Talent und somit dauerte es nicht lange bis ich für meine Skrupellosigkeit bekannt wurde und ich für Morde und das Verteilen von Schläge angeheuert wurde was mir relativ viel Gold brachte

Mit meinen Fähigkeiten wuchs auch die Gilde der Diebe welcher ich angehörte, da der Schwarzmarkt langsam von uns Notiz nahem.

Nach fast Zwei Jahren des Schmuggelns des Stehlens und Mordens hatten wir unser

Gewölbe stattlich, Pompös und gemütlich eingerichtet.

Uns mangelte es so gut wie an nichts wir hatten essen, Wein, Geld, Waffen und Weiber.

So manches Mal wurde von meiner adeligen Schule meiner Erscheinung, meiner Haltung sowie meiner blumigen Zunge Gebrauch gemacht um sich auf Bällen einzuschleichen und die ein oder andere Trophäe zu Stehlen.



Leider wurden wir, durch unsere Erfolge immer unvorsichtiger, die Belohnungen auf den Steckbriefen schossen in die Höhe und durch unseren Hochmut, so dauerte es nicht lange bis uns die Stadtwache durch Hinweise von außenstehenden Kenntnis über unseren Aufenthaltsort erfuhren.

Ein größerer Trupp Soldaten der Stadtwache platzte eines Abends in unseren Unterschlupf, wir waren mittlerweile so Hochmütig das, wir nicht einmal mehr Späher postierten, es war ein heilloses Massaker. Weit über 15 Gildenmitglieder starben in den ersten Minuten, von den Soldaten hingegen nur wenige. Sie trafen uns genau im Richtigen Moment wehrend einer Feier wo sich schon so manch einer zu viel gegönnt hatte.

Schon kurze Zeit später, waren nur noch die Kampferprobtesten und Geschicktesten von uns über, diese konnte man an einer Hand abzählen. Es war der Anführer der Diebesgilde höchstpersönlich, seine rechte Hand, Tesron, sein Onkel und zu guter Letzt, war auch ich am Leben.

Die Soldaten wohl noch an die 10 Mann stark, darunter auch der Kommandierende Offizier.

Sie kreisten uns ein, nun konnten wir nirgends mehr hin, es blieb nur noch ein Ausweg, der nach vorn.

Der Kreis schloss sich, sie kamen näher und das Schlachten begann von neuem.





Zuerst viel der Anführer, er schaffte es zuvor noch mit seinem Großen Bastardschwert den Schädel eines Soldaten zu spalten, daraufhin packte er einen weiteren mit einer Hand am Hals, in diesem Moment wurde er von mehreren Schwerthieben durchbohrt, er spuckte dem Soldaten eine dicke Ladung Blut ins Gesicht, faselte etwas von "drecks Soldatenpack" stieß diesen dann von sich weg und sackte langsam, mit einem zufriedenen Blick leblos zusammen. Mir stockte bei diesem Anblick das Blut in den Adern. Seine rechte Hand riss mit seinen flinken Dolchhieben zwei der Soldaten aus Ihrem unwürdigen Leben. Nun stand er direkt vor dem Offizier der Wache, war nun doch noch ein Sieg in Sicht? Doch als er sah, wie sein hochgeschätzter Gildenführer zu Boden ging, verfiel dieser in einen Schockzustand, ganz untypisch für so einen gestandenen Krieger und warf seine Waffen auf den Boden, sackte auf die Knie und winselte um Gnade, doch für Gnade war in diesen Zeiten kein Platz und der Offizier enthauptete Ihn mit seinem Zweihänder.

Wir schafften es auch noch den ein oder anderen in die Knie zu zwingen.

Nun waren nur noch Tesron, dessen Onkel und ich am Überlebenskampf beteiligt.

Auf der Gegnerischen Seite sah es weit besser aus. Der Offizier hatte noch 5 Recken, welche sich auch gleich auf uns stürzten. Als diese anstürmten stellte sich Tesrons Onkel schützend vor uns und rief uns zu: "lauft, wir können diesen Kampf nicht gewinnen...noch nicht".

