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Mittwoch, 30. Oktober 2013, 23:03

Kurzbeschreibung

Präg dir mein Lächeln gut ein, es wird das letzte sein, was du in deinem Leben zu Gesicht bekommen wirst!

Artikel

1. Allgemeine Informationen





Name: Bronn Tarid

Rasse: Bretone

Alter: zwischen 30 Jahre

Geburtszeichen: (folgt noch)

Klasse: (folgt noch)

Herkunft: Großbauernhof bei Chorrol

Wohnort: Dolchsturz

RP-Beruf: Metzger/Viehbauer





2. Körpermerliche Merkmale





Größe: ~175-180cm

Statur: Schlank, dennoch Athletisch

Haar: Dunkelbraunes (fast Schwarzes) kurzes bis mittellanges Haar

Augenfarbe: Grün

Haut: leicht gebräunt

Optische Besonderheiten: Am linken Arm und Bein starke Verbrennungen

Auffällige Eigenheit: Wahnsinniges/Irres Grinsen





3. Kleidung und Ausrüstung





Kleidung: Ledergugel, Lederkluft, welche am Torso mit Tierschuppen verstärkt wurde.

Inhalt Gürteltaschen: Trockenfleisch, Trinkschlauch, kleines Rasurmesser, Folterwerkzeug, Leinenfetzen zum notdürftigen verbinden, etwas Gold

Waffen: Armbrust, Kurzschwert, Dolch





4. Spoiler





Gesinnung : Chaotisch-Neutral

-> Bei Bronn ist daher Sicher, dass nichts Sicher ist...

Spoiler Spoiler

Schwäche bzw Ängste: Größere Feuer (bekommt Panik), Unberechenbar, Sarkastisch

Fähigkeiten RP: Informationsbeschaffung

Mittels Armbrust Dick gepanzerte Gegner ausschalten, da diese eine immense Durchschlagskraft hat.








5. Biographie/Geschichte





Gebohren wurde ich auf einem Großbauernhof außerhalb von Chorrol, er befand sich auf einem großen Grünen Hügel, dieser war schon seit Generationen in Familienbesitz.

Wir lebten in bescheidenen Verhältnissen, aber das war uns immer genug.

Mein Vater war sehr streng und fordernd, ich merkte aber schnell, dass er immer nur das Beste für mich wollte. Daher hegte ich großen Respekt und Bewunderung für diesen Mann. Er war ein Meister in der Kunst der Tieraufzucht und des Schlachtens.

Durch das streben meines Vaters begann ich schon mit 5 Jahren bei den täglichen Aufgaben mit anzupacken.

Die Arbeit machte mir immer Spaß, obwohl sie äußerst anstrengend war, vermutlich wollte ich ihn eines Tages beeindrucken können.

Mit erreichen des 10. Lebensjahres begann mein Vater mich in der Kunst des schlachtens zu Unterrichten. Er sagte zu mir: "Es ist eine Sache das Leben zu geben und es zu erhalten, du bist nun alt genug auch die andere Seite kennenzulernen, denn zum Leben gehört immer auch der Tot. Es wird nun Zeit Leben zu nehmen, damit andere weiterleben können". Er drückte mir ein Schlachtermesser in die Hand und zeigte auf ein Schwein, ich wusste was zu tun war, ich näherte mich dem Schwein, setzte das Messer an der Kehle an und schnitt zu, es lief ein wenig Blut, aber ich habe bei weitem nicht tief genug geschnitten, das Schwein schrie höllisch auf und stoß mich daraufhin um. Mein Vater musste das Elend beenden und sagte zu mir, das es nicht schlimm sei, ich müsste nur noch sehr viel lernen.

Die nächsten Monate übte ich an bereits geschlachteten Schweinen um alles über die Anatomie des Tieres zu lernen, damit mir solch ein Fehltritt vor meinem Vater nicht nocheinmal passiert. Ich wusste damals nicht wie nützlich mir dieses Wissen in späteren Situationen sein würde, da Schweine der Menschlichen Anatomie sehr ähnlich sind...



Meine Mutter war der netteste und liebste Mensch auf Erden, sie sorgte für den nötigen Ausgleich zur Strenge meines Vaters. Sie lehrte mich das Lesen und schreiben. Des weiteren sagte sie mir immer ich solle anderen Menschen gegenüber immer mit einem Lächeln begegnen, da sich so alle Konflikte lösen würden.

Nichts ist mächtiger als die Liebe eines Menschen....



Etwa 7 weitere Jahre später hatte ich die Aufgabe von meinem Vater erhalten die Rinder auf eine andere Weide zu führen, da die am Hof abgegrast war.Ich kam sehr spät am Abend zurück, aber je näher ich dem Hof kam umso Heller wurde es, ich verstand nicht, da es ja logischerweise dunkler werden müsste. Wenige Meter vor dem ersehnten Zuhause sah ich es, alles brannte Lichterloh, ein paar Meter weiter sah ich meinen Vater am Boden liegen, alles voller Blut. Ich war zu spät... dennoch kam plötzlich ein wenig Hoffnung auf, ich hörte meine Mutter schreien, ich packte das Messer meines Vaters, welches neben seinem reglosen Körper lag und rannte los. Die schreie kamen aus dem Wohnhaus, ich wollte ihr zur Hilfe eilen, als ich aprupt stoppte. Zwei Kaiserliche Soldaten standen vor dem Haus und lachten über das Leid meiner Mutter. Mich packte die Wut und rannte auf die Soldaten zu, sie waren durch das amüsierte gelächter abgelenkt, sodass ich es schaffte, das Messer dem ersten Soldaten ungemerkt in die Nieren zu rammen. Dieser sackte zusammen. Der 2. Kaiserliche erwischte mich mit seinem Streitkolben am Bauch, daraufhin wurde alles dunkel um mich....

Als ich einige Stunden später wieder das Bewusstsein erlangte, lag der andere Soldat ebenfalls tot am Boden, mit meinem Messer in der Kehle, desweiteren hielt ich den verbrannten Körper meiner Mutter in den Armen, auf einmal spürte ich einen höllisch brennenden Schmerz an den linken Gliedmaßen und das Schwarz kam zurück.

Ich werde wohl nie Erfahren was damals vorgefallen war...

Nun rund weitere 10 Jahre später ist meine Zeit gekommen.

Man lies mir nur das Messer meines Vaters und das Lächeln meiner Mutter...







Ich werde es ins Land tragen, auf meine weise...







Die Kaiserliche Plage, die wie ein Heuschreckenschwarm durch das Land zieht wird fallen, es wird erst Gerechtigkeit geben, wenn Emeric als König ganz Tamriel vom Rubinthron aus regiert. Bis dahin werde ich meiner Bestimmung folgen, meine Berufung erfüllen. Ich werde gegen jegliche Ungerechtigkeit vorgehen, bei der Unschuldige oder Wehrlose involviert sind und jene zur Rechenschafft ziehen die daführ verantwortlich sind.

Ich Vollziehe was getan werden muss, es ist nicht schön, aber es muss getan werden.




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