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Donnerstag, 8. August 2013, 12:46

Kurzbeschreibung

Ich habe vieles gesehen, aber das übertrifft alles...

Artikel

Agathâur (gespr. Agator)



-Agathâur, ehemals Telon ist ein großer, muskulöserer Mann Bretonischer Herkunft. Er ist verschlossen und verflucht. Eines seiner ganz besonderen Merkmale ist der Haken, der seine linke Hand ersetzt. Seine Haarfarbe kann man unter der Grauen Kapuze, oder der Maske die er stets trägt nur erahnen, es lässt auf schwarze Haare hindeuten. Was er tut, tut er meist allein. Er kämpft nicht oft, sondern fungiert viel eher als Vermittler. Er hat keinen Herren oder Meister, und dient nur sich selbst. Im Krieg steht er auf vielen Seiten, ist jedoch stets ein Freund der Menschen; und der Menschen-Freunde, der Orks gewesen. Wenn er kämpft, benutzt er ein Kurzschwert mit Zähnen.

Er ist kein Meister im Fechten, weiß sich aber dennoch zu wehren, auch, wenn er meist eher der Organisator im Hintergrund ist. Manchmal nimmt er posten als Vermittler an, um beispielsweise Söldnern weitere Instruktionen vor Ort zu geben. Er reist viel und schnell, so etwas wie ein Zuhause hat er nicht, obwohl er sich an manchen Orten, zumeist heftig Umkämpften Gebieten öfter als an anderen blicken lässt.



-Sein Haken, der offensichtlich magisch ist, ist nicht nur sein Merkmal, sondern auch seine stärkste Waffe und wertvollster Gegenstand zugleich. Er bedeckt einen Teil des Armes mit seiner Hülle, aus der der spitze Haken entspringt. Der Wert des Haken lässt sich nicht in Gold, sondern in Jahren bestimmen, denn mit dem Haken ist ihm auch ein Fluch aufgebürdet. Die Geschichte ist seltsam und erinnert mehr an ein Märchen als an eine wahre Erzählung, und stimmt doch.

Früher, als Agathâur noch Telon war, war er von Beruf her Abenteurer. Er machte viele Reisen, und entdeckte viele schreckliche und schöne Dinge. Manche Magische, manche Natürlichen Ursprunges, er sah viele der Wunder der Welt. Und er durchstreifte auch die Drachenschwanz Berge, und verirrte sich dort. Er hatte keine Panik, er hatte sich oft verirrt. Doch diesmal war es anders, immer, wenn er glaubte einen Ausweg gefunden zu haben, bedeckte ein grauer, undurchdringbarer Nebel die Umgebung, und wenn er sich lichtete, sah er nur das schwarze Tor in den Fels. Eines Tages entschied er sich, hinunter zu gehen. Nichts stand ihm im Weg, doch die Dunkelheit folgte ihm auf Schritt und Tritt. Viele Tage wanderte er, und blinde Kreaturen mit weißer Haut, die nie auf Erden gewandelt waren, warteten im Schatten. Und nach einigen Tagen, er konnte sie nicht zählen, erreichte er eine Grotte. Und hier ruhte er lange. Hier herrschte ein graues, unnatürliches Licht. Und als er eines Morgens, zumindest glaubte er, dass es morgens war, erwachte, stand neben seinem Lager aus Steinen, ein Schatten, mit dem Umrissen Telons.

Und so kam es, dass Telon in einer Höhle, tief unter Welt und Licht, in den blinden Grotten, die sehr wenige je betreten haben, seiner Schattenseite begegnete. Und wie er seine Schattenseite beobachtete, wurden ihm Dinge, die wenige sterbliche je über sich selbst gewusst klar, und er erlangte alles Wissen, dass man über sich selbst haben konnte. Und er, der Schatten, hob sein Schwert, aus einem Stahl, der in der Welt des Lichtes nicht existierte, und lange rangen sie miteinander. Und schließlich erlag der Schatten, und löste sich auf. Nur sein Schwert blieb zurück. Und dieses nahm Telon.. Und das Schwert aus Schatten brannte sich unter gewaltigen Schmerzen in seine Haut, und verformte sich. Er verlor sein Bewusstsein. Und wenn er erwachte, saß ein Haken, statt seiner Linken an seinem Arm. Und er fühlte, dass er ihn niemals wieder loswerden würde.



Und er wusste, dass er sich gewandelt hatte, und er gab sich den Namen Agathâur.





-Der Haken erlöste ihn vom Fluch des alterns, nicht vom Tod, bürdete ihm aber zugleich den Fluch des Wissens über sich selbst auf.

Lexikon 4.1.5, entwickelt von www.viecode.com