Bewaffnet mit einem Kurzschwert und eines der Schilder der Stadtwache blockte er gekonnt den Angriff eines Wachmanns ab und schlug diesen mit dem Schild zu Boden, einen anderen erwische er mit dem Kurzschwert am Hals, dieser sackte auch keuchend zusammen.

Der Offizier, ein richtiger Hühne, nutzte den Moment und verpasste dem Onkel einen kräftigen Tritt, wodurch dieser auf dem steinernen Fußboden landete und sowohl Schild, als auch Waffe verlor.

Er packte Tesrons Verwandten am Schädel, richtete diesen ein wenig auf, sodass Tesron und ich, das Gesicht des Onkels sehen konnten, als er auch diesen mit seinem stämmigen Schwert enthauptet.





Tesron und ich gerieten, dadurch in einen Blutrausch, nun war jeglicher Verstand verflogen, wir schauten einander kurz an, nickten uns zu, denn an Flucht war nun nichtmehr zu denken und stürmten Hals über Kopf auf die Vier verbleibenden zu.

Einer nach dem anderen starb durch unsere Hand, als Tesron abrupt anhielt und ein lautes keuchen aus seinem Mund entweicht.

Ich schaute zu ihm rüber und sah eine Klinge, welche sich langsam durch seinen Bauchraum schob, es war wieder einmal das Schwert des Offiziers, der letzte der noch stand, mir entwich ein lauter martialischer Schrei, voll von Trauer und Wut. Meine Klingen schnitten in das Fleisch des Offiziers, immer und immer wieder, ich lies nicht ab, er konnte sich nicht wehren, weil sein Schwert immer noch in meinem Freund steckte. Als ich um die 20 mal auf diesen einbreschte, beruhigte sich mein Gemütszustand von mal zu mal.



Dann hörte ich Tesron flüstern, ich lies meine Waffen fallen und rannte hinüber zu Ihm, nahm Ihn in den Arm und sagte:"Alles wird wieder gut, wir haben Überlebt, es geschafft", doch mir war zu diesem Zeitpunkt nicht klar, wie tödlich seine Wunden waren, Ihm hingegen schon... Er flüsterte wieder ein paar Worte:"Es geht zu ende mit mir, verschwinde von diesem Ort und führe das Leben von dem wir immer träumten, du bist zu größerem bestimmt...Ich warte auf dich...im anderen Leben...nimm...", ich schrie Ihn an: "nein geh nicht...wir haben noch so viel vor uns, dir wird gleich geholfen", er sackte leblos in meinen Händen zusammen, hielt aber etwas verkrampft in seiner Hand. Es war eine Kette, nichts besonderes, sie wurde von mir als kleiner Junge gebastelt, eine Perlenkette, ich sagte Ihm damals als ich sie Ihm schenkte, wir werden für Immer Freunde sein, damit wird Ihm nichts geschehen.

Plötzlich hörte man wie eine weitere Gruppe Soldaten sich dem Kampfplatz näherten, für Trauer war keine Zeit, ich wollte nicht gehen, aber irgendjemand muss unseren Gemeinsamen Traum leben. Ich riss dem toten Leichnam, die Kette aus der Hand und schleppte mich in einen Gang aus dem Gewölbe, welcher mit einer Metallenen Türe gesichert war. Ich hörte noch wie die Soldaten die Türe aufbrachen, doch ich war schon weg.

Ich schleppte mich durch die dunklen Gassen, meine Wunden wohl doch ernster als erwartet, ich wurde langsamer und sackte schließlich zusammen, ich sah aber noch, wie sich eine Dunkle Gestalt mir näherte, mich packte...Waren es die Wachen? Wie konnten sie mich einholen?

Ich schaute die Gestalt mit meinen letzten Kräften nochmal an, ich konnte ein Grinsen vernehmen, dann wurde es Dunkel.

Ein paar Stunden später kam ich wieder langsam zu mir, ich hörte Stimmen...

"Die Zuflucht ist verborgen, die Gilde wird dich schützen, du bist am Ziel...du bist Zuhause"



"So hier bin ich nun was werdet ihr nun tun.



Mich auf meinem Krankenbett erdlochen oder Darf ich mich euch anschließen wie werdet ihr euch entscheiden."

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com